Königsweg zur Gelassenheit Highlights

212 Du kannst keine falsche Entscheidung treffen – solange du dich ethisch entscheidest

Veröffentlicht am 03.05.2017, 15:00 Uhr von
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Im vorletzten Podcast hatte ich das schon erwähnt: Du kannst dich nicht falsch entscheiden. Wenn du dich ethisch entscheidest, kannst du dich nicht falsch entscheiden.  Warum nicht?  In deinem Karma sind alle Lektionen enthalten, die du erfahren sollst. In deinem Karma ist schon alles drin, was du an Erfahrungen machen kannst. Angenommen, du entscheidest dich für etwas, für das du kein Karma hast, dann wird es dir nicht möglich sein, das umzusetzen. Du kannst dich nur für das entscheiden, wofür Karma da ist.  Angenommen du entscheidest dich für etwas und es geht schief. Hattest du dich falsch entschieden? Nein – denn dann war diese Erfahrung des Scheiterns in deinem Karma. Du kannst dankbar sein, dass du diese Erfahrung jetzt hinter dir hast.  Solange du dich ethisch entscheidest, kannst du dich nicht falsch entscheiden.  Und wenn du alles Gott darbringst und dich als Instrument fühlst, schaffst du kein neues Karma.

Dies ist die 212. Folge des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.

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Der Königsweg zur Gelassenheit, 211 Übung als Entscheidungshilfe

Veröffentlicht am 26.04.2017, 15:00 Uhr von
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Im letzten Podcast war diese Übung schon enthalten – hier findest du sie nochmals separat. Wenn du vor einer Entscheidung stehst mit klaren Alternativen – dann kann dir diese Übung gut helfen:  angenommen, du entscheidest dich für Alternative A und es geht gut – wie wäre das, wie würde sich das anfühlen? Angenommen du entscheidest dich für Alternative A und es geht schief – wie wäre das, wie würde sich das anfühlen? Angenommen du entscheidest dich für Alternative B und es geht schief – wie wäre das, wie würde sich das anfühlen? angenommen, du entscheidest dich für Alternative B und es geht gut – wie wäre das, wie würde sich das anfühlen? Dann spüre: Was fühlt sich am stimmigsten an?

Dies ist die 211. Folge des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.

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Der Königsweg zur Gelassenheit, Teil 210 Spirituelle Entscheidungsfindung

Veröffentlicht am 19.04.2017, 15:00 Uhr von
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Mitschnitt aus einem Vortrag im Rahmen des Seminars “Enthusiastisch und verhaftungslos leben“.Wie kommst du zu guten Entscheidungen? Dazu gibt dir Sukadev einige weitere Tipps in diesem Mitschnitt aus dem Seminar “Enthusiastisch und Gelassen leben”. Essenz: Triff die Entscheidungen ethisch – dann kannst du nichts falsch machen. Und Sukadev leitet dich zu zwei Übungen an: (1) Gebet (2) geistiges Durchspielen der Alternativen.

Dies ist die 210. Folge des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.

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Der Königsweg zur Gelassenheit – 209 Entscheidungen spirituell treffen

Veröffentlicht am 12.04.2017, 15:00 Uhr von
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Wie triffst du Entscheidungen richtig? Das ist ein großes Thema – darüber gibt es eine eigene Podcast Serie auf blog.yoga-vidya.de   Und es ist das Grundthema einer der wichtigsten Yoga Schriften, nämlich der Bhagavad Gita. Zur Bhagavad Gita habe ich ja 4 Bücher mit Kommentaren geschrieben…  Krishna sagt in der Bhagavad Gita:  Karma + Svarupa + Svabhava = Svadharma.  Karma heißt hier: Die karmische Situation, in der du dich befindest. Svarupa ist deine eigene Natur, also Fähigkeiten, Temperament etc. Svabhava ist dein inneres Gefühl, also dein Herz.  Wenn du dich fragst, was deine Aufgabe ist, dann überlege erst mal:  In welcher Situation bin ich?  Was heißt das bzgl. meiner Lernaufgabe? Wie kann ich da wachsen? Welche Fähigkeiten kann ich entwickeln? Wie kann ich hier Gutes bewirken? Wie kann ich meine Fähigkeiten am besten einsetzen? Was sagt mir mein Herz?  Krishna gibt in der Bhagavad Gita einige Schritte für die Entscheidungsfindung:  Sei dir bewusst: In Wahrheit machst du nichts – es geschieht durch dich. Du bist nur Instrument Prüfe deine Motive: Entscheide dich, um Gutes zu bewirken, um zu Dienen, das Richtige zu tun – nicht um den maximalen Gewinn für dich rauszuschlagen Überprüfe die Ethik: Frage dich: Welche Entscheidung ist ethisch richtig? Im Zweifelsfall: Ahimsa Parama Dharma: Nichtverletzen ist die höchste Pflicht. Gehe nach Sattwa, Rajas, Tamas: Mache das Sattwige, nicht das Tamassige oder Rajassige; manchmal ist das nicht eindeutig – dann mache es so sattvig wie du kannst. Übe Selbstbefragung oder sprich Gebete. Schließlich entscheide dich und bringe die Entscheidung Gott dar.  So kannst du dich nicht falsch entscheiden.  Überlege jetzt selbst: stehst du gerade vor einer Entscheidung? Dann gehe die Schritte bewusst durch.

