Autorenarchiv

Yoga im Sommer: Der Adler

Veröffentlicht am 25.06.2018, 13:20 Uhr von

Yoga ist großartig. Das wissen alle, die es seit längerem oder kürzerem praktizieren. Mit ganzheitlichem Yoga – sprich: Yoga, das auch die Ernährung, die Yamas und Nyamas, Meditation und Achtsamkeit im Alltag einschließt – kann man ungeahnte Energien in sich entfalten, gesünder werden, fröhlicher werden und sich selbst viel besser kennen lernen.

Ja, so ein Yogaleben könnte toll sein. Wäre da nicht … der unleidliche Nachbar, die intrigierende Chefin, die Energie raubende Arbeit, oder oder … oder etwa nicht? Weiterlesen …


Yoga im Frühling: Herzen öffnen, Herzen heilen

Veröffentlicht am 09.04.2018, 14:23 Uhr von

April. Das ist der Monat der launischen Wetterwechsel, der Knospen und der Osterferien. (Wenn man Glück hat). Und ganz gleich, wie man zu den schwankenden Wetterlagen im Innen und Außen stehen mag, eins ist sicher: Der Winter ist vorbei. Es tut sich was. Das Leben regt sich wieder.

Im April öffnet sich alles. Blumen, Knospen, Eisdielen und … Herzen.  Das Herzzentrum ist aus Sicht des Yoga der Sitz von intuitiver Weisheit, Intelligenz und Mitgefühl. Über das Herz verbinden wir uns mit der Umwelt. Mit der Energie des Herzens können wir heilen, Blockaden lösen und uns für neues Leben öffnen. Gibt es da etwas Besseres, als Yoga Übungen, die das Herz öffnen? Weiterlesen …


Hatha Yoga im Herbst: Ein Regentag im November …

Veröffentlicht am 04.11.2017, 11:00 Uhr von

04„Ein Regentag im November … „
Wie würdest du diesen Satz zu Ende schreiben?
Mit trüber Stimmung und tief hängenden Gedanken? Mit kalten Fingern oder störrischen Regenschirmen? Irgendwie hat es sich über die Jahrzehnte eingebürgert, sich vor kaltem Regenwetter zu gruseln und immer, wenn es soweit ist, bestenfalls mit Wärmflasche und heißem Tee unter die Sofadecke abzutauchen. Was ja auch richtig schön sein kann.
Aber wer hätte gedacht, dass es Menschen gibt, die den Regen lieben? Der Künstler Hundertwasser zählt die verregneten Herbsttage sogar zu seinen besonderen Glückstagen. „An einem Regentag beginnen die Farben zu leuchten“, hat er mal gesagt, „deswegen ist ein trüber Tag für mich der schönste Tag. Das ist ein Tag, an dem ich arbeiten kann. Wenn es regnet, bin ich glücklich. Und wenn es regnet, weiß ich, dass mein Tag beginnt!“

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Yoga im Sommer: Gedanken an Strand und Meer

Veröffentlicht am 19.05.2017, 13:00 Uhr von

Neulich konnte man in der Promi-Presse (die Yogis ja zum Glück nicht lesen) mal wieder nachlesen, wie stark sich Yoga in der Welt der Schönen und Reichen verbreitet hat. Cameron Diaz macht Yoga-Urlaub am Strand. In der Karibik! Ich bin Yogi. Ich übe mich in Niyama. Ich bin nicht neidisch!

Aber wieso eigentlich? Warum ist der weiße Sandstrand am Meer eigentlich immer ein Inbegriff für Glück und Seelenfrieden? Als ich meinem Forschergeist in dieser Sache nachging stieß ich auf diesen interessanten Aspekt: Das Meer steht in der Symbolsprache für die unterbewusste Seite des Lebens. Nicht nur für unser persönliches


Yoga im Herbst: Die Schätze des Sommers bergen

Veröffentlicht am 18.10.2016, 15:00 Uhr von

Erinnert sich noch jemand an die neblig-dämmrigen Herbsttage aus seiner Kindheit? Ich weiß ja nicht mehr viel, aber dunkel schweben mir Bilder vor, in denen ich gemütlich im Wohnzimmer sitze und eifrig Kastanien zusammen stecke, Blätter kleben und Walnussschalen mit kleinen Perlen fülle. Der Herbst hatte so viele Schätze zu bieten, die ich unbedingt heben und ehren musste.

