Gelassenheit-Podcast Highlights

Gelassenheit entwickeln – eine gelassene Lebenseinstellung, mß3 Vortrag

Veröffentlicht am 18.11.2008, 05:44 Uhr von
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Gelassen sein inmitten der Veränderungen und der Höhen und Tiefen des Alltags. Dazu regt dich Sukadev in diesem engagierten Vortrag an. Die sechs Yoga-Wege und Gelasseneit. Philosophische-spirituelle Lebenseinstellung als Grundlage der Gelassenheit. Gute Vorbereitung auf die Meditation. Teil 1 eines Workshops im Yoga Vidya Center Wunsiedel 20.10.08. Infos zu:


Gelassenheit durch spirituelle Einstellung – mp3 Vortrag

Veröffentlicht am 25.11.2008, 05:54 Uhr von
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Leben als Schule. Alltag als Herausforderung. Schicksal als Chance – dies sind einige der Themen dieses zweiten Teils des Workshops „Gelassenheit entwickeln“ mit Sukadev im Yoga Vidya Center Wunsiedel .

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Kleine Übungen für Gelassenheit im Alltag – mp3 Anleitung

Veröffentlicht am 02.12.2008, 06:24 Uhr von
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Übungen für zwischendurch, bei der Arbeit, vor dem Computer, am Bahnhof. Sukadev stellt hier eine Reihe von einfachen Yoga Übungen vor, die du in den Alltag integrieren kannst. Probiere es aus und finde heraus, was wirkt: Einfache Aufladeübung. Kapalabhati. Kurzentspannung (Bodyscan). Augenübungen für Gleichmut. Mit Körperhaltung emotionale Einstellung verändern. Lampenfiebertransformations-Atemübung. Ärgertransformations-Atemübung. Live-Mitschnitt aus einem Workshop „Gelassenheit entwickeln“ im Yoga Vidya Center Wunsiedel.

Seminare zum Thema:


Gelassenheit entwickeln, Teil 3 – sich selbst annehmen – mp3 Vortrag

Veröffentlicht am 03.12.2008, 04:59 Uhr von
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Sich selbst annehmen, alle Teile seiner Persönlichkeit wertschätzen, in anderen das Gute sehen: Das sind einige wichtige Schritte zur Gelassenheit. www.yoga-vidya.de Teil 3 des Workshops „Gelassenheit entwickeln“ mit Sukadev im Yoga Vidya Center Wunsiedel im Oktober 2008.

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Neue Serie: Gelassenheit entwickeln – Blog und Podcast

Veröffentlicht am 17.04.2013, 15:00 Uhr von
Gelassenheit Entwickeln - Podcast für mehr Gelassenheit im Alltag

Neue Podcastreihe: Gelassenheit entwickeln. Gelassenheit ist eine Kunst – gerade inmitten der vielen Herausforderungen und Möglichkeiten des Lebens heute. In dieser Serie bekommst du jede Woche neue Anregungen zum Thema Gelassenheit. Diese Reihe ist entstanden aus einer Reihe von mp3 Aufnahmen zu Sukadevs neuem Buch „Der Königsweg zur Gelassenheit“, welches im Herbst 2013 erscheinen soll. Diese mp3 Aufnahmen wurden transkribiert von Sukhavati und überarbeitet von Angelika. Danke euch beiden! Wir werden diese mp3 Aufnahmen sowie die Texte dazu hier veröffentlichen im Blog – jeden Mittwoch um 15h. So bekommst du jede Woche eine Anregung für Gelassenheit im Alltag. Heute der erste Teil der Reihe: Warum Gelassenheit entwickeln? Gelassenheit ist heutzutage wichtiger als jemals zuvor. Wie kannst du Gelassenheit entwickeln? Wozu ist es gut, Gelassenheit zu haben? Wie kann dir Gelassenheit helfen? Darüber erfährst du hier in diesem Podcast. Dies ist der erste Teil einer Serie von Podcasts, die Sukadev Bretz zur Vorbereitung seines Buchs „Gelassenheit“ entwickeln macht. Sei gespannt auf die weiteren Folgen.