Dies ist die 209. Folge des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.

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Der Königsweg zur Gelassenheit – 208 Karma und Erleuchtung

Veröffentlicht am 05.04.2017, 15:00 Uhr von
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Leben hat einen fünffachen Sinn – und ein Ziel: Die Erleuchtung, auch Gottverwirklichung, Selbstverwirklichung, Befreiung genannt.  Um die Erleuchtung zu erlangen, gilt es, dein Karma zu erfüllen. Wie erfüllst du dein Karma? Indem du dem fünffachen Sinn des Karma gerecht wirst – und kein neues Karma deinen Lernaufgaben hinzufügst.  Ein wenig ist es wie in der Schule: Wenn man aufwächst, muss man die verschiedenen Lernaufgaben der Schule bewältigen. Je nach Temperament und Talenten des Kindes gibt es dann unterschiedliche Schultypen, Fächer etc. Zusätzlich aber kann das Kind durch sein Verhalten weitere Aufgaben, z.B. Strafarbeiten, bekommen. Und ein Kind kann auch die Aufgaben schneller erfüllen, z.B. auch die eine oder andere Klasse überspringen.  So ist es auch mit dem Karma: Du hast bestimmte Aufgaben. Diese gilt es gut zu erfüllen, im Bewusstsein, dass du damit wächst und dich der spirituellen Erleuchtung näherst. Wenn du diese Aufgaben mit Bewusstheit und Intensität angehst, kannst du die karmischen Lektionen schneller angehen. Wenn du den Aufgaben ausweichst, kommen sie später wieder – ähnlich wie du auch in der Schule sitzen bleiben kannst.  Dabei gilt es zu beachten, dass du kein neues Karma erzeugst. So würdest du den Weg zur Erleuchtung verlangsamen. Sukadev erzählt über diese Aspekte des Karmas – und was das mit dem fünffachen Sinn des Lebens zu tun hat.

Dies ist die 208. Folge des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.

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Der Königsweg zur Gelassenheit – 207 Karma – Gelassenheit gegenüber Schicksal

Veröffentlicht am 29.03.2017, 15:00 Uhr von
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Karma wörtlich übersetzt heißt Handlung, Tat. Das Gesetz von Karma ist also das Gesetz von Handlungen. Das Wort „Karma“  beinhaltet aber nicht nur die „Handlung“ selbst sondern auch die Konsequenz der Handlung. So kann man auch sagen:  Das Gesetz von Karma ist das Gesetz von Ursache und Wirkung. Das Gesetz von Karma besagt:  alles, was man jetzt tut, ist die Ursache für eine zukünftige Wirkung. Alles, was einem jetzt geschieht, ist die Wirkung einer früheren Ursache. Anders formuliert, alles was wir tun, hat eine Konsequenz, die auf uns zurückfällt. Alles, was uns geschieht, haben wir irgendwann selbst verursacht. Grundlage des Karma ist, dass der Mensch einen freien Willen hat. Der Mensch kann durch sein jetziges Tun die Zukunft beeinflussen. Das Gesetz des Karma ist sehr komplex. Karma ist nicht einfach Lohn oder Strafe für frühere Handlungen. Karma hat auch einen tieferen Sinn: Schicksal ist das, was auf geschickte Weise die Lektionen gibt, die einem Menschen helfen, sich zu entwickeln. Schicksal ist also eine Chance. Leben ist eine Schule. Der Mensch wächst durch die Aufgaben, die ihm von seinem Karma gestellt werden. Was auch immer geschieht, ist genau das, was man braucht, um zu wachsen. Karma und Reinkarnation gehören philosophisch zusammen: Was die Abläufe der verschiedenen Leben bestimmt, ist das Karma. Und Karma kann sich nur über verschiedene Leben entfalten. Erfahre in dieser Hörsendung viel über die praktische Anwendung des Konzeptes von Karma für Gelassenheit.