Meine letzte Bastelstunde gehört inzwischen einer ziemlich fernen Vergangenheit an. Aber das macht ja auch nichts. Schließlich kann ich auch ohne Klebetube und Pinsel kreativ und schöpferisch sein. Die Schätze des vergangenen Sommer lassen sich ja auch beim Marmeladen kochen, Salben Herstellen, Wohnung Umräumen, Fotografieren, Musik machen oder Schreiben bergen.

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Yoga im Herbst: Frei wie ein Zugvogel

Veröffentlicht am 16.10.2016, 17:00 Uhr von

Was wäre der Herbst ohne Zugvögel? Ohne die Schwärme von Kranichen und Schwalben und Singvögeln, die wie im Bilderbuch über den herbstblauen Himmel ziehen? Da fliegen sie, frei, wie Vögel nun mal sind, und tun das, wovon mancher von uns nur träumt: Der kalten und dunklen Jahreszeit entfliehen und den Winter unter der afrikanischen Sonne verbringen.
Moment mal… Wer sagt, dass wir dass nicht könnten? Wieso eigentlich können Vögel freier sein als wir Menschen, die wir uns doch so oft selbst als das schlauste und einfallsreichste aller Lebewesen loben? Der Traum von Freiheit ist so alt wie die Menschen selbst. Und immer noch nicht wissen wir wirklich, wie das geht?

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Yoga im Herbst: Der Baum

Veröffentlicht am 13.10.2016, 11:00 Uhr von

Hier eine Yoga Übung, die bestens zum Herbst passt: Vrikshasana, der Baum. Diese Asana sieht ja auf den ersten Blick eher schlicht aus. Hinstellen, Bein anwinkeln, Arme ausbreiten, fertig. Aber von wegen. Der Baum ist nicht umsonst eines der Ur-Symbole der Menschheit.

Man findet ihn im biblischen Paradies, in der Kabbala und in der sagenumwobenen Weltenesche Yggdrasil. Und so schlicht und gewöhnlich sie auf den ersten Blick auch aussehen, Bäume sind immer auch von einem Hauch Magie und Weisheit umweht. In ihnen wohnen Götter und Riesen, fest verbunden mit Erde und Himmel, mitten im Leben und gleichzeitig in Sphären, von denen wir meistens nur träumen können.

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Yoga im Herbst: Aufräumen und Ordnung schaffen

Veröffentlicht am 09.10.2016, 15:00 Uhr von

Herbst bedeutet Rückzug, das hatte ich schon erwähnt. Aber glücklicherweise ist Herbst nicht gleich Herbst. Und September ist noch lange nicht November.

Der September ist genau genommen sogar noch ein bisschen Sommer. Wenn man Glück hat und die Sonne gerade auf leuchtend rote Blätter trifft. Außerdem ist der September astrologisch gesehen kein Trübsal- sondern ein Aufräum-Monat. Jungfrau nämlich: Da dreht sich alles ums Ausmisten und darum, sich mal wieder den nötigen Überblick zu verschaffen. Das braucht zugegebenermaßen auch etwas Rückzug. Aber vor allem viel Zeit und die Kunst des Loslassens.

Wenn man ein bisschen genauer hinschaut, finden sich garantiert


Heute ist Krishnas Geburtstag: Krishna Jayanti

Veröffentlicht am 05.09.2015, 06:50 Uhr von

Krishnas Geburtstag fällt in diesem Jahr (2017) auf den 15. August. Dann ist Krishna Jayanti, auch Janmashtami genannt, – in Indien einer der ganz großen Festtage. Krishna ist schließlich einer der beliebtesten Ausdrucksformen Gottes im Hinduismus. Und außerdem einer der vielseitigsten.

