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Yoga für Männer

Veröffentlicht am 08.01.2013, 17:00 Uhr von

Nachdem in diesem Blog – und in Yoga Kreisen – so viel und oft über Yoga und Frauen geschrieben, geredet und philosophiert wird, hier mal ein kleiner und ausgleichender Hinweis für alle, die sich nicht angesprochen fühlen: Es gibt auch Yoga für Männer. Wobei man – beziehungsweise frau – sich an dieser Stelle doch nicht verkneifen kann zu sagen, dass Yoga etwas für Männer ist. Grundsätzlich. Auch, wenn heute in einschlägigen Kursen und Ausbildungen mittlerweise die weibliche Seite gut vertreten ist. Aber immerhin wurde Yoga von Männern entwickelt, von Männern praktiziert und von Männern weitergegeben, seit es Yogis gibt. Und aus weiblicher Sicht haben die strikten und klar strukturierten klassischen Hatha Yoga Stunden ganz schön viel Männliches an sich.

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Yoga im Winter: Mit Absicht nichts tun

Veröffentlicht am 06.01.2013, 11:00 Uhr von

Kaum zu fassen! Das war es mit dem „alten“ Jahr. Und wie immer ging es viel zu schnell. An einem Tag im Januar kann man sich schon mal etwa verwirrt umblicken und fragen, ob man besser voller Freude in die Zukunft schauen oder das Ereignisse der letzten 12 Monate noch einmal Revue passieren lassen soll. Ein Glück, die leichte Unentschlossenheit dieser Zeiten ist absolut berechtigt. Der Januar ist nicht umsonst nach dem römischen Gott Janus benannt, dem Gott der Türe und Tore. Und der hatte den sprichwörtlichen Januskopf: Ein Gesicht, das in die Zukunft und ein zweites, das nach hinten in die Vergangenheit schaut. Daraus muss also keine Zerreißprobe werden.

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Yoga im Winter: Mit Yoga ins neue Jahr

Veröffentlicht am 31.12.2012, 17:00 Uhr von

Ich weiß ja nicht, wie es euch geht. Aber bei mir war Silvester immer das Fest, bei dem ich alle möglichen Pläne machte, nur um sie dann kurz vor Toresschluss wieder über den Haufen zu werfen. Frei nach dem Motto: Das Leben hat ganz andere Pläne. Diese Jahr im Yoga Seminarhaus ist das vermutlich anders. Andererseits – so anders dann auch wieder nicht. Schließlich gehört das zu den Grundweisheiten im Yoga: Das Leben macht immer seine eigenen Pläne. Bei so einem kleinen Jahreswechsel macht es da bestimmt keine Ausnahme. Und wer sagt überhaupt, dass ausgerechnet jetzt das neue Jahr beginnt?

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Yoga im Winter: Rauhnächte…

Veröffentlicht am 26.12.2012, 15:00 Uhr von

… nannte man früher die Tage rund um den Jahreswechsel. Und was für uns nach alten Mythen klingt, das war vor 200 oder 300 Jahren noch ganz praktischer Alltag. Die Zeit vom 24. Dezember bis zum 5. Januar war heilig. Und es hieß, in ihr könne man bereits das ganze kommende Jahr in Kurzform erkennen. In der Rauhnacht des Jahres waren die meisten Arbeiten verpönt. Undenkbar, an diesen Tagen einfach den alltäglichen Beschäftigungen nachzugehen. Stattdessen zog man sich ganz bewusst in die Familien zurück, feierte, sang und bewegte sich sehr achtsam und beobachtete, was geschah. Es hieß nämlich, jeder diese Tage stehe für einen Monat des nächsten Jahres. Und was in diesen 24 Stunden passierte, war ein Deutungsmuster für den entsprechenden Monat.

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Yoga im Winter: Dunkelheit und inneres Licht

Veröffentlicht am 22.12.2012, 17:00 Uhr von

Jetzt, wo mancherorts die weiße Flocken fallen, lässt es sich nicht mehr leugnen: Es ist Winter. Und ob wir das nun mögen oder nicht, Kälte und Dunkelheit sind endgültig angekommen auf dem mitteleuropäischen Kontinent. Als Yogi weiß man natürlich: Das hat wie alles seine Schatten- und Lichtseiten. Und selbst wenn wir kein Freund von Schnee Abenteuern sind, kann die kalte Jahreszeit ein echtes Geschenk sein. Loslassen und Abschiednehmen müssen wir jetzt nämlich nicht mehr. Der Winter ist die Zeit der Ruhe und des – symbolischen – Stillstands. Anstatt beides zu fürchten, kann man es auch einfach annehmen und selbst darin zur Ruhe kommen. Der Dezember ist also mal wieder ein echter Yoga Monat, perfekt für Asanas und Meditation. Vielleicht ein bisschen sanfter und ruhiger als bisher, aber dafür umso intensiver. Im Winter rollt sich das Leben in der Kindstellung zusammen und begegnet seinen innersten Kräften und tiefsten Geheimnissen. Da können wir eigentlich getrost das Gleiche tun und in Yoga und Stille unsere eigenen Tiefen auskundschaften.

