Was haben deine Geburtsbedingungen mit deinen Problemen und Krankheiten zu tun?

Es ist allgemein bekannt, dass uns die ersten Lebensjahre sehr prägen. Wie tiefgreifend sie jedoch sind und auf welcher Ebene sie wirken, hat Nitya Stahl unter dem Begriff „Geburtsbedingungen“ zusammengefasst. Ganz neu gibt es dazu ihr Buch „Seelengesundheit. Die Intelligenz deiner Biologie“, aus dem die folgenden Informationen sind.

Sie bietet Seminare und Ausbildungen an, in denen das Wahrnehmen und die Auseinandersetzung mit den eigenen Geburtsbedingungen die Voraussetzung für das Verstehen und für die Heilung vieler körperlicher und geistiger Probleme ist.

Deine Geburtsbedingungen bilden sich aus dem Moment deiner Zeugung, inklusive aller Erfahrungen deiner Mutter während ihrer Schwangerschaft und bis zu deinem 3. Lebensjahr. Sie sind die Schlüsselreize für die frühkindliche Prägungen. Diese bilden dir die Vorlage für dein Leben, denn sie versprechen dir, dass du unter genau diesen Bedingungen überleben kannst. Nitya spricht von der „biologischen Intelligenz deines Körpers“.

Bei deiner Zeugung vermischt sich der mütterliche Anteil mit dem väterlichen Anteil. Die dabei neu entstandene kleine Zelle besteht zur Hälfte aus den Programmierungen deiner Mutter und zur anderen Hälfte aus den Programmierungen deines Vaters. Hier spielt auch die Epigenetik eine Rolle. Das was du als Mensch erlebst, wirkt sich auch auf deine DNA Struktur aus und kann weitervererbt werden.

Die Umstände deiner Zeugung

Dazu kommen noch alle äußeren und inneren Umstände, die bei deiner Zeugung eine Rolle gespielt haben. Das sind beispielsweise Umstände wie:

  • Du bist ungeplant entstanden.
  • Du bist durch eine künstliche Befruchtung entstanden.
  • Deine Eltern waren nur kurz zusammen.
  • Sie waren sehr arm.
  • Es gab Vorbehalte innerhalb der Familie, weil ein Elternteil nicht akzeptiert wurde.

Geburtsbedingungen in der Schwangerschaft

In der Schwangerschaft sind Mutter und Säugling sehr eng miteinander verbunden. Alles was deine Mutter gefühlt hat, wurde über den Hormonhaushalt auch an dich über die Nabelschnur weiter gegeben. So können auch schwierige Gefühle deiner Mutter dich prägen:

  • Ihre Angst, als Mutter nicht genug zu sein.
  • Ihre Befürchtung noch zu jung für die Mutterschaft zu sein.
  • Ihre Angst vor der Geburt von ihrem Partner verlassen zu werden.
  • Sie empfindet sich selbst als hässlich.
  • Krankheiten, die das Wohlbefinden der Mutter stören oder sie überanstrengen.
  • Deine Mutter hat Sorge, dass sie ihre bisherigen Pläne und Träume aufgeben muss.

Was auch spannend ist, ist die Annahme, dass alle Situationen, die in dem Gefühlsleben der Mutter in dieser Zeit nicht vorkamen, aus diesem Grund in deinem Leben eine eher untergeordnete Rolle spielen.

Unbewusst sorgst du immer wieder dafür, dass deine Geburtsbedingungen erhalten bleiben. Dieser innere Drang dient dir, dein Leben zu sichern. Dein Unterbewusstsein glaubt: Wenn du deine Geburtsbedingungen aufgibst, stirbst du. Denn diese Situationen haben ja „erfolgreich“ dafür gesorgt, dass du überlebt hast.

„Es entscheidet sich lieber für ein Leben, das du nicht zu 100 % als glücklich empfindest, aber das dir dein Leben garantiert. Frei mach dem Motto: Besser unglücklich als tot.“ ~ Nitya Stahl

aus dem Buch von Nitya Stahl „Seelengesundheit. Die Intelligenz deiner Biologie“

Viele Handlungen deiner Geburtsbedingungsprogrammierung bekommst du wahrscheinlich gar nicht mit. Einige dieser Situationen bieten auch einen perfekten Nährboden für eine sogenannte „Opferhaltung“. Das bedeutet, dass du dich immer als ein Opfer von den Situationen fühlst.

Wenn du dir das Ganze genau anschaust und bewusst machst, kannst du dich davon frei machen. In dem Moment, wo du aufhörst, andere für deine unglücklichen Momente zu beschuldigen und die Verantwortung dafür übernimmst, wächst deine Selbstermächtigung.

