Gedanken zum 2. Advent

Der Advent ist eine Zeit, in der man nach und nach immer mehr Kerzen anzündet. Dies können wir auch symbolisch dafür sehen, immer mehr Liebe in unser Leben zu bringen. Mit jedem Licht, das wir entzünden, können wir zu uns sprechen: „Ich wünsche mir und den Lieben um mich herum Licht und Liebe. Ich wünsche allen Freunden, Kollegen und Nachbarn Licht und Liebe. Ich wünsche allen Wesen auf der Erde, auf allen Ebenen des Seins, Licht und Liebe.“ So kannst du aber auch den Tag damit beginnen, dir selbst erst einmal Licht und Liebe zu wünschen, ein Gebet zu sprechen oder ein Mantra zu rezitieren. Das ist Bhakti Yoga und hilft, den Alltag zu spiritualisieren.

Der Advent ist auch eine Zeit der Zimmerbrände, wobei die Teelichte eine Hauptgefahrenquelle sind. Jeder sei daran erinnert, bei Gebrauch eine feuerfeste Unterlage zu benutzen. Wenn wir auf der materiellen Ebene Fehler vermeiden, kann mehr Energie in die spirituelle Praxis fließen. Lasst uns deshalb bewusst und umsichtig handeln. Om Shanti

Aus einem Vortrag von Narendra Hübner, Stellvertretender Ashramleiter bei Yoga Vidya Bad Meinberg, zur Sevaka-Versammlung.

 

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