Meditation – Zitat des Tages

Jeder Mensch in der Welt ist ruhelos und strebt nach irgend etwas. Was es ist, weiß er meist nicht. In der Durchführung von ambitionierten Projekten sucht er die Ruhe zu finden, von der er fühlt, dass er sie braucht – aber er entdeckt, dass die weltliche Größe, wenn gesichert, ein Fallstrick und eine Täuschung ist. Er findet keinerlei wirkliches Glück oder Frieden in ihr. Er erlangt akademische Grade, Titel, Ehrungen, Macht, Name und Ruhm. Er heiratet, zeugt Kinder, er bekommt alles, von dem er sich erhoffte, dass es ihn glücklich machen würde. Aber er findet keine Ruhe. Fromme Menschen, Heilige und Weise erklären, dass diese Ruhelosigkeit eines jeden Menschen, dieser Zustand der Unzufriedenheit, des Missvergnügens und der Unbehaglichkeit, des sich-unbehaglich-Fühlens mit sich selbst und dem Umfeld, ausschließlich aufgrund des Verlustes der Kameradschaft mit dem Partner der Seele, sich selbst, mit Gott, existiert.

Swami Sivananda

Online Sanskrit Wörterbuch

1 Kommentar zu “Meditation – Zitat des Tages

  1. Und was ist wenn Gott ein (Medien- und Informations) Messi ist und ganz schlicht und einfach nicht „RUHIG SEIN“ mag? Wird durch das chanten o.ä. von Om Namo Narayana nicht doch auch Klang erzeugt und somit Unruhe? Zwar damit ein homogeneres (auch morphisches) Klang-Feld erzeugt als „Friedens Diskussionen“ oder Kriegstreiberei wie in der (Welt) Politik üblich. Wird durch die Masse an Daten (BIG DATA) auf ‚zig (CLOUD) Servern weltweit nicht eher unsere Umwelt verschmutzt, ausgebeutet (Fukushima!) und damit die Erkenntnis verdunkelt … Was ist, wenn die Göttin sprich: Mutter ERDE das alles schon länger nicht mehr lustig findet und die MENSCHEN aufGRUND des ganzen (Daten/Informations) Mülls das gar nicht mehr WAHRnehmen wollen/können?!?

    „Ein schneller Geist ist krank.
    Ein langsamer Geist ist gesund.
    Ein stiller Geist ist göttlich.“

    Name des Autors vergessen *sorry*

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