Deine Geburt

Deine Geburt ist die allererste und mit Abstand wichtigste Prüfung in deinem Leben. Bei deiner Geburt entscheidet es sich, ob du durchkommst oder nicht. Du wirst später jede weitere Lebensprüfung bzw. das Erreichen deiner Ziele genau wie deine eigene Geburt in Angriff nehmen.

Die Geburt beginnt mit dem Einsetzen der Wehen. Wenn keine Schockerlebnisse eintreten, bestimmt die Mutter den besten Zeitpunkt für die Einleitung der Geburt. Damit beginnt das Ende der körperlichen Symbiose von Mutter und Kind und diese Erfahrungen prägen dich als Kind:

  • Natürliche Einleitung der Wehen, wenn die Mutter den besten Zeitpunkt der Geburt bestimmt: Du hast ein gutes Gefühl für dein Timing, um deine Ziele anzugehen.
  • Kaiserschnitt oder künstliche Einleitung der Geburt: Nur mit Hilfe und Unterstützung von aussen kannst du deine Ziele erreichen. Du wartest auf Hilfsangebote, um etwas zu starten.
  • Eine Frühgeburt kann bedeuten, dass deine Mutter dich nicht haben wollte und die Geburt zu früh eingeleitet hat. Du planst sehr früh und gerätst unerwartet in Situation hinein. Das gilt auch bei vorzeitigen Wehen, die durch Schockerlebnisse herbeigeführt wurden.
  • Spätgeburt: Deine Mutter wollte dich noch nicht in die Welt bringen, um sich der Situation nicht zu stellen, dass du da bist. Ein „zu spät kommen“ kann sich derart auswirken, das du auch später tendenziell immer zu spät kommst oder alles bis auf den letzten Drücker verschiebst.
  • Lange Geburtsphase: Auch deine Ziele, Projekte und Wünsche brauchen lange, bis sie am Ende gelingen.
  • Im Geburtskanal steckenbleiben: Du bleibst öfter mal bei deinen Prozessen zwischendurch stecken, bis du deine Ziel erreichst.
  • Bei Hilfe von aussen: Du benötigst Hilfe um vorwärts zu kommen. Wenn du dich durch eigene Kraft herausgeboxt hast, nimmst du später in deinem Leben wahrscheinlich ungern Hilfe an.

Erforsche deine eigenen Geburtsbedingungen

Wenn du magst, kannst du dir mal alle deine Geburtsbedingungen vor Augen führen, vielleicht auch deine Eltern oder andere Verwandte dazu befragen. Auch die Geburt deiner eigenen Kinder sagt einiges über deine eigenen Bedingungen aus, da du sie oft auch weiter auf deine Kinder überträgst.

  • Wie alt waren deine Eltern, als deine Mutter mit dir schwanger wurde? Warst du ein Wunschkind?
  • Wo stehst du in der Geschwisterreihenfolge? Wieviel Aufmerksamkeit konntest aufgrund der Situation erhalten?
  • Gab es einen großen Altersunterschied zwischen deiner Mutter und deinem Vater?
  • Wie hat dein Vater reagiert, als deine Mutter ihm sagte, dass sie schwanger ist?
  • Wie hat das Umfeld, die Großeltern reagiert? Gab es Ablehnung und Schwierigkeiten?
  • Wie war die berufliche und finanzielle Situation deiner Eltern? Gab es Geldsorgen? Wie war die Wohnsituation?
  • Wie war die Beziehung zwischen deinen Eltern? Haben sie sich oft gestritten, befanden sie sich in Trennung oder sind sie nur aufgrund der Schwangerschaft zusammen geblieben? Seid ihr in den ersten drei Jahren umgezogen?
  • Gab es während der Schwangerschaft Krankheiten oder Todesfälle in der Familie?
  • Was war für deine Mutter die größte Herausforderung während der Schwangerschaft?
  • Was war ihre größte Angst? Was war ihr größter Wunsch?
  • Was hat deine Mutter während der Schwangerschaft am meisten gestört?
  • Wie hat deine Mutter sich verhalten, als sie herausgefunden hat, dass sie mit dir schwanger ist? Hat sie es jedem erzählt? Oder hat sie die Schwangerschaft geheim gehalten und versteckt?
  • War deine Mutter krank, während sie mit dir schwanger war?
  • Hat sie über eine Abtreibung nachgedacht oder sich gewünscht, dass die Natur es schon regelt?
  • War es kalt oder warm, als du geboren wurdest?
  • Stand deine Mutter während der Geburt unter Medikamenten? Gab es Komplikationen? Musste die Schwangerschaft eingeleitet werden?
  • Wie lange hat die Schwangerschaft gedauert? Bist du zu früh, zu spät oder pünktlich geboren?
  • Wie haben deine Geschwister auf dich reagiert?
  • War die Geburt an sich schnell? Hat sie lange gedauert? War es ein Kaiserschnitt?
  • Wo bist du geboren: Im Krankhaus, im Krankenwagen oder zu Hause?
  • Wie achtsam und verständnisvoll waren die Hebammen, Ärzte und Krankenschwestern?
  • Hat deine Mutter sich alleine oder überfordert gefühlt?
  • War dein Vater bei der Geburt mit dabei? Wie hat er sich verhalten? Wie hat sich deine Mutter durch seine Anwesenheit gefühlt?
  • Was ist direkt nach deiner Geburt passiert? Musstest du in ärztliche Betreuung? Wurdest du direkt deiner Mutter übergeben?
  • Solltest du lieber ein anderes Geschlecht sein?
  • Bist du zur Adoption freigegeben worden? Hast du einen anderen Namen bekommen?
  • Welche besonderen Ereignisse gab es in deinen ersten drei Lebensjahren?