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Yoga im Winter: Der Stern

Veröffentlicht am 21.12.2012, 17:00 Uhr von

Wo wir schon bei Advent und Weihnachten sind, darf eine Yoga Übung natürlich nicht unerwähnt bleiben: Der Stern. Lange genug wusste ich ja gar nicht, dass es eine Asana dieses Namens überhaupt gibt. Als ich sie dann fand, dachte ich erst mal: „Na ja. Vielleicht ist der Stern auch ja viel zu einfach für echte Yogis. Die Beine im Stehen leicht gespreizt auseinander, Füße parallel, beide Arme leicht nach oben ausgestreckt, tief atmen und halten. Das erfordert keine große Körperkunst – könnte man denken. Steht man dann allerdings erst mal fünf Minuten…

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Rezept: Vegane Pizza nach Yogi-Art

Veröffentlicht am 01.12.2012, 11:00 Uhr von

Veganer essen keine Pizza? Stimmt nicht. Bei Yoga Vidya in Bad Meinberg ist, wenn es Pizza gibt, selbstverständlich auch für Menschen etwas dabei, die keinen Käse mögen. Zum Beispiel diese leckere Vegane Dinkel-Rucola-Pizza (2 Bleche):
Man nehme:  Für den Teig:
500 ml Wasser, 1 El Hefe, 1 TL Agavensirup, 50 ml Olivenöl, 1/2 – 1 El Salz, 1 kg Mehl, 2 EL Olivenöl für das Blech.
Hefeteig zubereiten und 1 Stunde gehen lassen. In zwei Teile teilen und dünne ausrollen. Bleche mit Öl einstreichen und den Teig auf die Bleche geben. Mit der Gabel mehrmals einstechen.

Für die Soße: 1/2 Flasche oder 1 Dose geschälte Tomaten (ca. 500 g), 30 g Tomatenmark, 1/2 TL Salz, etwas Pfeffer, je 1/2 El Pizza-Kräuter und Oregano, 20 ml Agavensirup

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Yoga im Herbst: Lernen vom Hund

Veröffentlicht am 24.11.2012, 18:00 Uhr von

Was hat der Hund mit Herbst zu tun? Mal abgesehen vom Anfangsbuchstaben natürlich? Genau genommen vermutlich nicht viel. Was allerdings nicht heißt, dass er nicht wunderbar in diese Jahreszeit passt. Vom Hund kann man nämlich jede Menge lernen. Und das kann  einem auf dem unaufhaltsamen Weg in den Winter wunderbar nutzen. Wer sich selbst zu den Hundebesitzern zählt, der weiß, dass man im Hund mitunter den besten Freund finden kann. Dieses von Natur aus liebevolle Wesen ist nämlich nicht nur – wie jeder weiß – treu, loyal und voller Hingabe. Der Hund verfügt auch über eine erstaunliche Lebensweisheit.
Hunde tun nämlich einfach das, wonach wir Menschen, vor allem die Yogis unter letzteren, so entschlossen streben: Sie leben im Hier und Jetzt. Sie nehmen die Dinge, wie sie sind und scheuen sich nicht, ihre ganz persönliche Beziehung und Wahrnehmung zur Realität offen und ehrlich zu zeigen. Ein Hund denkt nicht – er ist wer er ist.

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Energie und Tatkraft für die dunkle Jahreszeit

Veröffentlicht am 24.11.2012, 17:00 Uhr von

Es heißt, dass man durch Yoga viel neue Lebensenergie gewinnt. Richtig. Manchmal stellt sich dann nur die Frage, wie wir diese Lebensenergie nutzen. Die können wir nämlich auch in  Projekte und Situationen stecken, in denen sie allzu schnell wieder verpufft.
Bei wem da gerade die innere Alarmglocke geläutet hat, der kann ja mal überlegen, ob es vielleicht an der Zeit ist, nicht nur an der Yoga Praxis, sondern auch am täglichen Leben etwas zu ändern. Manchmal braucht es einfach etwas mehr frische Luft, Entspannung oder Zeit zum Alleinsein, damit das Leben wieder neuen Schwung bekommt. Manchmal steht aber auch ein


