Gauri im Blog Highlights

Die Rauhnächte – wie Du die dunkelste Zeit des Jahres für Dich nutzen kannst

Veröffentlicht am 20.12.2017, 05:50 Uhr von

Rauhnächte sind heilige Nächte. Es sind Nächte des Übergangs, und es heißt, dass in diesen Zeiten die Tore zu anderen Welten besonders weit geöffnet sind. Man kann die Rauhnächte (oder auch ‘Raunächte’ geschrieben) als Zeit zwischen den Zeiten bezeichnen, so wie die Morgen- und Abenddämmerung, die weder dem Tag noch der Nacht eindeutig zugeordnet werden können.

Die 12 Rauhnächte zwischen dem 25. Dezember und dem 5. Januar sind die Differenz zwischen Mond- und Sonnenjahr. Ein Mondjahr besteht aus etwas mehr als 354 Tagen. Das Sonnenjahr hat 365 Tage. Es gibt also eine Differenz von 11 Tagen und 12 Nächten. So kommt auch der Begriff „zwischen den Jahren“ zu Stande. Weiterlesen …


Ayurvedischer Lebensstil im Alltag Teil 3: Bewusste Lebensgestaltung

Veröffentlicht am 17.11.2017, 09:13 Uhr von

Was soll ich anziehen?

Nachdem du dich gereinigt, entleert, massiert und gebadet hast, ist die nächste Frage: Was ziehe ich an? Auch hier wird im Ayurveda nichts dem Zufall überlassen. Ein gepflegtes Äußeres wirkt nicht nur nach Außen gut, sondern stärkt auch die Ausstrahlung und das Selbstbewusstsein.

Die Kleidung sollte stets frisch, sauber, atmungsaktiv und der Witterung angepasst sein. An rauen Herbsttagen halten uns warme Pullis, Socken, Mützen usw. warm. Dabei spielt auch die Farbe der Kleidungsstücke eine Rolle.

Weiterlesen …


Ayurvedischer Lebensstil im Alltag Teil 2: Die ayurvedische Morgenroutine – das Rundum-Sauber-Wohlfühlprogramm

Veröffentlicht am 12.11.2017, 10:57 Uhr von

Wie wir im letzten Blogartikel festgestellt haben, ist unsere Gesundheit kein Zufall oder eine Sache von Schicksal, sondern wir können ganz bewusst durch unsere täglichen Aktivitäten Einfluss darauf nehmen.

Dabei geht es nicht darum, sich auf dogmatische Richtlinien zu fixieren und sich womöglich noch selbst dafür zu verurteilen, wenn es mal nicht klappt. Viel mehr geht es um ein bewusstes Erleben und aktives Gestalten des Alltags, bei dem du dir der Wirkungen Deiner Handlungen auf deine Gesundheit gewahr bist.

Weiterlesen …


Ayurvedischer Lebensstil im Alltag Teil 1: Warum Ayurveda für Menschen von heute so wichtig ist.

Veröffentlicht am 22.10.2017, 09:31 Uhr von

Ayurveda ist ein Jahrtausende altes Medizinsystem aus Indien und bedeutet übersetzt: das Wissen vom Leben. Dabei geht es nicht nur darum, Krankheiten zu heilen, sondern viel mehr darum, diese gar nicht erst entstehen zu lassen.

Ayurveda geht davon aus, dass es durch einen ganzheitlich gesunden Lebensstil möglich ist, sehr alt zu werden, dabei körperlich und psychisch gesund zu sein, glücklich zu sein und auch noch gut auszusehen. Denn neben den Anleitungen für körperliche und seelische Gesundheit gibt Ayurveda auch viele Schönheitstipps.

Weiterlesen …


Yoga und gesunde Handgelenke – Tipps für eine schmerzfreie Yoga Praxis

Veröffentlicht am 21.09.2017, 09:28 Uhr von

Das Thema Handgelenke ist nicht nur für Yoga Anfänger wichtig. Auch fortgeschrittenere Yogis und Yoginis leiden immer wieder an schmerzenden Handgelenken. Warum ist das so und was können wir dagegen tun?