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02 Stoische Gelassenheit – Der Königsweg zur Gelassenheit, Teil 2

Veröffentlicht am 24.04.2013, 15:00 Uhr von
Gelassenheit Entwickeln - Podcast für mehr Gelassenheit im Alltag

Gelassenheit entwickeln, wie geht das? Die alten Griechen und Römer haben sich auch damit beschäftigt. Insbesondere für die Stoiker war Gelassenheit von großer Bedeutung. Stoische Ruhe, stoische Gelassenheit sind bis heute sprichwörtlich. Begründet wurde die Stoa als Lebensphilosophie von Zenon von Kition um 300 v. Chr. Bekannteste Vertreter waren Cicero, Seneca und Mark Aurel (Marcus Aurelius). Für die Stoa galten zwei Grundsätze: (1) Mach dein Glück nicht abhängig von dem, was du nicht beeinflussen kannst (2) Tue deine Pflicht unabhängig von deinem Mögen/Nichtmögen, deinen Wünschen und Abneigungen. Ein wichtiger Satz dafür, den Stoiker sich immer wieder sagen: „Es ist unerheblich, es spielt keine Rolle“. 

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03 Gelassenheit im Christentum: Meister Eckhart

Veröffentlicht am 01.05.2013, 15:00 Uhr von
Gelassenheit Entwickeln - Podcast für mehr Gelassenheit im Alltag

Meister Eckhart und die Entwicklung von Gelassenheit: Meister Eckhart hat vielleicht den Begriff Gelassenheit in die deutsche Sprache eingeführt. In jedem Fall hat er den Begriff Gelassenheit populär gemacht. Meister Eckhart war Dominikanermönch, lebte 1260-1328. Auch wenn er in seinen letzten Jahren wegen Häresie angeklagt wurde und vom Papst einige seiner Aussagen als Irrlehre bezeichnet wurden, hatte er großen Einfluss auf die spätmittelalterliche Mystik und Spiritualität, vor allem im deutschsprachigen Raum.  Gelassenheit war für Meister Eckhart ein ganz zentraler Begriff. Gelassenheit heißt für Meister Eckhart insbesondere das „Lassen“, das „Loslassen“: Werde dir bewusst: Gott ist wichtig. Das Materielle, das Ich, die eigenen Wünsche etc. sind nicht so wichtig. Indem du die Dinge des Lebens in die richtige Perspektive bringst, kannst du gelassen umgehen. Gelassenheit ist aber nicht Selbstzweck: Sie hilft der Gotteserfahrung. Die Prinzipien der Lehren von Meister Eckhart sind auch für Nicht-Gläubige, auch für Atheisten hilfreich: Mache dir bewusst, was dir wirklich wichtig ist. Dann kannst du bei den vielen Kleinigkeiten des Alltags gelassener sein. Dieser Podcast ist der dritte Teil der Podcast Reihe „Der Königsweg zur Gelassenheit“ mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya

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Gelassenheitsgebet: Gib mir die Gelassenheit

Veröffentlicht am 08.05.2013, 15:00 Uhr von
Gelassenheit Entwickeln - Podcast für mehr Gelassenheit im Alltag

Gib mir die Gelassenheit, so beginnt das Gelassenheitsgebet. Erfahre in diesem Artikel mehr über das Gelassenheitsgebet, seine Herkunft. Und bekomme Anregungen, wie du das Gelassenheitsgebet im Alltag umsetzen kannst.  Sukadev spricht über das Gelassenheitsgebet. Das Gelassenheitsgebet lautet:

Gott,
gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen,
die ich nicht ändern kann,
den Mut, Dinge zu ändern,
die ich ändern kann,
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

Dieses Gebet wird manchmal christlichen Mystikern aus dem Mittelalter, insbesondere dem Heiligen Franziskus zugeschrieben. Das Gebet ergibt sich auch aus den Lehren der Stoiker. Es wurde so ausformuliert von dem Theologen Reinhold Niebuhr. Populär wurde es durch die Anonymen Alkoholiker, welche das Gelassenheitsgebet zu einem wichtigen Baustein machten, um vom Alkohol loszukommen. Was heißt das im Alltag? Wie kannst du das Gelassenheitsgebet nutzen? Denn das Gebet ist etwas sehr Praktisches im Alltag. Darüber spricht Sukadev in diesem Podcast zum Thema „Gib mir dir Gelassenheit“, Teil 4 der Vortragsreihe/Podcastreihe: Der Königsweg zur Gelassenheit. 

