Suchergebnisse für "projektion"

Löse dich von eingebildeten Bindungen VC 144. Vers

Veröffentlicht am 06.04.2018, 05:31 Uhr von
Viveka Chudamani
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Viveka Chudamani Vers 144. Durch die Kraft der Verhüllung und Projektion entsteht Bindung. Es verschleiert das Wissen und der Mensch identifiziert den Körper mit dem Selbst und irrt von Leben zu Leben.

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Sanskrit Text:

miśrasya sattvasya bhavanti dharmāḥ
tv amānitādyā niyamā yamādyāḥ |
śraddhā ca bhaktiś ca mumukṣutā ca
daivī ca sampattir asan-nivṛttiḥ || 118 ||

मिश्रस्य सत्त्वस्य भवन्ति धर्मा-
स्त्वमानिताद्या नियमा यमाद्याः |
श्रद्धा च भक्तिश्च मुमुक्क्षुता च
दैवी च सम्पत्तिरसन्निवृत्तिः || ११८ ||

mishrasya sattvasya bhavanti dharmah
tv


Rajas führt zu Emotionen VC 140. Vers

Veröffentlicht am 02.04.2018, 05:31 Uhr von
Viveka Chudamani
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Viveka Chudamani Vers 140. Wenn das makellos reine, lichtvolle Wahre Selbst verschleiert ist, meint der Mensch in seiner Verblendung: „Ich bin der vergängliche Körper.“ Dann bindet die rajasige Kraft der Projektion den Menschen gnadenlos mit den Fesseln der Emotionen, wie Lust und Ärger.

Lausche in dieser Ausgabe des Täglichen-Inspirationen-Podcast dem Kommentar von und mit Sukadev.

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Sanskrit Text:

miśrasya sattvasya bhavanti dharmāḥ
tv amānitādyā niyamā yamādyāḥ |
śraddhā ca bhaktiś ca mumukṣutā ca
daivī ca sampattir asan-nivṛttiḥ || 118 ||

मिश्रस्य


Ostern – Osterhase meets Jesus Christ

Veröffentlicht am 01.04.2018, 05:30 Uhr von

Ostern besteht für die Welt aus Osterhasen, Ostereiern, Süßigkeiten und Geschenken. Dieser Aspekt von Ostern geht eher auf die vorchristlichen Fruchtbarkeitsfeste zu Ehren der Göttin Freya zurück, mit denen man den Frühling einleitete.

40 Tage vor Ostern gelten als Fastenzeit in der christlichen Tradition, eine Zeit in der man sich auf das Wesentliche besinnt und reduziert. In dieser Zeit wurden früher keine Eier verzehrt, so dass zu Ostern dann ganz viele da waren und man daraus einen Osterbrauch machte, um die Eier zu nutzen. Die Fastenzeit erinnert auch an die 40 Tage Jesu in der Wüste, eine Zeit der inneren Einkehr, bevor er in die Öffentlichkeit trat und lehrte. Weiterlesen …


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Veröffentlicht am 30.03.2018, 17:00 Uhr von

VC278 Überwinde Trägheit durch Aktivität – Viveka Chudamani 278. Vers

In der Viveka Chudamani Reihe präsentiert von Yoga Vidya spricht Sukadev über Aktivität.

Der 278. Vers lautet: Trägheit (tamas) wird durch Rastlosigkeit (rajas) und Reinheit (sattva) überwunden. Rastlosigkeit (rajas) durch Reinheit, dass reine Bewusstsein (shuddha). Daher sei in der Reinheit fest gegründet und beseitige die Projektionen auf das Selbst!

Es wurden sechs weitere Videos zu dieser Kommentareihe veröffentlicht: Weiterlesen …


Tamasige Eigenschaften in der Psyche VC 115

Veröffentlicht am 08.03.2018, 05:31 Uhr von
Viveka Chudamani
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Viveka Chudamani Vers 115. Fehlurteile, falsche Einschätzung, mangelndes Verständnis und Verwirrtheit verlassen diejenigen nie und nimmer, die im Bann der verhüllenden Kraft von tamas stehen, und dazu kommt noch, dass die zerstörerische Kraft der Projektion kein Ende nimmt.