Dies ist die 207. Folge des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.

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206 Gelassenheit bei Misserfolgen – die Kunst der Beurteilung

Veröffentlicht am 22.03.2017, 15:00 Uhr von
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Scheitern gehört zum Leben. Aus Misserfolgen kannst du lernen. Du lernst aus Erfahrung. Aus Schaden wird man klug. Damit du das auch umsetzen kannst, ist es wichtig, dass du Fehlschläge geschickt interpretierst. Sukadev stellt dir hier ein Modell dafür vor -und gibt dir Beispiele wie du es einsetzen kannst.

Dies ist die 206. Folge des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.

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Der Königsweg zur Gelassenheit – 205 Sprich ein Gebet

Veröffentlicht am 15.03.2017, 15:00 Uhr von
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Wenn du gläubig bist, Bezug hast zu Gott, zur göttlichen Mutter, zu einer höheren Wirklichkeit, kannst du auch zwischendurch ein Gebet sprechen. Z.B. Sende mir dein Licht und deine Wahrheit, dass sie mich leiten. Oder: Dein Wille geschehe. Oder: Lieber Gott, gib mit den Mut, das zu ändern, was ich ändern kann, die Geduld, das hinzunehmen, was ich nicht ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen unterscheiden.

205. Ausgabe des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.

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Der Königsweg zur Gelassenheit – 204 Drehe deine Achtsamkeit hoch

Veröffentlicht am 08.03.2017, 15:00 Uhr von
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Du kennst diese Technik von früheren Podcasts: Drehe deine Achtsamkeit hoch. Indem du deine Achtsamkeit hoch drehst, erfährst du Verbindung, Bewusstheit, Freude – und bekommst Zugang zum höheren Wissen.  Sitze oder stehe entspannt. Spüre gleichzeitig nach vorne, hinten, links, rechts, oben, unten. Spüre gleichzeitig innen und außen. Sei dabei so achtsam wie möglich. Spüre die starke Kraft, die dabei entsteht.

204. Ausgabe des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.

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203 Mantra-Wiederholung- Entspannung und neue Kraft zwischendurch

Veröffentlicht am 01.03.2017, 15:00 Uhr von
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Wenn du täglich mit einem Mantra meditierst, kannst du auch zwischendurch das Mantra wiederholen und dich so zentrieren:   Auch das geht im Sitzen, im Stehen, Gehen, Fahren. Es geht bei offenen und geschlossenen Augen. Wiederhole dein Mantra, wie z.B. OM beim Einatmen und beim Ausatmen. Sei dir bewusst, dass das Mantra ein Wort der Kraft ist, und dass du dich mit dem Mantra mit dieser Kraft verbindest. Wiederhole das Mantra sanft oder konzentriert. Lasse das Mantra einfach sanft wirken – oder konzentriere dich zusammen mit dem Mantra auf das Chakra und auf die göttliche Kraft die damit aktiviert wird.

203. Ausgabe des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.

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202 Achtsamkeitsmeditation: Gedanken und Emotionen beobachten – 2 Minuten

Veröffentlicht am 22.02.2017, 15:00 Uhr von
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Diese Meditation geht im Sitzen, Liegen, im Stehen, Gehen, beim Autofahren und Fahrradfahren:  Werde dir bewusst, welche Gedanken kommen und gehen. Stelle dir vor, deine Ohren sind wie die Lautsprecher eines Radios: Höre die Worte, die du innerlich formulierst. Stelle dir vor, deine Augenlider sind wie die Leinwand eines Kinos: Beobachte die Bildgedanken, die ablaufen. Werde dir bewusst, wo die Gefühle und Emotionen in dir zu spüren sind. Werde dir bewusst: Ich bin der Beobachter von all dem was abläuft. So kommst du zu deinem tiefen Inneren, welches unberührt ist von allen Gedanken und Gefühlen – und welches dich immer wieder neu regeneriert.