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05 Upeksha – buddhistische Gelassenheit

Veröffentlicht am 15.05.2013, 15:00 Uhr von
Gelassenheit Entwickeln - Podcast für mehr Gelassenheit im Alltag

Sukadev spricht über Upeksha bzw. Upekka, die Gelassenheit im Buddhismus. Teil 5 der Podcastreihe „Der Königsweg zur Gelassenheit„. Im Buddhismus ist Upeksha die vierte der 4 Brahmvihara, der vier himmlischen Verweilzuständen, der vier Unermässlichen. Die vier sind Maitri (Liebe, Verbundenheit), Karuna (Mitgefühl, Empathie, Einfühlungsvermögen), Mudita (Mitfreude mit anderen) und Upeksha. Upeksha bedeutet Gelassenheit insbesondere alle Menschen als gleich zu betrachten.  Upeksha bedeutet, nichts als seinen Besitz anzusehen. Upeksha bedeutet gleichmäßige Liebe zu allen und allem zu haben. Gelassenheit kommt hier also aus Liebe und Mitgefühl heraus: Jeder Mensch liebenswert. Jeder Mensch ist wertvoll. Aus diesem Geist der Liebe und der Akzeptanz kannst du Gelassenheit üben. Die meisten Gründe, sich aufzuregen, kommen ja aus dem Umgang mit anderen Menschen. Andere verhalten sich nicht so, wie man es gerne hätte. Menschen tun nicht das, was man meint, was sie tun sollten. Um Gelassenheit im Umgang mit anderen zu entwickeln, ist Upeksha der vierte Schritt: (1) Entwickle Maitri, Liebe, Verbundenheit, das Gefühl Freund des anderen zu sein (2) Entwickle Karuna, Mitgefühl, Mitleid: Der andere empfindet vielleicht Leiden, ihm geht es nicht so gut (3) Entwickle Mudita, Mitfreude: Freue dich, dass der andere das bekommt, was er braucht (4) Dann folgt Upeksha: Entwickle gleichmäßige Liebe zu allen und allem. Sukadev zeigt anhand von 3 Beispielen, dass das ganz praktisch im Alltag sein kann: Nörgelnder Kollege, kritisierender Chef, unverschämter Kunde. 

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06 Yoga und Gelassenheit – Einführung

Veröffentlicht am 22.05.2013, 15:00 Uhr von
Gelassenheit Entwickeln - Podcast für mehr Gelassenheit im Alltag

Sukadev spricht in diesem Podcast über Yoga und Gelassenheit. Er spricht darüber, wie wichtig Gelassenheit für Yoga ist. Das Wort Yoga heißt Harmonie, Verbindung, Einheit. Durch die Übung der Gelassenheit kommst du zu mehr innerer und äußerer Harmonie. Du kannst dich verbinden mit deinen Mitmenschen, mit der Natur. Schließlich erfährst du Einheit, die Einheit mit dem Göttlichen, die Erleuchtung. Sukadev ermutigt dich in diesem Podcast, dir bewusst zu werden: Warum willst du Gelassenheit entwickeln? Yoga hat viele Übungen, um Gelassenheit zu üben.

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07 Shatsampat – 6 Schritte zur Gelassenheit

Veröffentlicht am 29.05.2013, 15:00 Uhr von
Gelassenheit Entwickeln - Podcast für mehr Gelassenheit im Alltag

Shatsampat sind die 6 Schritte zur Gelassenheit, die 6 edlen Tugenden der Gleichmut. Sukadev spricht in diesem Podcast darüber, wie diese Schritte im Alltag umsetzbar sind. Die sechs Tugenden sind: (1) Sama, die Übung der geistigen Ruhe; (2) Dama, Sinnesbeherrschung; (3) Uparati, das Meiden von nichtbeherrschbaren Situationen; (4) Titiksha, etwas aushalten können; (5) Shraddha, Vertrauen und Glaube; (6) Samadhana, die tief verwurzelte Gelassenheit. Sukadev zeigt anhand von drei Beispielen, wie du diese 6 Schritte nutzen kannst: Schokoladenkuchen, Auseinandersetzung mit einem Kollegen, Streit mit dem Partner wegen des Raustragens des Mülls.

