Vata Störung Highlights

Fest verwurzelt – Erdung im Ayurveda

Veröffentlicht am 18.11.2021, 06:00 Uhr von
Wurzeln

Im über 3000 Jahre alten indischen Heilwissen des Ayurveda spielt Erdung seit jeher eine zentrale Rolle. Mangelnde Erdung wird hier als Vata-Überschuss beschrieben. Vata ist eines der drei Doshas (die Bioenergien: Vata, Pitta und Kapha) und wird von dem Luftelement dominiert.

Ein Überschuss an Vata spielt bei gut 3/4 aller Krankheiten eine wichtige Rolle, so sagt man im Ayurveda. Das liegt daran, dass Vata auch mit den Eigenschaften der Beweglichkeit und Unstetigkeit zusammenhängt, was eine Voraussetzung dafür ist, dass auch ein Ungleichgewicht der anderen Doshas im Körper entstehen kann.

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Geistige Ama: Entschlackung

Veröffentlicht am 29.12.2012, 17:00 Uhr von

Ama bedeutet im Ayurveda auf den Körper bezogen Schlacken. Auf den Geist bezogen handelt es sich hierbei um negative Gedanken und Gefühle wie z.B. Minderwertigkeitskomplexe, Ängste, fehlendes Urvertrauen. Das könnte auch auf eine Vata-Störung hindeuten. Angst ist in der heutigen Gesellschaft eine der häufigsten Vata-Störungen durch verschiedenste Ursachen ausgelöst. Mehr Informationen zu Ayurveda.


Einflußnahme von Formen

Veröffentlicht am 09.02.2011, 17:00 Uhr von

Auch Formen spielen im Ayurveda eine wichtige Rolle, denn manche Formen können den Menschen wieder zur Gesundung verhelfen und andere können den Menschen krank machen.

Wir finden in der Natur alle Formen: In der Landschaft, bei den Pflanzen, den Tieren, bei den Mineralien, beim Menschen und besonders interessant in seiner Physiognomie, wo man den Charakter oder sogar Krankheiten ablesen kann (Pathophysiognomie).
Mystische Symbole werden zu Ausgleichs- oder Heilzwecken eingesetzt.

In diesem Artikel möchte ich gerne auf unsere Landschaft eingehen, so wie wir sie momentan vorfinden mit ihrer ausgesprochen reichen Vielfalt und wie sie auf die Doshas wirkt:
Eine sanft geschwungene