In der Bhagavad Gita ist er zum Beispiel der weise Ratgeber und Freund von Arjuna, dem mutigen Bogenschützen. Das etwas jüngere Bhagavata-Purana beschreibt Krishna als die achte Inkarnation von Vishnu, dem Erhalter (als Nachfolger von Rama und gefolgt von Buddha, der neunten Inkarnation). Dort spielt er, der Schwarze oder Blaue, tanzend auf der Flöte, umgeben von


Yoga im Winter…. für Wintermuffel

Veröffentlicht am 04.02.2015, 12:00 Uhr von

Noch so ein trüber Wintertag. Da möchte man sich manchmal einfach in den Winterschlaf verkrümeln und erst mit den ersten Schneeglöckchen wieder aufwachen. Wenn die Winterfeste vorbei sind, der Winter aber leider noch nicht, dann scheiden sich die Geister. Beziehungsweise die Winterliebhaber und die Wintermuffel. Die einen genießen die Schneelandschaften, die Stille und die Teezeremonien, die anderen muffeln sich durch den farblosen Alltag und sind froh, wenn sie das Haus endlich nicht mehr verlassen müssen. Aufraffen? Bewegen? Yoga üben? Ach ja. Bestimmt morgen wieder.

Ein Glück, das die Yoga Welt dieser Tage so vielfältig geworden ist:

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Yoga im Winter: Weihnachten und Lebensfreude

Veröffentlicht am 24.12.2014, 23:10 Uhr von

Der Heilige Abend und die Weihnachtstage sind ja nicht gerade besonders yogische Feiertage. Für die Inder ist der 21. Dezember ja auch nicht der kürzeste und dunkelste Tag des Jahres. Dafür feiern in Indien viele die frohe Weihnachts-Botschaft, während hier in Europa immer mehr Menschen dem Yoga Weg folgen. Irgendwo dazwischen suchen wir nach dem wahren Kern dieser und jener Mythen und Lebenswelten. An Weihnachten zum Beispiel dreht sich alles um die Geburt eines irdischen Kindes. Das kann einen fast an den lebensfrohen Krishna erinnern, der – was viele gar nicht wissen – im Gefängnis geboren wurde. Mitten in der ausweglosen Situation kommt da so ein Knabe zur Welt, der mit seinem Strahlen alle Mauern und Herzen zum Schmelzen bringt. Wenn das kein Bekenntnis ist zum irdischen Leben und kein eindeutiges Ja zum körperlichen Sein ist.

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Rezept: Birnen-Feigen-Chutney

Veröffentlicht am 30.10.2014, 12:10 Uhr von

Köstlich als Beigabe zu einem ayurvedischen Festessen – oder einfach so zu Kartoffeln oder indischem Naan-Brot.

Man nehme: 3 Birnen, 6 getrocknete Feigen, 4 El Zucker oder 3 EL Agavendicksaft, 2 TL frisch geriebenen Ingwer, 1/2 TL Asafoetida, 1 TL Curcuma, 1 TL braune Senfsaat, eine Chilischote, 1/4 TL Kardamon, 1 Prise Salz, 300 ml Wasser, 1 EL Zitronensaft, 1 EL Sesamöl

Und so geht’s: Weiterlesen …


Yoga bei Kopfschmerzen

Veröffentlicht am 02.12.2013, 18:00 Uhr von

„Wie gerne würde ich jetzt Yoga üben. Würde nur mein Kopf nicht so brüllen und mir am laufenden Band elektrische Stöße verpassen…“ Kopfschmerzen sind ja nicht nur weit verbreitet, sondern auch ein merkwürdiges Phänomen. Oft tauchen sie aus heiterem Himmel auf. Und wenn sie erst einmal da sind, kann das zu einer echten Langzeitquälerei werden. Jetzt Asanas üben? Aussichtslos!