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08 Sadhana Chatushthaya – Spirituelle Eigenschaften für Gelassenheit

Veröffentlicht am 05.06.2013, 15:00 Uhr von
Gelassenheit Entwickeln - Podcast für mehr Gelassenheit im Alltag

Entwicklung von Gelassenheit durch tiefe spirituelle Eigenschaften. Teil 8 der Podcastreihe „Der Königsweg zur Gelassenheit“ mit Sukadev Bretz. Der Yoga Meister Shankaracharya machte das Konzept von Sadhana Chatushtaya um 800 n.Chr. populär. Er sagte, dass ein Aspirant diese Eigenschaften entwickeln solle, um vom Jnana Yoga Weg, des Wegs der Erkenntnis (Vedanta), zu profitieren.

Sukadev zeigt dir, wie diese 4 Eigenschaften dir auch helfen können, Gelassenheit zu entwickeln.

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09 – Die 7 Konzepte spiritueller Philosophie für Gelassenheit

Veröffentlicht am 12.06.2013, 15:00 Uhr von
Gelassenheit Entwickeln - Podcast für mehr Gelassenheit im Alltag

Eine spirituelle Lebenseinstellung ist auch eine gute Grundlage für Gelassenheit im Alltag. In diesem Podcast spricht Sukadev über die 7 Worte spiritueller Philosophie. 9. Teil der Podcastreihe „Der Königsweg zur Gelassenheit„. Sukadev zeigt dir, wie diese 7 spirituelle Konzepte dir auch im Alltag zur Gelassenheit verhelfen können. Die 7 Worte bzw. Prinzipien spiritueller Philosophie und Lebenseinstellung sind: (1) Brahman – es gibt eine höhere Wirklichkeit (2) Maya – die Welt wie wir sie erleben ist eine Täuschung (3) Dukha – Leiden: Äußere Dinge können einen nicht glücklich machen (4) Moksha – es gibt den Zustand der Befreiung, Erleuchtung – das Göttliche ist erfahrbar und Gipfel und Erfüllung allen menschlichen Strebens (5) Sadhana – spirituelle Praxis hilft einem zur Erleuchtung zu kommen (6) Karma – das Leben ist eine Schule, Schicksal ist eine Chance – durch die Ereignisse des Lebens lernen wir das was wir brauchen um zur Erleuchtung zu gelangen (7) Kripa – Gnade: Wann und wie wir zur Erleuchtung bzw. zur Erfahrung des Göttlichen kommen, hängt nicht nur an uns, sondern auch von der Gnade Gottes ab.

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10 – Drei Beispiele für Gelassenheit im Alltag durch spirituelle Lebenseinstellung

Veröffentlicht am 19.06.2013, 15:00 Uhr von
Gelassenheit Entwickeln - Podcast für mehr Gelassenheit im Alltag

Wie helfen spirituelle Prinzipien im Alltag? Sukadev zeigt dir wie du die 7 spirituellen Prinzipien ganz praktisch für Gelassenheit nutzen kannst. 10. Teil der Podcastreihe „Der Königsweg zur Gelassenheit„. Die drei Beispiele sind: Zug hat Verspätung. Du verlierst deinen Arbeitsplatz. Du erleidest einen Unfall und wirst operiert. In all diesen – und allen anderen Lebenssituationen – sind die 7 Prinzipien spiritueller Philosophie anwendbar.

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11 – Sechs Yoga Wege zur Gelassenheit – Jnana Yoga Teil 1

Veröffentlicht am 26.06.2013, 15:00 Uhr von
Gelassenheit Entwickeln - Podcast für mehr Gelassenheit im Alltag

Wie helfen die verschiedenen Yoga Wege, Gelassenheit zu entwickeln? Sukadev spricht über die 6 Yoga Wege bzw. Yoga Arten und wie sie helfen, Gelassenheit zu entwickeln.
In dieser Ausgabe des Gelassenheits-Podcast erfährst du zunächst, was die 6 Yoga Arten sind: Jnana Yoga, Raja Yoga, Bhakti Yoga, Karma Yoga, Kundalini Yoga, Hatha Yoga. Dann kannst du ins Jnana Yoga eintauchen, in die Frage: Wer bin ich? Durch die Analyse: Wer bin ich? kannst du dich lösen von Identifikationen und Verhaftungen.

