Yoga – Zitat des Tages

Brahman ist die Substanz des begrenzten menschlichen Bewusstseins. Der reine Brahman ist die Leinwand, die Welt ist das Gemälde darauf.

– Swami Sivananda –

22 Kommentare zu “Yoga – Zitat des Tages

  1. PS: Engel brauchen sich nicht zu entschuldigen

  2. … bitte, im Blog und Forum. Großen Dank!
    Om Shanti

  3. … das kann ich gerne machen.
    Wo soll es denn geschrieben werden (Forum/Block)?
    Om Shanti

  4. Om lieber Peter,
    danke!
    Wäre das möglich darüber immer wieder mal einen kleinen Erfahrungsbericht uns zu schreiben?

  5. Om liebe Rafaela,

    Dir auch einen schönen Abend

    Peter (noch immer fleischlos)

  6. Om lieber Peter,

    das war mir klar.
    Daher meine Antworten.
    Möchte mich aber auch nicht aufspielen oder großtun.

    Ich wünsche dir einen schönen Abend.
    🙂

  7. Om liebe Rafaela,

    wenn ich etwas nicht verstehe, oder ich ein Problem lösen möchte, dann suche ich Ähnlichkeiten in anderen Situationen.
    Dann versuche ich Parallelen zu finden zwischen dem, was ich kenne und dem, was ich nicht kenne.
    Häufig bekomme ich so für mich eine Antwort/Lösung.
    Oder jemand erklärt mir, dass man es so nicht vergleichen kann, weil …

    So lerne ich.

    Om Shanti
    Peter

  8. Om lieber Peter, ich sollte vielleicht noch sagen, ich kenne mich mit Computer… garnicht aus.
    Du bist sehr kreativ, du schaust wohl unter die Gedanken.

  9. Es gäbe kein Cloud-Rechner (Gott) wenn es keine Rechner (Menschen) geben würde.
    Es gibt nichts anderes als Gott, hihi
    Das ist das Paradoxe…

  10. Om,
    der einzelne Rechner würde schon funktionieren ohne die Verbindung zu Cloud. Aber richtig voll leistungsfähig würde er nur mit dieser Verbindung.
    Hier können wir uns die großen Meister ansehen, zu was sie in der Lage waren.
    Auch Jesus hatte seinen Jüngern gesagt, dass sie das Gleiche machen können (und mehr) wie er, wenn sie es nur zulassen würden.
    Om Shanti
    Peter

  11. Om,
    wenn ich einen Cloud-Rechner mit seinen angeschlossenen Rechnern vergleiche mit Gott und den Menschen, dann ist der Mensch zwar ein eigenständiges Wesen, welches aber ohne den Cloud-Rechner nicht richtig funktionieren würde.
    Gott wäre bei diesem Vergleich innerhalb und ausserhalb zugleich.
    Om Shanti

  12. Hi
    ich finde, du siehst Gott zu sehr ausserhalb von dir. Machst du Sinn?
    Om

  13. Om,
    ich überlege die ganze Zeit, ob Gott ohne vernetzte (gläubige) Wesen Sinn machen würde.
    Eigentlich nein, oder?
    Om

  14. Om,
    Cloud-Computing, ein Hauptrechner ohne vernetzte Geräte würde keinen Sinn machen.

    Om

  15. 😀 Ooooooommmm

    Noch mehr würde mir gefällt seinen eigenen Computer nicht mehr zu gebrauchen, wenn man gelernt hat die Festplatte jederzeit ausschalten zu können, und eingelockt zu sein im universellen Hauptcomputer wo schon alles ohne Programmierung da ist. So als ob man den Geist mit dem Bewußtsein austauscht.
    Om

  16. Om,
    mir gefällt besonders hieran, dass wir meinen, eigenständige Computer zu sein. Wir nehmen ja nur unsere eigene Festplatte wahr. Was soll denn da noch sein?
    Nur wenn wir mal die eigene Festplatte ausschalten, fangen wir an zu spüren, dass es da offensichtlich noch etwas gibt, was viele nicht als Hauptrechner erkennen wollen.
    Om

  17. Om,
    ja, und was meinst du dazu?
    Genau genommen sind wir nicht eigenständige Computer, wir sind das ganze Rechenzenrtrum/Cloud. Ein täuschungs Link programmierte uns um, die Geschwindigkeit der Festplatte wurde dadurch geringer und die Nutzung eingegrenzt.