202. Ausgabe des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.

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Der Königsweg zur Gelassenheit – 201 Atem Achtsamkeits-Meditation 2 Minuten Erholung im Alltag

Veröffentlicht am 15.02.2017, 15:00 Uhr von
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Diese Meditation kannst du im Sitzen, im Stehen und Liegen üben. Schließe deine Augen. Werde dir deines Atems bewusst: Spüre die Bewegung des Bauches beim Ein- und Ausatmen. Spüre die Veränderung des Gefühls in der Brust beim Ein- und Ausatmen. Spüre den Temperaturunterschied in den Nasendurchgängen beim Ein- und Ausatmen.

201. Ausgabe des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.

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Der Königsweg zur Gelassenheit – 200 Achtsamkeitsmeditation mit offenen Augen

Veröffentlicht am 08.02.2017, 15:00 Uhr von
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Diese Meditation kannst du im Sitzen, im Stehen, im Gehen und auch beim Auto- oder Fahrradfahren üben. Du kannst sie mit offenen und mit geschlossenen Augen probieren. Jetzt probiere sie mit offenen Augen. Sei dir bewusst: Was siehst du? Siehe es bewusst. Was hörst du? Höre es bewusst. Was riechst du? Höre es bewusst. Was spürst du? Spüre es bewusst. Ein paar Momente sei dir ganz entspannt bewusst, was in diesem Moment wahrnehmbar ist. Du wirst merken – das Hineingehen in die Gegenwart und das bewusste Wahrnehmen der Gegenwart kann dich sehr entspannen.

200. Ausgabe des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.

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Der Königsweg zur Gelassenheit – 199 Kurzmeditation

Veröffentlicht am 01.02.2017, 15:00 Uhr von
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Wenn du einen tiefen Bezug zur Meditation hast, kannst du auch Kurzformen der Meditation üben, um dich zwischendurch zu entspannen und aufzuladen. Meditation heißt ja “Mitte”. Mit Meditation kannst du dich zentrieren und zur Mitte finden. Meditation verbindet dich mit deinem inneren Kern. Meditation öffnet dich aber auch, verbindet dich mit deiner Umgebung, mit deinen Mitgeschöpfen und mit der Schöpfung. Überlege selbst: Welcher Bestandteil deiner Meditationen könnte dir auch im Alltag weiterhelfen? Wie könntest du deine Lieblingsmeditation 1-2 Minuten zwischendurch üben?

199. Ausgabe des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.

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Der Königsweg zur Gelassenheit – 198 Visualisierung Phantasiereise – Blitzentspannung

Veröffentlicht am 25.01.2017, 15:00 Uhr von
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Du kannst dir deine eigene Wirklichkeit ausmalen. Du kannst dich in deiner Vorstellung an einen Ort deiner Wahl bringen und dich dort gut regenerieren. Diese Übung geht am besten im Sitzen oder Liegen. Sitze oder liege ruhig und entspannt. Überlege, welcher Ort für dich besonders entspannend ist, vielleicht ein Platz im Wald, auf einem Berg, am Meer, vielleicht eine Kirche, ein Ashram. Es kann ein Ort sein, den du kennst, es kann auch ein Phantasie-Ort sein. Stelle dir vor, du befindest dich an diesem Ort. Nimm die Entspannung und die Kraft dieses Ortes ganz auf. Übrigens: Du kannst auch verschiedene Orte dir vorstellen: Ein Ort, der ganz entspannt. Ein anderer, mit dem du Kraft aufnimmst. Ein anderer Ort, der dich mit der vergebenden Kraft der Liebe auflädt. Und ein anderer, an dem du kämpferische Kraft bekommen kannst für die gute Sache, für die du dich einsetzen willst.

198. Ausgabe des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.

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Der Königsweg zur Gelassenheit – 197 Visualisierung Farbe – Blitzentspannung

Veröffentlicht am 18.01.2017, 15:00 Uhr von
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Worte, Bilder, Emotionen hängen miteinander zusammen. Wenn du die geistigen Bilder beruhigst, dann beruhigt sich auch deine Stimmung. Sukadev leitet dich zu folgender Übung an: Du kannst die folgende Übung im Sitzen und im Stehen machen. Schließe die Augen. Werde dir bewusst, was du bei geschlossenen Augen siehst. Dann stelle dir vor, dass deine Augenlider wie eine Leinwand sind. Überlege dir, welche dunklere Farbe dir besonders gut gefällt. Stelle dir vor, diese dunkle schöne Farbe fließt von oben nach unten über diese Leinwand – und übermalt alle Bilder. Genieße den Zustand der Bildlosigkeit. Alternativ kannst du dir auch vorstellen, dass du mit einem großen Pinsel alle Bilder mit dieser dunklen Farbe übermalst. Wenn du es vorziehst, kannst du auch eine hellere Farbe wählen.