Oder doch nicht? die Yogatherapie hat sich inzwischen auf jeden Fall längst auch den Kopfschmerzen gewidmet – und dabei interessante Zusammenhänge entdeckt zwischen innerer und äußerer Anspannung, Rückenproblemen, Ernährungsgewohnheiten, Haltungsfehlern, Stress und Kopfschmerzen. Und darum geht sie ganz anders an Migräne und Co. heran, als die Pharma-Industrie mit ihren Pillen. Wer mehr darüber wissen will, wie er oder sie bei Kopfschmerzen erst recht Yoga üben und darüber Linderung und ein besseres Verständnis für dieses Notsignal des Körpers finden kann, der ist beim Yoga für Kopfschmerzen genau richtig.

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Zum Geburtstag von Swami Sivananda

Veröffentlicht am 07.09.2013, 17:00 Uhr von

Am Samstag, den 8.9. wird Swami Sivananda 126 Jahre alt. Keine Frage, dass Yogis aus der Sivananda Tradition diesen Tag mit allen gebührenden Ehren feiern. Guru Mantras, Guru Pujas, Anekdoten und Geschichten aus dem Leben des großen Meisters gehören da natürlich unbedingt dazu. Und vielleicht auch ein paar Momente der inneren Einkehr.

Unzählige Bücher wurden schon über den großen Heiligen des letzten Jahrhunderts geschrieben. Aber wer ist er heute, hier und jetzt? Welche Rolle spielt Swami Sivananda in meinem Leben? Ist er mein Lehrer? Mein Wegweiser? Ein innerer oder äußerer Pilot im Weiterlesen …


Rezept aus der Yogi Küche: Tofu-Spinat-Knödel

Veröffentlicht am 25.07.2013, 12:00 Uhr von

Klösse mal anders: vegan, yogisch und lecker. Ein Rezept für 4 Personen:

500 Gramm frischer Spinat
500 Gramm Tofu
50 Gramm Hartweizengrieß
1 EL Olivenöl
2 Prisen Asafoetida
50 Gramm gehackte Cashew- oder Walnusskerne
Muskat, Salz, Pfeffer
3 Paprika – rot, gelb oder grün
50 ml Gemüsebrühe
1 Tasse Basmati-Reis

Und los geht’s:

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Rezept: Veganer Sesam-Nudelsalat

Veröffentlicht am 23.07.2013, 12:00 Uhr von

Hm, lecker Nudelsalat. Wer sagt, dass die Lieblingsspeise vieler Kinder und der Klassiker von Grillfest, Picknick und Geburtstagsfeier nicht auch yogisch – und sogar vegan – ausfallen kann?

Diese Variante mit Ingwer und scharfer Pfeffersoße hat ihren ganz eigenen Gaumen-Charme – und enthält dabei noch viel Calcium aus Tofu und den gerösteten Sesamsamen, die ihr ruhig reichlich über den fertigen Salat streuen könnt. Lecker, lecker und ganz leicht nachzumachen.

Probierts aus und bewertet das Rezept in der neuen Yoga Vidya Rezeptesammlung. Guten Appetit!

Zum Rezept >>


Koch Video: Yogische Dalsuppe

Veröffentlicht am 20.07.2013, 10:00 Uhr von

Im Ernährungsportal von Yoga Vidya wachsen langsam aber sich die Seiten mit Rezepten und leckeren Kochideen. Der Duft steigt einem schon fast in die Nase, wenn die Yoga Vidya Köche aus Bad Meinberg in den aktuellen Kochvideos anfangen zu brutzeln und garantiert sattvische Mahlzeiten zu kreieren.

Den veganen Hawaiikuchen und den veganen Kartoffelsalat haben wir an dieser Stelle schon vorgestellt.