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12 – Identifiziere dich nicht mit deinem Besitz – Gelassenheit Podcast Teil 12

Veröffentlicht am 03.07.2013, 15:00 Uhr von
Gelassenheit Entwickeln - Podcast für mehr Gelassenheit im Alltag

Nicht-Identifikation als Mittel für Gelassenheit: Identifiziere dich nicht mit deinem Besitz. Dir gehört nichts. Alles ist nur Leihgabe von unbestimmter Nutzungsdauer. Sukadev erzählt das Beispiel von Janaka und Ashtavakra. Und er gibt dir einige Beispiele, die dir helfen werden, im Alltag Gelassenheit zu entwickeln – indem du aufhörst dich damit zu identifizieren.

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13 – Identifiziere dich nicht mit deinen Rollen – Gelassenheit Podcast Teil 13

Veröffentlicht am 10.07.2013, 15:00 Uhr von
Gelassenheit Entwickeln - Podcast für mehr Gelassenheit im Alltag

Um gelassener zu werden, hilft es, sich weniger mit seinen Rollen zu identifizieren. Du hast unterschiedliche Rollen. In unterschiedlichen Rollen machst du Erfahrungen, du wächst, du bewirkst viel, hast Aufgaben. Aber du bist nicht beschränkt auf eine Rolle. Und du hast wechselnde Rollen. Lerne mit Rollen ohne Identifikation umzugehen. 13. Folge des Gelassenheits-Podcasts.

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14 – Identifiziere dich nicht mit Eltern-Kind-Rollen – Gelassenheits-Podcast Teil 14

Veröffentlicht am 17.07.2013, 15:00 Uhr von
Gelassenheit Entwickeln - Podcast für mehr Gelassenheit im Alltag

Ein Grund für viele Auseinandersetzungen und Ärger sind Eltern-Kind-Beziehungen. Wie kannst du mehr Gelassenheit in den Umgang mit deinen Kindern/Eltern gelangen? Dazu gibt Sukadev dir hier einige Tipps aus dem Jnana Yoga. Durch Nicht-Identifikation mit deiner Rolle und insbesondere durch Nicht-Identifikation mit deinen Kindern und Eltern kannst du mehr Gelassenheit entwickeln. Und du kannst erfahren, was uneigennützige Liebe bedeutet.

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15 – Identifiziere dich nicht mit deiner Partner-Rolle – Gelassenheits-Podcast Teil 15

Veröffentlicht am 24.07.2013, 15:00 Uhr von
Gelassenheit Entwickeln - Podcast für mehr Gelassenheit im Alltag

Sei gelassener in der Partnerschaft – indem du dich nicht zu sehr mit deinem Partner und deiner Rolle als Partner/in identifizierst. Du bist ein eigenständiger Mensch, dein Partner ist ein eigenständiger Mensch. Du hast Aufgaben und Lernlektionen – dein Partner/in hat es. Und ihr habt gemeinsame Aufgaben und Lernlektionen. Indem du lernst, dich nicht zu sehr über deinen Parter zu definieren, kannst du gelassener werden. Noch wichtiger ist, dass du dir der Rollenerwartungen bewusst wirst die du an deinen Partner hast, die dein Partner an dich hat – und die du denkst dass dein Partner an dich hat… Mehr Informationen zu Yoga und Meditation sowie zu Seminaren mit Sukadev.

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16 – Überwinde Identifikationen durch Überwindung der Kleshas

Veröffentlicht am 31.07.2013, 15:00 Uhr von
Gelassenheit Entwickeln - Podcast für mehr Gelassenheit im Alltag

Kleshas sind die 5 leidverursachenden Verhaftungen. Der Yoga Meister Patanjali hat in seinem Werk Yoga Sutra die leidschaffenden Verhaftungen beschrieben, und Wege aufgezeigt, diese zu verhindern. In dieser 16. Folge des Gelassenheits-Podcasts zeigt dir Sukadev, wie du erkennen kannst, wie Ärger und Angst auf Identifikationen zurückzuführen ist. Die 5 Kleshas heißen: Avidya – Unwissenheit. Asmita – Identifikation. Raga – Mögen, Wunsch, Gier. Dwesha – Nichtmögen, Abneigung, Hass. Abhinivesha – Angst.

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