Im Alltag bewegen wir uns normalerweise eher auf unseren Füßen als auf unseren Händen. Beim Yoga sieht das oftmals anders aus. Gerade in schweißtreibenden Vinyasa Stunden oder Yogastunden, in denen viele Sonnengruß-Variationen geübt werden, haben wir einige Positionen, in denen viel Gewicht auf den Händen lastet.  Weiterlesen …


Mit Ayurveda gesund in den Herbst

Veröffentlicht am 10.09.2017, 05:55 Uhr von

Die meisten von Euch haben es sicher schon gemerkt: Die Tage werden kürzer, die Nächte kühler und es riecht nach Herbst. Es wird windig und manche Bäume tragen schon gelbe und braune Blätter. Und auch an uns selbst können wir Veränderungen feststellen.

Die Verdauung wird schwächer oder unregelmäßiger. Vielleicht kannst Du die Rohkost, die Du den ganzen Sommer über problemlos gegessen hast, nicht mehr so gut vertragen. Womöglich äußert sich das in Blähungen, Verstopfung oder Müdigkeit.

Bei manchen Menschen wird die Haut trocken und rau, bei einem anderen machen sich Gelenk- oder Kopfschmerzen breit und wieder andere machen sich vermehrt Sorgen, denken über viele Dinge nach oder bekommen sogar eine Depression. Weiterlesen …


Wildkräuter Teil 3 – Superfood oder Heilige?

Veröffentlicht am 25.06.2017, 06:10 Uhr von

Die Pflanze ist die Lebensform zwischen Mineral – welches für uns leblos erscheinen mag – und Tier, das wir deutlich als lebendig erkennen, selbst wenn es sich um die kleinste Mikrobe handelt.

Das Besondere an Pflanzen ist, dass sie aus scheinbar leblosen Substanzen Leben erschaffen. Durch den Vorgang der Fotosynthese erschafft eine Pflanze aus dem Licht von Sonne und Kosmos, Wasser und ein paar Mineralien aus der Erde gedeihendes Leben. Ist das nicht ein Wunder?

Das bedeutet, dass Pflanzen den Menschen nicht nur grobstofflich mit Vitaminen, Mineralien und Pflanzennährstoffen versorgen, sondern auch mit dem Licht und der Lebensenergie (Prana) der Sonne.

Verbindet sich ein Mensch mit einer Pflanze, verbindet er sich dadurch mit der gesamten Schöpfung. Weiterlesen …


Wildkräuter Teil 2 – Superfood und Medizin am Wegesrand

Veröffentlicht am 21.05.2017, 06:01 Uhr von

In den Frühjahrs- und Sommermonaten kannst du ganz leicht in den Genuss von Wildkräutern, dem gesunden Superfood am Wegesrand, kommen.

In Teil 1 dieser Blog-Serie hast du schon etwas über Spitz- und Breitwegerich, Brennnessel, Gänseblümchen, Löwenzahn, Giersch und Gundermann erfahren können. Sie wachsen auf natürliche Art und Weise ganz von selbst, ohne, dass man sich darum kümmern muss.

Du kannst dich ganz einfach am prall gefüllten Gabentisch der Natur bedienen – und aus Wildpflanzen werden im Handumdrehen “Nutzpflanzen”, da die Kräuter dir auf vielfache Weise nützlich sein können. Viele oftmals als “Unkraut” verpönten Pflanzen sind essbar und strotzen nur so vor Vitaminen und Mineralstoffen. Weiterlesen …


Wildkräuter – das kostenlose Superfood am Wegesrand – Teil 1

Veröffentlicht am 14.05.2017, 05:55 Uhr von

Der Sommer bringt nicht nur warme Sonnenstrahlen, sondern lässt auch die Natur explodieren. Überall sehen wir saftiges Grün und bunte Blüten. Was viele nicht wissen: Vieles davon ist essbar und strotzt nur so vor Vitaminen und Mineralstoffen.

Wildkräuter werden meistens übersehen, weil man sie nicht kennt. Oft werden sie im Garten sogar als Unkraut bekämpft. Dabei sind sie wahre Schätze für den menschlichen Organismus.

Im ersten Teil dieser Blog-Reihe möchte ich Dir die Wildkräuter vorstellen, die am leichtesten zu identifizieren sind, weil die meisten Menschen sie seid ihrer Kindheit kennen. Sie wachsen fast überall und sind sehr leicht zu finden.   Weiterlesen …


Ostern aus yogischer Sicht

Veröffentlicht am 16.04.2017, 05:55 Uhr von

Ostern ist eines der wichtigsten Feste des Christentums. Es wird am ersten Vollmond nach Frühlingsbeginn gefeiert. Die Ostergeschichte kann auf verschiedene Weisen gedeutet werden.