Lausche in dieser Ausgabe des Täglichen-Inspirationen-Podcast dem Kommentar von und mit Sukadev.

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Sanskrit Text:

abhāvanā vā viparīta-bhāvanā-
saṃbhāvanā vipratipattir asyāḥ |
saṃsarga-yuktaṃ na vimuñcati dhruvaṃ
vikṣepa-śaktiḥ kṣapayaty ajasram || 115 ||

अभावना वा विपरीतभावना-
संभावना विप्रतिपत्तिरस्याः |
संसर्गयुक्तं न विमुञ्चति ध्रुवं
विक्षेपशक्तिः क्षपयत्यजस्रम्


Merkmale von Tamas VC 113

Veröffentlicht am 06.03.2018, 05:31 Uhr von
Viveka Chudamani
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Viveka Chudamani Vers 113. Tamas hat als Merkmal die Kraft der Verhüllung/Verschleierung (avriti), wodurch die Wirklichkeit anders erscheint als sie ist. Diese Kraft fesselt den Menschen an den Kreislauf von Geburt und Tod und löst ihrerseits die Kraft der Projektion aus.

Lausche in dieser Ausgabe des Täglichen-Inspirationen-Podcast dem Kommentar von und mit Sukadev.

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Sanskrit Text:

eṣāvṛtir nāma tamo-guṇasya
śaktir yayā vastv avabhāsate’nyathā |
saiṣā nidānaṃ puruṣasya saṃsṛteḥ
vikṣepa-śakteḥ prasarasya hetuḥ || 113 ||

एषावृतिर्नाम तमोगुणस्य
शक्तिर्यया वस्त्ववभासते ऽन्यथा |
सैषा निदानं


Das Wesen von Rajas VC 111

Veröffentlicht am 04.03.2018, 05:31 Uhr von
Viveka Chudamani
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Viveka Chudamani Vers 111. Rajas hat als Merkmal die Kraft der Projektion und das Wesen der Unruhe/Rastlosigkeit /gesteigerter Aktivität. Aus dieser treibenden Kraft ist der Fluss der Aktivität entstanden, und aus ihr entspringt der ewige Wandel des Gemütes wie Leidenschaften, Kummer und Schmerz.

Lausche in dieser Ausgabe des Täglichen-Inspirationen-Podcast dem Kommentar von und mit Sukadev.

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Sanskrit Text:

vikṣepa-śaktī rajasaḥ kriyātmikā
yataḥ pravṛttiḥ prasṛtā purāṇī |
rāgādayo’syāḥ prabhavanti nityaṃ
duḥkhādayo ye manaso vikārāḥ || 111 ||

विक्षेपशक्ती रजसः क्रियात्मिका
यतः प्रवृत्तिः


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Veröffentlicht am 10.11.2017, 17:00 Uhr von

VC138 Aus Identifikation kommt Verhaftung – Viveka Chudamani 138. Vers

In der Viveka Chudamani Reihe präsentiert von Yoga Vidya spricht Sukadev über Verhaftung.

138. Vers: Der aus Unwissenheit getäuschte/verblendete Mensch hält ein Ding/eine Sache/ ein Phänomen für etwas, was es nicht ist. Aus fehlendem/mangelndem Unterscheidungsvermögen (viveka) verwechselt er eine Schlange mit einem Seil. Durch diese falsche Vorstellung/Wahrnehmung entstehen Sackgassen/ nicht gewollte Geschichten/irrtümliche Wege (anarthavrata). Höre zu mein Freund, Verhaftung/Anhaftung/ Bindung entsteht, wenn man an dem Nichtselbst festhält (sich damit identifiziert). Weiterlesen …


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Veröffentlicht am 13.10.2017, 17:00 Uhr von

VC00113 Merkmale von Tamas – Viveka Chudamani 113.Vers

Yoga Vidya präsentiert die Viveka Chudamani Reihe. Sukadev spricht über den 113. Vers des Viveka Chudamani.

Dieser Vers lautet: Tamas hat als Merkmal die Kraft der Verhüllung/Verschleierung (avriti), Weiterlesen …


16B Prajnanam Brahma Meditation – praktische Meditationsanleitung

Veröffentlicht am 27.07.2017, 19:00 Uhr von

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Meditation über Prajnanam Brahma, die Meditation über „Bewusstsein ist Brahman„. Du bist Bewusstsein. Sukadev wiederholt drei Mal Om und leitet dich dann zu dieser Meditation über das Reine Bewusstsein.