Yoga im Herbst: Halbmond

Veröffentlicht am 21.11.2012, 11:00 Uhr von

Ardha Chandrasana, der Halbmond, ist die perfekte Asana in Zeiten wie diesen. Genau richtig für den Wandel der Jahreszeiten, für das Licht-Werden des Dunklen und des Schattens, für den inneren und äußeren Fluss, für Wachstum und Verständnis. Der Halbmond symbolisiert Hingabe und Kraft auf der einen Seite, auf der anderen Seite steht er für alle Qualitäten, die uns in Zeiten wie diesen bewegt: Für den Wandel, die Veränderung und den halben Mond, der mit ein bisschen Glück gerade da oben am Himmel leuchtet.
Der Halbmond im Yoga ist ein Balanceakt. Die Beine sind elegant und anmutig im halben oder gar ganzen Spagat gestreckt, der Rücken ist nach hinten gebogen, Brustkorb und Herz weit geöffnet, das Blickfeld dehnt sich in die endlose Weite des Himmels aus, bis ganz in die Ferne, wo das Licht hinter dem Horizont strahlt.

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Yoga im Herbst: Echte und andere Narren

Veröffentlicht am 11.11.2012, 15:00 Uhr von

Heute ist der 11.11., was bedeutet – man ahnt es schon – Karneval fängt wieder an. Und schon sieht man einige eingefleischte Yoga Fans bei diesem Stichwort zusammenzucken. Oh nein, das schon wieder! Die massenhaft zügellose Triebhaftigkeit dieser Tage mitsamt ihrem Lärm, Grölen und ihrem respektlosen Humor ist ja immer ein willkommener Anlass, sich erst recht zurück zu ziehen und die innere Stille zu suchen.

Aus diesem Anlass könnte man eigentlich gleich mal das drohende Karnevals-Wochenende im nächsten Februar für ein Yoga Seminar oder Stille Retreat vormerken. Die Inder haben’s gut. Die brauchen diesen Anreiz erst gar nicht. Karneval scheint


Yoga im Herbst: Zurück zur Begegnung

Veröffentlicht am 31.10.2012, 15:00 Uhr von

Der Herbst, heißt es, sei eine Zeit des Rückzugs. Rainer Maria Rilke schrieb schon vor über 100 Jahren:
Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben, …

Mich haben diese Zeilen ja immer etwas trübsinnig gestimmt: Oh je, schon wieder kein eigenes Haus. Und schon wieder Single. Das wird wohl nichts mehr dieses Jahr. Aber halt, das letzte Jahrhundert ist doch lange her. Kannte der große Dichter eigentlich Yoga? Ich nehme mal an, dass sich Rainer Maria damals nicht auf den Kopf gestellt oder meditiert hat, wenn ihn mal wieder die Herbst-Einsamkeit überrollt hat. Und dass er nicht so viel über Ashrams, Gemeinschaften und Selbstfindungs-Techniken wusste.

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Yoga im Herbst: Schwitzkuren mit und ohne Asanas

Veröffentlicht am 27.10.2012, 10:00 Uhr von

Was tun die Finnen und Schweden, wenn die Tage kürzer werden? Natürlich: in die Sauna gehen. Mancher munkelt, in Finnland gäbe es ungefähr halb so viele Saunen wie Menschen. Hartgesottene Finnen können Stunden und Tage in der feuchten Hitze verbringen. Und immer wieder rein in Eis und Nebel: auch schöne Seite am Herbst. Was die Kunst angeht, den Herbst und Winter fröhlich und gesund zu erleben, da haben uns sie Finnen notgedrungen viel voraus. Was nicht heißt, dass wir das nicht auch könnten. Und am besten – natürlich – kombiniert man den wohltuenden Sauna-Tag gleich mit ein paar Runden Asanas. Himmlisch. Bloß wie, wenn man nicht gerade eine Villa mit Sauna sein eigen nennt? Sich in der öffentlichen Sauna nackig im Pflug auf die Holzbretter legen oder im Kopfstand zwischen den Ruheliegen stehen, das ist ja nicht jedermanns Sache.

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Bald ist wieder Navaratri

Veröffentlicht am 13.10.2012, 20:00 Uhr von

Vom 15. bis zum 24. Oktober ist Navaratri, die Feier der göttlichen Mutter in all ihren Aspekten. Diese neun Nächte sind also den weiblichen Energien in unserer Welt gewidmet, und unserer weiblichen Seite. Die kommt ja immer noch oft genug zu kurz. Darum hier ein bisschen Hintergrundwissen zur Einstimmung:

‘Nava’ bedeutet ‘neun’ und ‘ratri’ Nacht. Mit Navaratri feiern wir also die Energie der Nacht, oder besser gesagt: Die Transformation der Dunkelheit ins Licht. Und dabei spielen die weiblichen Kräfte des Universums eine, um nicht zu sagen die entscheidende Rolle.