Für die Christen zeigt sie die unendliche Barmherzigkeit Gottes, indem Jesus am Kreuz die Sünden der Menschen auf sich nimmt und sie dadurch von diesen befreit.

Es gibt aber auch andere Bedeutungen. In der heidnischen Tradition beispielsweise steht das Osterfest für den Tod des Winters, die Rückkehr des Lichts bzw. der Sonne und das neue Erblühen der Natur. Weiterlesen …


Wie du mit Yoga den Heuschnupfen los werden kannst

Veröffentlicht am 02.04.2017, 06:10 Uhr von

Heuschnupfen ist eine Allergie, die im Frühjahr auftritt. Um zu verstehen, welche Yogapraktiken gegen Heuschnupfen helfen, ist es gut zu wissen, wie und warum Heuschnupfen entsteht. Dabei hilft ein kurzer Blick ins Ayurveda.

Heuschnupfen ist eine Form der Kapha-Allergie. Kapha ist das Dosha, welches im Frühjahr vorherrschend ist und aus den Elementen Erde und Wasser besteht. Es ist verantwortlich für das Jucken und Anschwellen der Schleimhäute sowie die Bildung von Schleim.

Kapha Dosha hat zwar seinen Hauptsitz im Magen, ist aber auch im Kopf mit seinen Nebenhöhlen und Schleimhäuten anzutreffen. Werden die Schleimhäute nun durch die Pollen der Pflanzen gereizt, kommt es zu Schwellungen, vermehrter Schleimbildung, Husten oder sogar Asthma. Weiterlesen …


Jihwa Pariksha – die ayurvedische Zungendiagnose

Veröffentlicht am 12.03.2017, 08:05 Uhr von

Was deine Zunge dir über deinen Gesundheitszustand verrät: Die Zungenuntersuchung ist im Ayurveda eine der wichtigsten Diagnosemethoden. Sie gibt nicht nur Aufschluss darüber ob die Doshas (VataPitta und Kapha) im Gleichgewicht sind, sondern auch darüber, welches Dosha gerade erhöht ist und in welchem Zustand unsere inneren Organe sind.

Bei der Zungendiagnose werden die Farbe der Zunge, Belag, Feuchtigkeit, Geschmackssinn und die äußere Beschaffenheit untersucht. Dabei zeigt der Belag an – je nach dem wo er sich auf der Zunge befindet – welches Organ betroffen ist.

Die Zungendiagnose erfordert – wie die Pulsdiagnose – viel Übung und Erfahrung. Ein/e Therapeut/in muss über viele Jahre hinweg zahlreiche Menschen und ihre Zungen, sowie auch die eigene Zunge, untersuchen, um eine sichere Diagnose stellen zu können.  Weiterlesen …


Sthiram sukham asanam – Oder: Wie sehr soll ich mich beim Yoga anstrengen?

Veröffentlicht am 19.02.2017, 07:00 Uhr von

Beim Yoga haben wir selbst in der Hand, wie anstrengend unsere Praxis ist. Je nach dem, wie weit wir in eine Stellung gehen oder wie lange wir diese halten, wird es mehr oder weniger anstrengend. Aber was ist das richtige Maß? Weiterlesen …


Die gesundheitlichen Wirkungen des Chantens oder warum die Yogis Om singen

Veröffentlicht am 26.12.2016, 08:30 Uhr von

Was für die einen eine ganz natürliche Einleitung der Yoga Stunde ist, bereitet anderen gerne mal Unbehagen: Das Singen des mysteriösen Om. Wer schon länger mit dem Chanten oder Tönen vertraut ist, weiß um die positive Wirkung, auch wenn er sie vielleicht nicht erklären kann.

Für andere, die gerade neu damit in Berührung kommen, kann es ungewohnt und mystisch scheinen. Deswegen soll dieser Artikel ein paar Wirkungen des Singens – besonders des Om Singens – genauer unter die Lupe nehmen.

Zunächst einmal ganz pragmatisch: Das Om Singen ist eine gute Möglichkeit die Yogastunde gemeinsam zu beginnen und zu beenden. Je nachdem, wie oft das Om gesungen wird, hat jede/r TeilnehmerIn diese Anzahl Atemzüge Zeit, um anzukommen – nicht nur körperlich, sondern vor allem geistig.  Weiterlesen …


« Aktuellere Einträge