Ego und Spiritualität – Erfolg-Podcast Teil 8

Erfolg in Leben und Selbstverwirklichung
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Erfolg ist nicht nur materieller Erfolg: Ein erfülltes Leben ist auch ein spirituelles Leben. Und so geht es hier in dieser Ausgabe des Erfolgs-Podcasts um Ego und Spiritualität – und wie man spirituell ein erfolgreiches Leben führen kann.

Ego und Spiritualität. Entwicklung von Selbst- und Gottesbewusstsein. Weltlicher Erfolg und spirituelle Entwicklung. Dies sind einige der Fragen, welche Sukadev Bretz vom Haus Yoga Vidya Bad Meinberg in diesem Live Mitschnitt eines Workshops behandelt. Achter und letzter Teil des Seminars „Erfolg in Leben und Selbstverwirklichung“. Seminare zu diesen Themen findest du hier . In diesem Vortrag gab es eine Reihe von Fragen, die wegen ihrem persönlicheren Charakter raus geschnitten wurden. Deshalb gibt es öfter kleine Sprünge. Und du erhältst persönlichere Anweisung als in Büchern…

Seminare mit Sukadev

4 Kommentare zu “Ego und Spiritualität – Erfolg-Podcast Teil 8

  1. Hallo
    ich möchte bitte nur mit meinem Vornamen Gabriele beim Kommentieren genannt werden. Bitte dieses beim nächsten Kommentar ändern. Könnt Ihr das von Euch aus ändern oder muß ich dieses erledigen? Meine Mail- adresse lautet Yogaschule@Devillers.de
    Danke Gabriele

    Anmerkung des Web Administrators: Einzeln kann ich zwar den Namen ändern, werde das aber nicht bei jedem einzelnen Post manuell. Denn der Administrator keinen Zugriff auf Benutzername und Kennwort. Du müsstest dich also selbst einloggen und deinen Benutzernamen ändern. Oder du löschst dich mit diesem Benutzername und registrierst dich erneut, um dir einen neuen Benutzernamen zuzulegen, der dann erscheint.

  2. Gabriele Devillers

    Lieber Sukadev,
    ich übe schon viele Jahre Yoga und Meditation und unterrichte auch in einer eigenen Yoga-Schule aber an die wichtigen Dinge muß man doch immer wieder erinnert werden. Der Geist ist träge und benötigt manchmal einen kleinen Energieschub, den ich durch Deinen Vortrag Ego und Spiritualität
    gottseidank wieder gespürt habe. Besonders der letzte Abschnitt hat mich sehr angesprochen: „Du stellst deinen Körper zur Verfügung und bittest Gott durch dich hindurchzuwirken“ oder “ wenn Gott gewollt hätte, daß jemand anderes die Sache erledigt, dann hätte er es auch getan etc. Für mich bedeutet das, immer wieder loszulassen, besonders den skeptischen Zweifel und die Dinge, die auf mich zukommen auch zuzulassen und einfach zu erledigen. Wie meine Meditationslehrerin Ayya Khema sagte :“Es ist wie es ist und das ist gut so.“Wichtig zu erkennen, daß man nicht alles kontrollieren, manipulieren und auf Linie bringen kann, denn die Dinge sind in der Regel nicht so wie man sie gerne hätte.
    Herzlichen Dank für Deine vielen Anregungen, besonders die Meditationsübungen sind eine große Hilfe für meine Praxis und auch für meine Yoga-Schüler und Schülerinnen.

  3. Lieber Sukadev,

    „mein“ Gott scheint manchmal etwas anderes zu wollen als „dein“ Gott. Ich werde wohl mein Gottesverständnis noch mal überdenken müssen.

    Und mich zukünftig etwas mehr trauen. Es stehen gerade neue berufliche und private Projekte an, da helfen deine Tipps hoffentlich bei der Umsetzung. Dann tummle ich mich auch nicht mehr so viel im Internet ;-).

    Om Shanti

    Irina

  4. Lieber Sukadev,

    Nichts Besonderes aber trotzdem: ich möchte mich einfach mal für die vielen schönen Vorträge bedanken, die ich mir in den letzten Monaten anhören konnte. Ich hoffe sehr, dass noch ganz ganz viele Weitere folgen werden. Gerade dieser Vortrag hat mich Einiges besser verstehen lassen! Also wie schon gesagt, vielen Dank! Nitya aus Hamburg

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