Erstell dir deine eigene Grafik zu deinen Geburtsbedingungen

Schreibe am besten jeweils immer nur ein Wort dazu auf und setzte dich in die Mitte dieser Grafik. Mache dir dann bewusst, dass du dir bzw. dein Unterbewusstsein genau diese Geburtsbedingungen immer wieder erschafft, in dem Glauben, dass genau das die beste Überlebensstrategie für dich ist. Denn du hast ja es geschafft, unter diesen Bedingungen zu leben. Der Umkehrschluss ist: Fehlt eine dieser Zutaten, „stirbst“ du. Daher ist die Programmierung in deinem Unterbewusstsein sehr stark.

Auswirkungen auf dein Leben

In der Schwangerschaft bis zum dritten Lebensjahr übertragen sich alle Konflikte insbesondere die der Mutter, aber auch des Vaters und aller Bezugspersonen auf dich als Kind. Du kannst nicht unterscheiden, ob es dein eigener Konflikt oder der einer anderen Person ist. Das subjektive emotionale Empfinden der Mutter und der Bezugspersonen wird so zu einer Geburtsbedingung und einer tiefen Prägung des Kindes.

  • Trennung der Eltern: Du erlebst immer wieder Trennungen in deinem weiteren Leben.
  • Depressivität der Mutter bedeutet, dass du dir auch immer wieder Bedingungen schaffst, die dich in Depressivität bringen.
  • Ungeplant: Du hast Schwierigkeiten dich und dein Leben zu organisieren.
  • Ablehnung: Du fühlst dich nicht willkommen. Du fühlst die allein.

Schwierige emotionale Gefühle und Konflikte verursachen seelisch-emotionalen Stress und bilden die Grundlage für Krankheiten. Durch das Anschauen der Geburtsbedingungen kann die Einsicht entstehen, warum es für manche Menschen bzw. für dich wichtig ist, diese Krankheiten und ihre Auswirkungen zu haben. Sie möchten ihre Geburtsbedingungen aufrecht erhalten. Die Ablehnung des Kindes kann beispielsweise zu Rheuma und Hautkrankheiten führen.

Die Geburtsbedingungen prägen somit deine Verhaltensweisen. Geheimnisse in der Familie können oft dazu führen, dass das Kind und später der Erwachsene sich selbst die Geschichten zur Erklärung finden muss und ein Dauerredner wird. Fehlende Aufmerksamkeit und Liebe kann zu einem großen Geltungsbedürfnis werden, um Anerkennung und Aufmerksamkeit zu bekommen.

Biologische Notwendigkeit der Mutter zu gefallen

Es kann auch vorkommen, dass manche Menschen ihre Geburtsbedingungen ins Gegenteil umkehren. Es bedeutet, dass sie die ungelebten Wünsche der Mutter ausleben und ihr Leben für die Mutter leben, aber nicht ihr eigenes. Der Grund ist, dass du deiner Mutter gefallen möchtest.

In der frühen Kindheit ist das Kleinkind komplett abhängig und sichert sich sein Überleben dadurch, genau das zu machen, was der Mutter gefällt. Gehe in dich und frage dich, ob du deiner Mutter unbewusst den Gefallen tust, genau das zu leben, was sie gebraucht oder ihr gefallen hätte. Das kann sich auch nach ihrem Tod noch weiter auf deine eigene Lebensweise auswirken.

Übung

Nimm ein Thema, das dich in deinem Leben immer wieder stört. Formuliere zu diesem Thema einen Satz: z.B. „Ich bin immer pleite.“ Sprich diesen Satz laut aus und beobachte, wie es sich anfühlt, wenn du ihn aussprichst. Achte auf deine Körperwahrnehmungen. Richte nun deine Aufmerksamkeit auf dein Gefühl: „Ist dieser Satz wahr?“ Mit großer Wahrscheinlichkeit wirst du feststellen, dass sich dieser Satz wahr und richtig anfühlt.

