Yoga hilft heilen

Alle schwärmen für Yoga. Yoga Übungen können heilen, sorgen für gute Laune, helfen bei Rückenbeschwerden und diversen anderen Schattenseiten des Bürodaseins. Kurz: Yoga ist die reinste Therapie. Denkt man. Man überwindet also mit zunehmender Leichtigkeit den inneren Schweinehund, nach ein paar Wochen geht man richtig darin auf und kriegt prompt – Rückenschmerzen. Oder Knieschmerzen. Oder Nackenbeschwerden. Oder oder oder.

Yoga ist natürlich trotzdem ein wundersames Heilmittel. Vorausgesetzt, man übt richtig und hört auf die Signale des Körpers. Und man spürt, was gut tut und wann man die innere Stimme mit unterschwelligem Ehrgeiz verwechselt. Yoga ist wirklich Yoga, wenn man sogar körperliche Anstrengung hingebungsvoll und in aller Seelenruhe genießen kann.

Nur dass das alles manchmal nicht so einfach ist, davon können vermutlich viele Yoga Fans und Yogalehrer/innen ein Lied singen. Was macht man bloß, wenn einen die Kursteilnehmer nach Tipps gegen Unterbauchbeschwerden, Halsklöße und Augenlidzucken fragen?

Zum Beispiel: Sich mit ihrer Herzensenergie verbinden und um Eingebung bitten. Sukadev schreibt im Mein.yoga-vidya Blog regelmäßig über die Kraft solcher Energiearbeit. Oder man macht eine Weiterbildung in Yogatherapie. Die vermittelt nämlich genau das: Das Wissen, wie man Menschen mit bestimmten Beschwerden weiterhelfen kann und warum Menschen auf bestimmte Übungen unterschiedlich reagieren. Eine großartige Weiterbildung für alle, die schon Yogalehrer/innen sind und das Leben anderer Menschen mit Yoga noch mehr bereichern wollen. Und das ist gar nicht so aufwendig und langwierig, wie man denken könnte.

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Dietlind Arndt lebt und arbeitet seit Januar 2010 bei Yoga Vidya in Bad Meinberg.

1 Kommentar zu “Yoga hilft heilen

  1. Kasper Suits…

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