Meditation – Zitat des Tages

Es gibt keine höhere Bußübung als das Sprechen der Wahrheit.

Swami Sivananda

9 Kommentare zu “Meditation – Zitat des Tages

  1. liebe(r) “Licht und Liebe” – Premajyoti

    Ich denke, wenn ich meinen Geist so reinige, dass ich meinen Schatz im Innern sehen kann, dann wird mein Blick automatisch nicht (mehr) auf mich beschränkt sein. Beides wird sich sicher miteinander entwickeln: Weisheit und Weitsicht in Licht und Liebe. Wie soll ich jemals Licht und Liebe in mir selber sehen, wenn ich es nicht auch in anderen Menschen sehen kann – sind wir doch alle eins mit Gott.

  2. Premajyoti

    Hallo lieber Peter,

    schöne Geschichte. Vielleicht bist Du einfach ein wunderbarer Bhakti-Yogi,der über die Liebe zu seinen Mitmenschen zum Göttlichen findet und ihn dann erschaut/erfühlt.
    Auf jeden Fall bist Du ein Mensch mit großem Herzen.

    Om Om Om

  3. Wenn ich mich überall selbst erkennen soll und kann, dann bin ich selber die Person in meiner Geschichte und die gelben Bänder wären das Signal Gottes mit der Botschaft: “Wann immer du dich aus deinen Verhaftungen lösen kannst und willst, ich bin jederzeit bereit, dich wieder aufzunehmen.” Der Bus in der Geschichte wäre mein eigener Lebensweg. (???)

  4. Das bedeutet, dass dieses Zitat die Antwort auf meine Geschichte ist,

    ( http://mein.yoga-vidya.de/forum/topics/heute-moechte-ich-einmal-eine )

    deren Bedeutung für mich ich bis heute nicht verstanden habe ???

  5. Ja, der Schatz ist Gott. Dann wird innen außen, außen wird innen, du erkennst dich selbst überall.

  6. Danke
    Bußübung = Reinigung des Geistes. Das habe ich nicht gewusst. Die Reinigung des Geistes, ist das der Weg um seinen eigenen Schatz im Innern sehen zu können?
    Om Shanti
    Peter

  7. Om Lieber Peter.
    Ich verstehe das Zitat so:
    Selbstloser Dienst – Karma Yoga, wir tun, ohne etwas dafür zu erwarten. Wir sprechen die Wahrheit, dass Gier und Geiz vernichtet wird. – Es gibt viele ungute Eigenschaften die auf dem Weg zur Gottesschau beseitigt werden müssen. All dies reinigt den Geist (Bußübung),
    so dass wir uns ganz auf Gott einstimmen können, Gottesschau.
    Wer lehrt uns diesen Weg, der Guru, der Meister aus ihrer unendlichen Liebe und Mitgefühl heraus.

    Vergleich wir nun den Geist mit einem verstaubten Spiegel. Wenn wir in unseren Geist (Spiegel) Gott schauen wollen, aber unser Geist (Spiegel) ist noch voller Unreiheiten (Staub), wie zB. Selbstsucht, Ärger, Unerhrlichkeit…, dann können wir Gott (uns) nicht darin sehen, reinigen wir den Geist (Spiegel) dann spiegelt sich das Göttliche in uns. Wir sehen Gott überall. Die ganze Welt, das Leben, wir Selbst erscheinen als Siegel Gottes. Löst sich zum Schluss der Geist (Spiegel) auf, erlangen wir Selbstverwirklichung, wie Swami Sivanada. Höchste Wonne. https://www.yoga-vidya.de/de/yogabuecher/onlinebuecher.html

    Om Rafaela (*_*)
    Narayanayeti Samarpayami

  8. Om, wie klarsichtig Swami Sivananda uns immer die Wahrheit vermittelt.

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