Damit diese weibliche Energie ihre rechtmäßige Rolle in unserem Leben


Yoga im Herbst: Wärme bei Gegenwind

Veröffentlicht am 10.10.2012, 13:00 Uhr von

Den Herbst erkennt man daran, dass einem der Wind um die Nase pustet. Und egal ob Sonne oder Regen, irgendwie kommt er scheinbar immer von vorne und setzt sich prompt in allen Gliedern fest. Echte Herbst-Liebhaber freuen sich angesichts dieser rauen Naturerscheinung. Anderen fährt das Dauerpusten eher unangenehm in Ohren und Knochen. Vor allem den zierlichen, schlanken Vata Menschen. Die sind ohnehin schon sehr bewegt, sensibel und unruhig veranlagt. Und jetzt auch noch der Herbstwind! Der ist Vata Energie pur: kalt, trocken und selten still.

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Yoga im Herbst: Mutter Natur’s Vitamin-Schatztruhe

Veröffentlicht am 07.10.2012, 15:00 Uhr von

Wenn man seine Tage so mit Vollzeitbeschäftigung in einem Ashram verbringt, dann steht man hin und wieder vor diesen dauerbrennenden Konflikt zwischen Yoga und frischer Luft: Ziehe ich mich jetzt besser in die Stille meines Yogaraums zurück? Oder nutze ich die weniger werdenden hellen Stunden für ein paar kostbare Momente in der im Freien? Yoga oder Natur, das ist hier die Frage. Zumal es inzwischen ja doch etwas zu kühl geworden ist, um abends in aller Ruhe noch Yoga draußen zu üben. Vom Zelten im Garten ganz zu schweigen.

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Yoga im Herbst: Wenn es draußen nasser wird

Veröffentlicht am 04.10.2012, 11:00 Uhr von

Wenn es regnet, ist so ein Herbst manchmal das reinste Trauerspiel! „Na toll“, denkt mein Ego. „Wolkenbrüche und Pulloverwetter. Was soll ich da noch über raschelndes Laub und voll beladene Bäumen schreiben? Während sich die Sonne nach Timbuktu und Honolulu zurück gezogen hat?“

Ein Glück bloß, dass ich inzwischen aus Erfahrung weiß, dass sie eines Tages wieder auftauchen wird. Und dass sie uns bis dahin nur den nötigen Raum verschafft, um das Licht in uns selbst zu finden.

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Kochvideo Prasad: Laddhu und Indischer Nougat

Veröffentlicht am 14.04.2012, 11:00 Uhr von

Kennst du schon dieses wunderbare  Kochvideo im Yoga Vidya Vegetarier-Portal ? Dieses Mal eines für alle Fans des süßen Prasads, welches man ja sonst nur nach besonderen Ritualen in den Ashrams dieser Welt zu schmecken bekommt. Marcel Thurnau, ehemaliger Küchenleiter der Bad Meinberger Großküche und bis heute leidenschaftlicher Küchenmensch, stellt gleich zwei traditionelle und sehr köstliche Rezepte vor: das beliebte Kichererbsenkonfekt – Laddhu – und indisches Nougat, eine Nougatvariante ohne Kakao, dafür mit vielen Nüssen und Mandeln.

Diese Süßigkeiten sind der Hit, und das auch noch vollkommen vegan und sattvisch. Da können sogar die geballten Kalorien nur noch Gutes bewirken.


Ostern und Yoga, oder: War Jesus ein Yogi?

Veröffentlicht am 07.04.2012, 05:40 Uhr von

Ostern – ein Fest der inneren Freiheit. Wer hätte das gedacht. Und wer hätte gedacht, das Ostern doch irgendwie etwas mit Yoga zu tun hat. Schließlich sind die Ostertage doch christliche Feiertage per se.
Und wie komme ich darauf, dass es da doch die eine oder andere unauffällige Verbindung zum Yoga gibt? Über die Allwissenheit von Freund Google natürlich. Denn darüber fand ich gerade einen hellsichtigen Text von Swami Satyananda Saraswati aus dem Yogaheft Nr. 20 des Satyananda Yoga Zentrums.

Demnach war Jesus Christus ein Yogi. Und das ist nicht einmal eine besonders neue Erkenntnis. Es gibt ja schon ganze


Iss doch yogisch! Yoga Vidya Kochvideo

Veröffentlicht am 13.03.2012, 15:00 Uhr von

Schau rein und koch mit:

So bekommt man einen leckeren und obendrein veganen Kartoffelsalat – inklusive veganer Mayonnaise.

Zusammengestellt und zubereitet hat dieses Rezept:
Heiner, Koch und Webteam-Sevaka bei Yoga Vidya in Bad Meinberg.

Wir wünschen guten Appetit und viel Spaß beim Schauen und Nachkochen!

Und bevor es losgeht: Weitere Kochvideos, Rezepte und viele Informationen zum Thema gesunde und yogische Ernährung findest du im neuen Yoga Vidya Vegetarisch-Leben-Portal.


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