Diese Meditation über das Mahavakya Prajnanam Brahma ist das Praxis-Audio der 16. Lektion des Vedanta Meditation und Jnana Yoga Kurses in 20 Lektionen. Diese Prajnanam Brahma Mahavakya Meditation ist eine praktische Meditationsanleitung, mit Kurzvortrag am Anfang.  Weiterlesen …


16A Adhyaropa – Lektion 16 Vedanta Meditation und Jnana Yoga Kurs

Veröffentlicht am 24.07.2017, 19:00 Uhr von

16A Adhyaropa – Projektion der Welt auf Brahman Meditation – Prajnanam Brahma Mahavakya Meditation – Lektion 16 Vedanta Meditation und Jnana Yoga Kurs

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Sukadev spricht über Adhyaropa, das Konzept der Projektion der Welt aus Brahman. Er greift dazu auf die uralte Analogie von Schlange und Seil zurück. Mit dieser Analogie kann man erkennen, dass die Welt wie wir sie sehen nicht existiert. Wir projizieren die Vorstellung von einer Welt auf Brahman. Wenn man versteht, dass die Welt, wie wir sie wahrnehmen, nicht existiert, können wir mit mehr Gelassenheit und Humor in dieser Welt sein. Weitere Analogien, die Sukadev erläutert, sind Mann und Pfosten sowie Löwe und Stein. Weiterlesen …


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Veröffentlicht am 14.07.2017, 17:00 Uhr von

68 – 84 Hauptasanas: Knie-Fuss-Stellung

Rama und Kay zeigen dir in diesem Video wie du die „Knie-Fuss-Stellung“ aufbaust. Besuche unsere Website www.yoga-vidya.de wenn du mehr über Yoga und Meditation erfahren möchtest. Weiterlesen …


13A Wirklichkeit und Illusion – Lektion 13 Vedanta Meditation und Jnana Yoga

Veröffentlicht am 03.07.2017, 19:00 Uhr von

13A Wirklichkeit und Illusion – Sat-Asat Viveka; Satya-Mithya Viveka; Vichara Meditation: Was ist wirklich? Lektion 13 Vedanta Meditation und Jnana Yoga

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Sat Asat Viveka: Was ist wirklich? Was ist nicht wirklich. Die Unterscheidung zwischen dem Wirklichen und dem Unwirklichen. Sukadev zeigt dir in mehreren Schritten, dass die Alltagserfahrung eine Illusion ist. Der große Meister Shankara hat in umfangreichen Werken gezeigt: Die Welt wie wir sie wahrnehmen, ist unwirklich, ist eine Traumwelt, eine Illusion. Sukadev zeigt, warum es so ist, dass diese Welt unwirklich ist – und er zeigt dir, wie du deine Wahre Natur verwirklichen kannst. Die Erkenntnis, dass die wahrgenommene Welt eine Projektion des Geistes ist, kann dir Gelassenheit, Humor und Gleichmut geben. Weiterlesen …


Veranschaulichung der Vedanta-Lehre (Nyayas)

Veröffentlicht am 29.06.2017, 08:55 Uhr von

Auszug aus dem Buch Vedanta für Anfänger (auch als eBook)von Swami Sivananda – erschienen im Yoga Vidya Verlag: 

Die Philosophie der Vedanta lehrt man am besten durch praktische Beispiele aus dem täglichen Leben, denn sie ist abstrakt und für den begrenzten Intellekt nicht leicht zu verstehen.