197. Ausgabe des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.

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Der Königsweg zur Gelassenheit – 196 Body-Scan – Blitzentspannung

Veröffentlicht am 11.01.2017, 15:00 Uhr von
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Auch der Bodyscan, der im MBSR so wichtig ist, hat sich aus dem Yoga entwickelt. Wenn du mit deinem Bewusstsein durch deinen Körper gehst, also deinen Body scannst, kommt eine Welle von Entspannung durch deinen Körper. Das funktioniert um so besser, wenn du es gewohnt bist, Tiefenentspannung zu üben, insbesondere die klassische Yoga Vidya Entspannung. In diesem Podcast wirst du zur Kurzform des Bodyscans angeleitet.

196. Ausgabe des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.

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Der Königsweg zur Gelassenheit – 195 Autogenes Training – Blitzentspannung

Veröffentlicht am 04.01.2017, 15:00 Uhr von
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Auch das Autogene Training hat sich aus Yoga heraus entwickelt. Ein paar Elemente daraus kannst du für eine Blitzentspannung nutzen. Sukadev leitet dich dazu an, insbesondere zur Schwere-Übung und Wärme-Übung der Hände.

195. Ausgabe des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.

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Der Königsweg zur Gelassenheit – 194 PMR-Blitzentspannung

Veröffentlicht am 28.12.2016, 15:00 Uhr von
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Es gibt mehrer physiologische Entspannungsgesetze. Eines besagt: Ein Muskel, der mindestens 5 Sekunden lang angespannt wurde, kann anschließend gut entspannen. Das kennst du ja als Teil der Yoga Vidya Tiefenentspannung. Das ist auch das Grundprinzip einer Tiefenentspannung, welche von Jacobson aus Yoga entwickelt worden ist, die PMR, die fortschreitende Muskelentspannung. Das kannst du auch als Blitzentspannung probieren, im Sitzen, Stehen und Liegen. Ja, es geht sogar , wenn du an einer roten Ampel wartest oder in einer Warteschlange am Telefon – oder während der PC hoch- oder runterfährt. Sukadev leitet dich dazu an.

194. Ausgabe des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.

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Der Königsweg zur Gelassenheit – 193 Blitzentspannung für Gelassenheit

Veröffentlicht am 21.12.2016, 15:00 Uhr von
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Blitzentspannungs-Übungen sind hochwirksame Entspannungstechniken, um zur Ruhe zu kommen. Insbesondere wenn viele kleine Stress-Momente und Aufreger sich im Lauf des Tages akkumulieren, können Blitzentspannungstechniken sehr hilfreich sein. Ich werde dich zu einigen Blitzentspannungs-Übungen anleiten. Probiere jede Technik ein paar Mal aus – dann merkst du, welche für dich am effektivsten ist. Je nach Temperament wirst du unterschiedliche Techniken mögen – und mehr oder weniger ausprobieren wollen. Bist du eher Kapha-Temperament, dann probiere ein paar Techniken aus und bleibe dann bei der, die dir am bequemsten und angenehmsten erscheint. Bist du eher Vata Temperament, ist es am besten, du probierst immer wieder neue Techniken. Bist du Pitta-Temperament, dann willst du natürlich die allerbeste Technik, die mit dem wenigsten Aufwand dich am allerbesten entspannt… Dann lächle ein wenig über deinen Leistungswillen selbst bei der Entspannung. Hast du eher zyklothymes Temperament, dann ist es gut, Entspannungstechniken für die Hochphase, und andere Techniken für die Niedrigenergiephase zu haben. Überlege bis zum nächsten Mal: Welche Technik nutzt du denn für Entspannung zwischendurch? Du kennst inzwischen ja schon eine Reihe von Techniken als Teil der Tiefenentspannung. Grundsätzlich kann ja jeder Teil einer Tiefenentspannung dich auch in eine Blitzentspannung führen. Der Mensch ist ja ein ganzer Organismus: Entspannst du einen Teil, dann entspannt sich auch der Rest des Organismus.

193. Ausgabe des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.

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