    🙂

  18. Ich mag den Vergleich mit Cloud-Computing, welches bei Wikipedia wie folgt beschrieben wird:

    “Vereinfacht kann das Konzept wie folgt beschrieben werden: Ein Teil der IT-Landschaft (in diesem Zusammenhang etwa Hardware wie Rechenzentrum, Datenspeicher sowie Software) wird auf Nutzerseite nicht mehr selbst betrieben oder örtlich bereitgestellt, sondern bei einem oder mehreren Anbietern als Dienst gemietet, der meist geografisch fern angesiedelt ist. Die Anwendungen und Daten befinden sich dann nicht mehr auf dem lokalen Rechner oder im Firmenrechenzentrum, sondern in der (metaphorischen) Wolke (engl. „cloud“). Das Gestaltungselement eines abstrahierten Wolkenumrisses wird in Netzwerkdiagrammen häufig zur Darstellung eines nicht näher spezifizierten Teils des Internets verwendet.”

    Übertragen würde das bedeuten: wir sind zwar alle eigenständige Rechner, aber ein paar wichtige Dinge laufen über das Rechenzentrum bzw. über Cloud. Das werden sicherlich die Dinge sein, die wir mit unserer kleinen Festplatte und geringen Geschwindigkeit nicht erfassen können.

    Om Shanti
    Peter

  19. Hallo lieber Peter
    Om,

    Interessant ist auch die mikrokosmische Betrachtungsweise:
    Yogaphilosophie geht davon aus, dass jeder Teil des Ganzen ein Mikrokosmos ist, der alle Prinzipien des Ganzen, des Makrokosmos, in sich trägt. Der für den Menschen interessanteste Teil des Makrokosmos ist der Mensch selbst. Daher wird der Mensch als Mikrokosmos bezeichnet. Der Mensch als Mikrokosmos hat dabei alle Teile des Makrokosmos in sich: Er hat ein reines Bewusstsein, Shiva, das seinen Sitz im Sahasrara-Chakra (Scheitelzentrum) hat und als Sein, Wissen/Bewusstheit und Glückseligkeit (Satchitananda) erfahren wird beziehungsweise erfährt. Shakti hat dabei die sechs weiteren Ebenen des Menschen geschaffen und ruht schließlich als Kundalini im untersten Chakra (Muladhara). Ajna-Chakra entspricht dem höheren Kausalkörper, Vishuddha-Chakra dem niederen Kausalkörper mit den Urprinzipien und der höheren Intuition. Anahata-Chakra entspricht dem höheren Astralkörper mit Selbstbewusstsein/Ego und Intellekt. Manipura-Chakra entspricht dem mittleren Astralkörper mit Emotionen, einfachem Denken, Unterbewusstsein und der Sinnesverarbeitung. Swadhisthana-Chakra entspricht dem niederen Astralkörper mit dem Prana, den Nadis und den Chakras. Muladhara-Chakra entspricht dem physischen Körper.
    Zwar ist Shiva, das eigentliche Bewusstsein, stets unendlich, ewig und gleich. Aber die Manifestation des Bewusstseins hängt vom Zustand der Shakti ab.
    Nachdem Shakti das physische Universum geschaffen hat, strebt sie wieder zu Shiva zurück. Der Prozess der Rückkehr als Ganzes dauert, wie oben beschrieben, sehr, sehr lange. Aber Shakti ist auch in jedem Teil der Schöpfung. So strebt auch jedes Teil der Schöpfung für sich zurück zu seinem Ursprung, zu Shiva – und so entsteht die Evolution des Lebens.
    🙂

  20. Om,
    oder – die Welt ist der Film,
    der auf diese Leinwand projiziert wird
    … und wir sind die Hauptdarsteller.

    Peter

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