Adeventszeit Highlights

Warten auf Weihnachten: Die spirituelle Bedeutung hinter der Adventszeit

Veröffentlicht am 02.12.2018, 05:55 Uhr von

Adventszeit – der vorweihnachtliche Countdown läuft! Man zündet Kerzen (am Adventskranz) an und schafft in seinem Zuhause eine heimelige Atmosphäre. Es wird ein vielleicht sogar schon etwas festlicher gespeist, als an anderen Tagen und man bereitet sich so langsam darauf vor, was man seinen Lieben zu den Festtagen Gutes schenken oder für sie tun kann.

Vielen ist die tiefere Bedeutung des Advent nicht allzu geläufig. Deswegen beleuchten wir in diesem Artikel zunächst in die Historie dieser besonderen Zeit des Jahres und wollen dir dann noch weitere Einblicke und Aspekte auch aus yogischer Sicht näher bringen.

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Die Bedeutung von Advent

Veröffentlicht am 27.11.2016, 08:10 Uhr von

Heute ist der 1. Advent. Das Wort Advent entstammt dem lateinischen „advenire“ und bedeutet soviel wie ‚Ankommen‘. „Adveniat“ heißt auch „Es/Er möge kommen“, „Adventus Domini“ bedeutet „Ankunft des Herrn“ und deutet auch darauf hin, dass der Begriff etwas mit der Ankunft, dem Besuch, der Anwesenheit von Amtsträgern, Königen und Kaisern im römischen Reich zu tun hatte.

Das Wort Advent wurde von Christen übernommen, um die Ankunft (Geburt) von Jesus Christus hervorzuheben. Advent ist demnach die Zeit vor Weihnachten, die dem Fest zur Geburt von Jesus Christus vorausgeht. Die Adventszeit kann zwischen 22 bis 28 Tage betragen, wobei es insgesamt vier Adventssonntage gibt.  Weiterlesen …


Die Adventszeit aus yogischer Sicht

Veröffentlicht am 29.11.2015, 03:25 Uhr von

Wir wünschen dir eine friedvolle Advents-Zeit, in der du inmitten der vorweihnachtlichen Hektik genügend Zeit hast, um zu dir selbst zu kommen und Zugang zu deiner inneren Quelle zu finden.

In früheren Jahrhunderten war die Adventszeit eine Zeit der Einkehr. Die Ernte war eingebracht und man hatte auch im Alltag mehr Ruhe. Die Tage sind im Winter kürzer und auf natürliche Weise geht der Geist vermehrt nach innen. So war die Vorweihnachtszeit früher insbesondere auch eine Zeit spiritueller Praktiken, der Askese und sogar des Fastens – mit dem Effekt, dass das Weihnachts-Fest umso freudevoller und intensiver erlebt wurde. In der Zeit der Entbehrung(en) freute man sich also auch auf die Fülle der näher rückenden Fest-Tage; daher hat man im Verzicht gleichfalls einen Weg zum Guten erkannt.  Weiterlesen …