Jetzt drehe diesen Satz komplett um: „Viel Geld zu haben tut mir sehr gut!“. Fühle nun, was das in deinem Körper bewirkt. Was nimmst du wahr? Typsche Wahrnehmnungen, die nun entstehen können sind beispielsweise Druck im Magen, Schwitzen, Herzklopfen, Unwohlsein, Fluchtimpluse, Kopfschmerzen, Druck auf der Brust.

Dein Körper reagiert mit Stress, wenn du deine Geburtsbedingungen gedanklich umstülpst. Dein Körper kann dich hier in die Irre führen, denn dein Unterbewusstsein möchte deine Geburtsbedingungen aufrechterhalten.

Geburtsbedingungen in deiner gesamten Familie

Durch das Wissen um die Geburtsbedingungen kannst du Klarheit in dein Leben bringen. Du wirst auch in der Lage sein, das Leben deiner Geschwister, deiner Eltern, deiner Großeltern und deiner Verwandschaft in einem anderen Blickwinkel zu betrachten.

Hier kommt auch die Ahnenarbeit ins Spiel, um die Dynamik der Geburtsbedingungen tiefer bearbeiten zu können. Es kann sich lohnen einen Stammbaum zu erstellen, in dem du markante Informationen wie Berufe, Unfälle, Krankheiten, plötzliche Todesfälle, Fehlgeburten, verstorbene Kinder etc. notierst. Die meisten Parallelen finden sich oft bei deinen Urgroßeltern.

Interessant ist auch der Fokus auf die Ahnen, nach denen du benannt wurdet. Oft prägen die Lebensereignisse dieses Menschen dein eigenes Leben.

Wenn du eigene Kinder hast, wird dir die Kenntnis ihrer Geburtsbedingungen viele Einblicke und Verständnis für ihr Verhalten schenken. Du kannst dann deinen Kindern helfen, sie von den sie behindernden Glaubensmustern zu befreien und diese Belastungen von euch nehmen.

Wie löse ich meine Geburtsbedingungen auf?

Manche deiner Geburtsbedingungen haben dir auch Verhalten- und Sichtweisen beschert, die du positiv für dich nutzen kannst oder möchtest. Alle die belastenden Programmierungen kannst du schon allein durch das Wahrnehmen dieser Bedingungen verbessern oder ganz auflösen.

Unterstützende Techniken und Heilverfahren sind hier sinnvoll und wirken dann tiefer. EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing – Desensibilisierung und Verarbeitung durch Augenbewegung)  ist beispielsweise eine sehr gut geeignete Form der Traumaauflösung.

Familienaufstellungen, Rückführungen in deine frühe Kindheit, Ahnenarbeit können dir fehlende Hinweise auf deine frühkindlichen Prägungen geben, wenn du keine Informationen von deinen Eltern oder deiner Familie bekommst. Rückführungen in frühere Leben können karmische Verstrickungen aufzeigen, die mit deinen Eltern in Verbindung stehen.

Meditationen sind sehr effektiv und hilfreich, um dich mit deinen Körperwahrnehmungen zu beschäftigen und dich im „Hier und Jetzt“ zu erfahren.

Bei Yoga Vidya gibt es viele Seminare und Ausbildungen zu den Themen Schwangerenyoga, Yogalehrerweiterbildung: Yoga mit Schwangeren, Familienaufstellung, Ahnenarbeit.

Als gemeinnütziger Verein finanzieren wir uns vor allem über Kurse, Seminare und Ausbildungen in unseren Häusern Bad Meinberg, Allgäu, Nordsee und Westerwald. Diese Angebote mussten wir jedoch seit 15.03.2020 durch die Corona-Krise absagen. 

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Anu Tara Neumeyer Yogalehrerin (BYV), Ayurveda Gesundheitsberaterin (BYVG), Fußreflex-Therapeutin, Diplom Sozialpädagogin, Naturpädagogin und Erlebnispädagogin.

Anu Tara praktiziert Yoga seit 2001. Nach ihrer vier Wochen Intensiv Yogalehrer Ausbildung 2016 entschied sie sich im Yoga Vidya Ashram Bad Meinberg zu leben, wo sie seitdem ihre Yogapraxis und Unterrichtserfahrung vertieft. Ihr Yoga Unterricht reicht von fortgeschrittenen Yoga Stunden mit intensiver Ausrichtung auf die Chakren über exakte Ausrichtungs-Prinzipien bis hin zu klassischen Yoga Vidya Stunden aller Level. Anu Tara wendet mit viel Freude auch ihre therapeutischen und heilerischen Fähigkeiten in den Bereichen Ayurveda und Naturspiritualität an.

Seit Juni 2019 gibt es das Yoga Vidya Center of Excellence „Naturspiritualität und sattwiger Schamanismus“, das von Satyadevi geleitet wird. Wir freuen uns immer mehr Angebote für wöchentliche Veranstaltungen, Seminare und Ausbildungen für diesen Bereich anzubieten zu können.

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