Raum Highlights

Ich bin wie der Raum, der Ozean, die Sonne, und die Berge – VC500

Veröffentlicht am 30.05.2019, 05:31 Uhr von
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Sukadev spricht über Viveka Chudamani, Vers 500 als Inspiration des Tages zum Thema: Ich bin wie der Raum, der Ozean, die Sonne, und die Berge. Den vollständigen Vers mit Sanskrit, Devanagari und Wort-für-Wort-Übersetzung findest du im Schriften-Portal, klicke auf VC500


Wofür ich dankbar bin

Veröffentlicht am 30.05.2015, 16:41 Uhr von

Seit Februar 2015 bin ich Sevaka [fester Sevaka] bei Yoga Vidya Bad Meinberg. Ab und an empfinde ich viel „Unruhe“, sowohl im Inneren als auch im Außen, trotz der Tatsache, dass ich hier in einem Ashram lebe – also an einem Ort für spirituelle Praxis, der gleichwohl eine ‚Entlastung‘ von verschiedenen weltlichen Ver-Pflichtungen ermöglicht; der aber andererseits auch bestimmte Anforderungen bereithält.

Zum Glück weiß ich vieles hier zu schätzen, denn die Bedingungen und Möglichkeiten an diesem Ort scheinen mir außergewöhnlich hilfreich zu sein für körperlich-geistige Entwicklungsprozesse und für spirituelles Wachstum. Das mag vielleicht gewollt ‚wohlwollend‘ formuliert erscheinen, aber dankenswerter Weise empfinde und erfahre ich das tatsächlich genau so. So wie jeder andere Lebensumstand gleichfalls das Potenzial eines förderlichen Entwicklungsprozesses in sich trägt, denke ich, so ist das Leben im Ashram hier & jetzt optimal; andernfalls hätte es sich anders ereignet.  Weiterlesen …


ZEIT – RAUM

Veröffentlicht am 01.04.2014, 10:19 Uhr von

Als ich eines Tages in den Spiegel blickte, standen sich der Raum und die Zeit gegenüber um herauszufinden wer von ihnen wesentlicher ist. Sie behaupteten, das Licht und die Dunkelheit wären auch zu diesem essentiellen Treffen eingeladen, doch aus unerklärlichen Gründen wich die Dunkelheit sobald das Licht auftauchte. Dies schuf etwas Verwirrung, denn schon seit geraumer Zeit versuchten sie, das Licht und die Dunkelheit gemeinsam an einen Ort zusammenzuführen, doch einer der beiden verschwand jeweils unentschuldigt beim auftauchen des anderen. Die Zeit meint es müsse am Raum liegen, denn Licht und Dunkelheit seien ja die ganze Zeit da, nur nicht am selben Ort. Was der Raum naturgemäß anders sah, denn für ihn schien es, als wären sie beide im selben Raum nur nicht zur gleichen Zeit. Weiterlesen …