Wie wäre es heute mal mit Bratlingen aus grünen Mungbohnen? Oder einfach mit Kitchery? Oder mit dieser köstlichen indischen Dal-Suppe:

Guten Appetit!

Übrigens: Hier weitere vegetarische Rezepte…


Swami Sivanandas Mahasamadhi

Veröffentlicht am 12.07.2013, 18:30 Uhr von

Diesen Sonntag, am 14. Juli 2013 ist es 50 Jahre her, das Swami Sivananda seinen Körper verlassen hat. Swami Sivananda war nicht nur ein moderner Heiliger, sondern auch ein Wunderkind. Mit fünf verteilte er sein Essen an Bedürftige, mit zehn stand er auf drei Uhr auf, um Yoga zu üben, mit zwanzig leitete er als Arzt eine Klinik in Malaysia, wo er mittellose Kranke kostenlos behandelte. Nach langen Pilgerwanderungen ließ er sich schließlich als Mönch und später als erleuchteter Meister in Rishikesh nieder. Von da an lebte er ganz in der erfahrenen Gegenwart Gottes und gab sein Wissen an eine nach Antworten und Liebe dürstende Welt weiter.

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Buchtipp: Karma und Reinkarnation

Veröffentlicht am 07.07.2013, 10:00 Uhr von

Der Glaube daran, dass wir Menschen nicht nur einmal auf dieser Erde wandeln, ist nicht nur uralt sondern auch sehr weit verbreitet. Zwischen 10 und 40 Prozent aller Deutschen glauben an die Seelenwanderung.

Aber woher kommt eigentlich dieser Glaube? Und welche Hinweise gibt es darauf, dass sich eine Seele mehrmals in der körperlichen Welt inkarniert? Welche Bedeutung hat der Tod in diesem Lebenskonzept? Und wie können wir dieses Wissen für unser Sein nutzen?
All diesen Fragen widmet sich Sukadev ausführlich und sehr fundiert in seinem Buch: „Karma und Reinkarnation„. Und damit stellt er ein Thema in den Mittelpunkt, dass wir im Alltag gerne übersehen oder verdrängen: Den Umgang mit dem Tod – unserem eigenen und dem Tod unser Liebsten und Freunde.
Was kann ich tun, wenn ein mir nahestehender Mensch im Sterben liegt? Wie gehe ich auf ihn zu? Welche Chancen stecken in diesem Übergang in eine andere Daseinsform? Und was hat das alles mit meinem persönlichen Schicksal und Karma zu tun?

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Veganer Hawaii-Kuchen im Kochvideo

Veröffentlicht am 04.04.2013, 15:00 Uhr von

Zu den echten Bereicherungen im Yoga Vidya Internetauftritt gehören die neuen Yoga-Informationsportale zu verschiedenen Themen. In denen kann man sich über den Link „Yoga“ von der Startseite aus rundum über altes und neues Yoga Wissen informieren. So zum Beispiel auch über die Bedeutung der Ernährung in unserem täglichen Leben und spirituellen Wachsen. Warum leben Yogis vegetarisch oder sogar völlig ohne Tierprodukte? Welche unterschiedlichen Wirkungen haben die verschiedenen Nähr-, Nahrungs- und Lebensmittel auf unsere Psyche und unser Befinden? Und welche Energie steckt eigentlich in unserem Gemüse? Solche Fragen werden im Yoga Vidya Ernährungs-Portal ausführlich und gut verständlich beantwortet. Aber natürlich gibt es zum Thema Ernährung nicht nur viel zu sagen, sondern auch zu kochen, backen, brutzeln, kneten, rühren und genießen. Darum wächst im selben Portal auch eine umfangreiche Rezepte-Datenbank heran. Und für alle, die das Visuelle lieben, dreht Web-Team-Sevaka Heiner Jörhs unterhaltsame Kochvideos mit küchenerprobten Sevakas aus Bad Meinberg.

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