Wähle deinen Wunsch-Kirtan

Juhuuuh!!! Schon wieder eine Möglichkeit den Lauf der Dinge zu beeinflussen:
Das neue Kirtan-Voting ist jetzt online!
Wolltest du nicht auch schon einmal mitbestimmen welche Lieder im Samstag Abend Satsang gesungen werden? Hast du dich nicht getraut laut zur Bühne hochzurufen und dann im stillen deinen Wunsch an die Sänger gesand, in der Hoffnung, sie könnten ganz intuitiv den richtigen Kirtan für dich spielen?
Jetzt kannst du jede Woche zwischen fünf spirituellen Liedern wählen und für dein Lieblingslied abstimmen.
Kommenden Samstagabend Satsang wird Janin Devi die erste sein, welche die Musik-Wünsche der Yogis erfüllt.

Spannend bleibt es ja trotzdem noch: welcher der fünf angegebenen Kirtans wird wohl die meisten Stimmen bekommen? Das sehen wir dann wohl erst am Samstag Abend.

Entweder live dabei im Haus Yoga Vidya Bad Meinberg, oder auch von deinem Smartphone aus:
denn Samstag, den 3.9.2011, von 20-22h, wird der Satsang direkt ins Internet übertragen.

Wenn Janin Devi für uns singt, dann ist es letztendlich gar nicht mehr so schwer, sich in Verhaftungslosigkeit zu üben und einfach den Kirtan zu genießen der gewählt wurde – auch wenn man Pech gehabt hat und es nicht der eigene Lieblingskirtan ist.
Denn Janin Devi öffnet durch ihre Musik die Augen (und Ohren ; ) ihrer Zuhöhrer für die einzigartige Schönheit des Augenblicks. Hier bist du herzlich eingeladen, diese Freude mit uns zu teilen.

Hier gehts zum Kirtan-Voting >>>>

4 Kommentare zu “Wähle deinen Wunsch-Kirtan

  1. Also mir gefällt die Mischung bei Yoga Vidya sehr gut!
    Aber gerade “modernere Fassungen” von vielen Stücken finde ich einfach wunderbar- wie das neueste Album von Janin Devi! Sie erreichen auch eine viel breitere Hörerschaft! Mein Partner, der mit den traditionelleren Stücken nichts bis sehr wenig anfangen kann, summte letztens das Maha Mantra mit der NEUEN Melodie!(o:
    Bloß offen bleiben für neue Strömungen bei Yoga Vidya! Bitte!!!!

    Liebe Grüße

  2. Premajyoti

    Hallo,
    Ich mag es auch traditionell,
    das hat immer so was von Heimkommen und Wiedererkennung.

    Ab und zu etwas modernes, ist auch sehr schön,
    aber im Großen und Ganzen den Ablauf bitte so lassen.
    Gerade beim Yoga wird so viel Neues erschaffen und angeboten, da wirkt das Traditonelle besonders tiefgreifend und dadurch auch immer wieder erfrischend.
    Danke.

  3. Hallo Sukadev,

    allgemein möchte ich sagen, dass ich es immer sehr bedauere, wenn Mantren neu interpretiert werden und somit Melodie und Rhytmus verändert sind. Während meiner Ausbildung zur Yogalehrerin lernte ich, dass die Mantren mündlich überliefert wurden – wahrscheinlich um die ursprüngliche Wirkung auf Körper, Geist und Seele zu behalten. Diese in meinen Augen Verfälschung der Mantren finde ich sehr ärgerlich, ich singe dann nicht mehr mit und habe auch kaum Lust in einen Satsang zu gehen.

    Ich hoffe alle Yog Vidya Zentren und deren Aktive besinnen sich auf die Ursprünge des Yoga – ansonsten werde ich wohl oder übel anderen Satsang Gruppen suchen müssen, was ich sehr schade finden würde!

    Om Shanti,

    Manuela

    • Hallo Manuela, danke für deinen Beitrag. Tatsächlich entwickeln sich die populären Kirtans auch in Indien weiter. WEnn du heute eine Zeitreise ins Indien von vor 100 Jahren machen würdest, würdest du ganz andere Kirtans hören als heute.Sogar wenn du die historischen Aufnahmen von Swami Sivananda aus den 50er Jahren vergleichst mit dem was an Kirtans im Sivananda Ashram Rishikesh heute gesungen wird, wirst du Unterschiede feststellen.
      Natürlich: Die Veda Mantras, die alten Schriften wie Bhagavad Gita etc., die Moksha Mantras für die Meditation, werden seit Jahrhunderten, vielleicht Jahrtausenden, unverändert rezitiert. Und die ganz klassische indische Musik ist seit einigen Jahrhunderten gleich. Aber die populären Kirtans werden immer wieder neu interpretiert. Diese Spontanität, Kreativität ist geradezu ein Charakteristikum der Kirtan-Bhakti-Tradition. Sogar in der klassischen indischen Musik gibt es keine Noten – denn große Meister improvieren. Zwar über festgelegten Thal, Raga und Bhava – aber jedes Mal ist es anders.

      Aber natürlich ist auch immer die Frage: Wieweit soll man von der”aktuellen” oder “20 Jahre alten” indischen Vorlage abweichen – inwieweit das sehr verwestlichen? Da habe ich vermutlich einen ähnlichen Geschmack wie du. Ich liebe eher die indischen Kirtans, isnbesondere die, ich seit 30 Jahren kenne… Und gerade in den Satsangs wollen wir nicht zu sehr davon abweichen. Das ist eher den Konzerten und den Yoga Musik Festivals vorbehalten. Aber ab und zu mal kommt halt auch ein etwas anderes Mantra…

      Was meinen die anderen? Ist ab und zu mal etwas “moderneres” gut, auch im Satsang? Oder sollten wir bei Yoga Vidya wieder traditioneller werden?

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