Meditationstipp Highlights

Meditation Tipp: Umarme einen Baum

Veröffentlicht am 19.05.2010, 05:17 Uhr von

Bäume sind lebendige Wesen. Sie strahlen Ruhe und Kraft aus. Umarme mal einen Baum. Spüre seine Kraft. Lass dich von seiner heilenden Energie erfüllen. Dies ist eine Art Meditation .

Du kannst auch spüren, dass jeder Baum etwas anders ist. Jüngere Bäume haben eine andere Energie als ältere. Eichen sind anders als Linden. Vielleicht findest du deinen „Lieblings-Baum“. Oder auch einen Baum für jede deiner Stimmungslagen. Nimm aber nicht nur: Schenke dem Baum auch deine Aufmerksamkeit und Liebe.


Meditation Tipp: Konzentriere dich auf Licht

Veröffentlicht am 17.05.2010, 06:58 Uhr von

Meditationstipp: Konzentriere dich auf das Licht oberhalb des Kopfes. Als Einleitung für die Meditation – oder zwischendurch immer wieder am Tag (1-2 Minuten lang). Patanjali schreibt im Yoga Sutra: „Durch Konzentration (Samyama) auf das Licht oberhalb des Kopfes bekommst du Zugang zu einer höheren Wirklichkeit (Siddha Darshana)“.
Setze dich ruhig und gerade hin. Schließe die Augen (vielleicht nicht jetzt, sondern später…). Stelle dir ein Licht oberhalb des Kopfes vor – sei es dass Licht von dir nach oben ausstrahlt, sei es dass du dich öffnest für Licht, das von oben in dich hineinströmt. Wenn du magst, ziehe sanft die Beckenbodenmuskeln


Meditation Tipp: Drehe deine Achtsamkeit hoch

Veröffentlicht am 11.04.2010, 05:39 Uhr von

Ein kleiner Moment der Meditation zwischendurch: Halte inne, sitzend oder stehend. 20 Sekunden lang drehe deine Achtsamkeit hoch. Nimm diesen Moment wahr. Nimme alles gleichzeitig wahr. Bringe deine Bewusstheit in alle Richtungen gleichzeitig: Nach innen und außen, nach vorne, hinten, links rechts, oben, unten. Wenn du so deine Bewusstheit in alle Richtungen ausdehnst, kann es geschehen, dass du ein Gefühl von Ausgedehntheit, Gottes Gegenwart, Freude, Stille bekommst. Alle Meditations-Tipps


Meditation Tipp: Beobachte den Atem

Veröffentlicht am 07.04.2010, 06:14 Uhr von

Zu Anfang der Meditation ist die Tiefatmung hilfreich, um wach und aufmerksam zu werden. Nach ein paar tiefen Atemzügen lass den Atem von selbst fließen.  Er mag langsamer oder schneller werden, tiefer oder flacher. Vielleicht gibt es sogar Atempausen. Lass es geschehen. Besonders faszinierend: Beobachte den Fluss des Atems in den Nasendurchgängen: Beim Einatmen werden die Nasendurchgänge kühler, beim Ausatmen wärmer.  Werde dir bewusst, wie tief nach innen und nach außen du den Atem bzw. diesen Temperatur-Unterschied spürst.
Du kannst dies als Pratyahara Technik zu Beginn der Meditation üben, zwischendurch am Tag. Oder sogar als deine Haupt-Meditationstechnik. Mit der Atembeobachtung