Shravana Highlights

Der Weg der Selbsterkenntnis im Jnana Yoga

Veröffentlicht am 15.06.2021, 06:00 Uhr von
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Jnana Yoga ist einer der sechs Yogawege nach Swami Sivananda und bedeutet „Yoga des Wissens“. Dabei ist Jnana Yoga weitaus mehr, als am Schreibtisch zu büffeln, es bedeutet nämlich auch Achtsamkeit, Mediation, Umsicht und Abwägen. Das erworbene Wissen wird in die Tat umgesetzt. Dazu gibt uns das Jnana Yoga 4 konkrete Schritte zur Selbsterkenntnis vor.

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Bhakti Yoga

Veröffentlicht am 01.03.2021, 06:30 Uhr von

von Sukadev Bretz

Bhakti Yoga ist der Yoga der Hingabe, der Yoga der Gottesverehrung. Bhakti bedeutet Hingabe, Gottesliebe. Yoga heißt Einheit, heißt Vereinigung. Bhakti Yoga heißt Einheit durch Gottesliebe.

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YVS130 – Bhakti Yoga – Teil 2: Die 9 Bhakti Praktiken

Veröffentlicht am 30.01.2019, 15:00 Uhr von
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Wie kann man Bhakti, Gottesliebe und Hingabe, entwickeln?
Welche Praktiken gibt es im Bhakti Yoga?

Sukadev spricht über die Navaratnamalika, die 9 Bhakti Praktiken: Weiterlesen …


Meditation: Wer bin ich? Achtsamkeitsmeditation mit Sakshi Bhav und Vicharana

Veröffentlicht am 04.04.2016, 15:00 Uhr von
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Eine Vedanta Meditation über die Frage: Wer bin ich? Jnana Yoga ist der Yoga des Wissens. Im Jnana Yoga gibt es die Schritte Shravana (Hören), Manana (Nachdenken), Nididhyasana (Meditieren), Anubhava (Verwirklichen). Diese Meditation ist eine Form der Jnana Yoga Meditation: Du hörst Sukadevs Worten zu (Shravana), du denkst darüber nach (Manana), du meditierst darüber (Nididhyasana) – so kommst du zu der einen oder anderen Einsicht, Verwirklichung. In dieser Meditation verbindest du die Vedanta Techniken Sakshi Bhav und Vicharana: Sakshi Bhav heißt die Einstellung eines


17 Schritte zur höchsten Erkenntnis und Erfahrung

Veröffentlicht am 02.05.2014, 15:00 Uhr von
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Wie kommst du zur höchsten Erkenntnis und zur höchsten Erfahrung? Darüber spricht Sukadev in diesem Vortrag. Im Jnana Yoga sowie im Vedanta gibt es drei Hindernisse, die es zu überwinden gilt: Mala (Unreinheit), Vikshepa (Unruhe), Avarana (Schleier der Unwissenheit). Und es gibt mehrere Schritte, wie man sie überwindet: Shravana (Hören), Manana (Nachdenken, reflektieren), Nididhyasana (tiefe Meditation), Anubhava (Verwirklichung), die zu Atma Jnana, höchster Selbsterkenntnis führt. Sukadev setzt die Schritte des Jnana Yoga in Beziehung zu den Schritten der anderen Yoga Wege wie Raja


Wie entwickelt man Hingabe?

Veröffentlicht am 14.09.2012, 15:00 Uhr von

Wie entwickelt man Hingabe? Die 9 Formen von Bhakti – Spirituelle Entwicklung, Teil 7

Bhakti Yoga ist der Yoga der Hingabe, der Gottesliebe. Bhakti Yoga gilt als der einfachste und zuverlässigste aller Yoga Wege – und kann auch in Zeiten von großen Prüfungen, Krankheit, sogar geistiger Schwierigkeiten geübt werden. Aber wie entwickelt man Bhakti? Dazu haben die alten Yogis die 9 Formen der Hingabe, die 9 Haupt-Bhakti-Praktiken entwickelt. Sukadev zählt diese 9 Bhakti Praktiken auf und erläutert insbesondere Shravana, Smarana und Vandana, also Geschichten erzählen, sich-ins-Gedächtnis-Rufen und Verbeugungen.. Dieser Podcast ist der siebte Teil der Reihe “Spirituelle


Bhakti Yoga – Hingabe und Gottesliebe entwickeln

Veröffentlicht am 04.01.2012, 15:00 Uhr von

Bhakti Yoga ist Gottesliebe, Hingabe zu Gott, zu Göttin, zum Göttlichen. Wie kann man diese Hingabe entwickeln? Wie kann man die Liebe Gottes erfahren? Dazu gibt es im Bhakti Yoga neun Praktiken: (1) Shravana, das Anhören von Geschichten über Gott und Heilige. Heutzutage auch Lesen und Anschauen von Videos über die großen Meisterinnen und Meister, über Mythologie und die Avatare (2) Kirtan – das Singen des Lobpreises Gottes (3) Smarana – Vergegenwärtigung Gottes durch Mantra, Staunen, Gebet, äußere Symbole (4) Vanadana – Verneigung, Ehrerbietung (5) Padasevana – Einrichtung und Pflege eines Altars (6) Archana – Verehrung Gottes