Das Läutern der eigenen Worte – Bhagavad Gita XVII 15

Omkara
Von Omkara
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Höre einen kurzen Beitrag zur Bhagavad Gita Kapitel XVII Vers 15: Das Läutern der eigenen Worte. Sprachliches Tapas der eigenen Worte.

Dies ist ein kurzer Kommentar als Inspiration für den heutigen Tag von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya, eine Aufnahme speziell für diesen Podcast.

Infos über YogaMeditation und Ayurveda auf www.yoga-vidya.de

Omkara ist Mitglied im Social Media Team bei Yoga Vidya Bad Meinberg. Er betreut die Yoga Vidya Communities kinder-yoga.cc sowie ayurveda-community.net sowie my.yoga-vidya.org und mein.yoga-vidya.de - An Yoga liebt er vor allem Bhakti-Yoga, Meditation und Kirtansingen. Er ist leidenschaftlicher Obertonsänger und Maultrommelspieler. So liegt es nahe, dass er im Yoga Vidya Hauptblog den Mantra Podcast fortführt und mit neuen Beiträgen aus Mantra- und Kirtan Gesangsaufnahmen aus dem Haus Yoga Vidya in Bad Meinberg bereichert.
3 Kommentare
  • Vielen Dank für diese schöne Inspiration, bzw
    die Inspirationen die Sukadev für uns hat und vielen
    Dank an Haripriya für die Geschichte an die ich auch
    denken musste …
    es ist wirklich ein Entwicklungsprozess unsere Geda nken
    so zu beobachten und einzuschreiten wenn wir mal
    wieder einfach drauflosplappern wollen..

    om shanti shanti shanti
    vishnuprem

  • Ich möchte mich hier an dieser Stelle nochmal ganz herzlich bedanken für die täglichen Inspirationen. Ich höre es jeden Tag an und freue mich darüber.
    Heute erinnert es mich an folgende Geschichte :

    Die drei Siebe

    Zum weisen Sokrates kam einer gelaufen und sagte: „Höre Sokrates, das muss ich
    Dir erzählen!“

    „Halte ein!“ – unterbrach ihn der Weise, „hast Du das, was Du mir sagen willst, durch die drei Siebe gesiebt?“

    „Drei Siebe?“, frage der andere voller Verwunderung.

    „Ja guter Freund! Las sehen, ob das, was Du mir sagen willst, durch die drei Siebe hindurchgeht: Das erste ist die
    Wahrheit. Hast Du alles, was Du mir
    erzählen willst, geprüft, ob es wahr
    ist?

    „Nein, ich hörte es erzählen und…“

    “ So, so! Aber sicher hast Du es im zweiten Sieb geprüft. Es ist das Sieb der Güte. Ist das, was Du mir erzählen
    willst gut?“

    Zögernd sagte der andere: „Nein, im Gegenteil…“

    „Hm…“, unterbracht ihn der Weise, „so las uns auch das dritte Sieb noch anwenden. Ist es notwendig, dass Du mir
    das erzählst?“

    „Notwendig nun gerade nicht…“
    „Also“ sagte lächelnd der Weise,
    „wenn es weder wahr noch gut noch
    notwendig ist, so las es begraben sein
    und belaste Dich und mich nicht damit.“

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