Die Hauptaussage der Vedanta ist, dass nur Brahman existiert, die Welt der Erscheinungen nicht real ist und dass die individuelle Seele nichts anderes als Brahman selbst ist. Weiterlesen …


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Veröffentlicht am 23.06.2017, 17:00 Uhr von

48 – 84 Hauptasanas: Königskobra

Rama und Sivanandadas zeigen dir in diesem Video wie du die „Königskobra“ aufbaust. Besuche unsere Website www.yoga-vidya.de wenn du mehr über Yoga und Meditation erfahren möchtest. Weiterlesen …


Rajjusarpa Nyaya, das Gleichnis von Seil und Schlange – Vedanta Geschichte

Veröffentlicht am 08.05.2017, 05:31 Uhr von
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Sukadev erzählt Rajjusarpa Nyaya, das Gleichnis von Seil und Schlange, die vielleicht bekannteste Analogie aus dem Jnana Yoga. Rajjusarpa Nyaya gehört zu den Vedanta Nyayas, zu den Gleichnissen aus dem Vedanta, zu den Jnana Yoga Analogien. Rajjusarpa Nyaya will dir verdeutlichen, dass unsere Wahrnehmung aus Projektion besteht. Wir projizieren Vorstellungen auf etwas, was wir nicht kennen.


1A Vedanta Meditation und Jnana Yoga: Was ist Vedanta, Achtsamkeitsmeditation – 1. Lektion

Veröffentlicht am 10.04.2017, 19:00 Uhr von

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Die erste von 20 Lektionen zu Vedanta, zur Philosophie des Absoluten. Jnana Yoga, der Yoga des Wissens, der Weisheit und der Erkenntnis. Vedanta Meditation – abstrakte Meditationen für klaren Geist, Gelassenheit und innere Erkenntnis. In diesem Kurs wollen wir uns beschäftigen mit den wichtigsten Fragen des Lebens:
Wer bin ich?
– Was ist wirklich?
– Was ist Glück?
– Gibt es eine höhere Wirklichkeit – und wenn ja: Wie ist sie erfahrbar?
Der Kurs ist auf etwa 20 Wochen angelegt. Weiterlesen …


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Veröffentlicht am 31.03.2017, 17:00 Uhr von

4A Fortgeschrittenes Pranayama – Kursvideo: Chakras, Ujjayi Meditation, Kleines Kriya Yoga

Das Kursvideo der vierten Woche des achtwöchigen Kurses „Fortgeschrittenes Pranayama und Kundalini Yoga“ von www.yoga-vidya.de

Das Hauptthema dieser Kursstunde sind die Chakras. Außer der Theorie leitet dich Sukadev an zu einer fortgeschrittenen Pranayamasitzung mit Kapalabhati, Wechselatmung, Bhastrika, Mahamudra, Khechari Mudra und Meditation. Des Weiteren bekommst du in dieser Woche eine Einführung in verschiedene Varianten der Ujjayi Meditation, die auch als kleines Kriya Yoga bezeichnet wird. Weiterlesen …


Yoga Wiki über „Wie erschaffe ich meine eigene Welt?“

Veröffentlicht am 02.03.2017, 17:00 Uhr von

Statt deiner Welt ausgeliefert zu sein, kannst du sie mit diesen 9 Mitteln selbst gestalten:

1. Suche und finde immer das Positive.

Lerne statt vor Wut, vor Freude auszuflippen. Bei schlechtem Wetter, in Warteschlangen, Verkehrsstaus und bei allen möglichen negativ scheinenden Dingen.  Diese Einstellung wird allmählich den Himmel über deiner Welt freiräumen. Es ist nur nötig darüber nachzudenken, welche Vorteile dir dieser oder jener, für dich anscheinend ärgerlicher oder bedauerlicher Umstand bietet und zu welchem Gewinn er sich für dich wandelt. Z.B. kannst du in Warteschlangen Japa üben oder bei Regen Lesen, Vorträge schauen, Yoga machen, meditieren, an


Meditation – Zitat des Tages

Veröffentlicht am 09.01.2017, 05:30 Uhr von

Die Welt wie sie erscheint ist nichts anderes als die Einbildung von Dualität, die die Formen von Zeit, Raum und Bewegung annimmt. Raum und Zeit bestehen nicht unabhängig von Brahman, dem Selbst, das Be­wusstsein ist. Es gibt keinen Raum ohne Zeit und keine Zeit ohne Raum. Raum und Zeit treten ge­meinsam auf. Raum und Zeit bedingen sich gegenseitig. Sie sind unwirklich. Zeit und Raum sind geistige relative Gebilde. Zeit und Raum sind geistige Projektionen aus der unbewusstheit heraus, so unwirklich wie Träume. Sie mögen noch so wirklich scheinen, sie sind letztlich nicht real. Jenseits der täuschenden Trennung ist die


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