Übe Yoga, um dich selbst zu reinigen – Bhagavad Gita VI. 12

Omkara
Von Omkara
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Omkara ist Sevaka im Social Media Team bei Yoga Vidya Bad Meinberg. Er betreut (in technischer Hinsicht) die Yoga Vidya Communities kinder-yoga.cc sowie ayurveda-community.net sowie my.yoga-vidya.org und mein.yoga-vidya.de - An Yoga liebt er vor allem Bhakti-Yoga, Meditation und Kirtansingen. Er ist leidenschaftlicher Obertonsänger und Maultrommelspieler. So liegt es nahe, dass er im Yoga Vidya Hauptblog den Mantra Podcast fortführt und mit neuen Beiträgen aus Mantra- und Kirtan Gesangsaufnahmen aus dem Haus Yoga Vidya in Bad Meinberg bereichert.
3 Kommentare
  • 🙏 Danke für diese wertvollen Beiträge.
    Je mehr ich ins Yoga eintauche und die Bhagavad Gita studiere fühle ich dass Gott allgegenwärtig ist.
    In jedem Wesen ob Mensch,Tier,Pflanze,Stein…..usw.
    Wenn ich meinen Geist und Körper rein halte und meditiere und Yogapraxis übe,bekomme ich eine Ahnung von tiefen Frieden und Glück im Herzen.
    Das in unseren Alltag und in die Welt zu bringen ist eine Aufgabe und auch ein Geschenk.
    Danke Yoga Vidya.

    • Gern geschehen liebe Claudia, – die nächsten Episoden zur Täglichen Inspiration über die Bhagavad Gita sind schon in Planung. Om Shanti, Omkara

  • Yoga Reinigung Übungen 🙂

    Sind von unschätzbaren Wert.

    In allen spirituellen Traditionen finden wir Hinweise über die Bedeutung von körperlicher und geistiger Reinigung als eine wichtige Vorraussetzung auf dem spirituellen Weg. Traditionell waren die ersten Übungen, die dem Schüler bei Eintritt in den Ashram/Seminarhaus gegeben wurden, Reinigungsübungen, die Blockaden beseitigen und einen freien Energiefluss schaffen sollten. Nach Auffassung der Yoga-Traditionen beeinträchtigen diese Blockaden die Gesundheit und verhindern die Entwicklung eines höheren Anteils von Vitalität und Bewusstsein

    Yoga beginnt mit der Voraussetzung, dass Körper, Atem, und Verstand Schleier darstellen, die unser reines Selbst, Sat Chid Ananda verdecken. Die Schleier werden gereinigt, bis sie durchsichtig, transparent werden, und zu dieser Zeit wird unser wahres Selbst enthüllt. Das erfordert eine freundliche Beharrlichkeit und eine richtige Schulung. In unserer heutigen Zeit gibt es sehr gute Gründe, sich wieder intensiv mit diesen Jahrtausende alten Reinigungstechniken zu beschäftigen, die einfach zu erlernen sind. Was jedoch noch wichtiger erscheint, ist die Tatsache, dass der Übende wieder aktiv für seine persönliche Gesundheit eintritt und Verantwortung dafür übernimmt, nicht alleine nur für seine Gesundheit, sondern auch für sein eigenes Leben.

    In allen spirituellen Traditionen finden wir Hinweise über die Bedeutung von körperlicher und geistiger Reinigung als eine wichtige Vorraussetzung auf dem spirituellen Weg. Verschlackungen und Unreinheiten fördern Beschwerden und Krankheiten. Um diese zu beseitigen, wurde dazu im Yoga ein System von Reinigungstechniken entwickelt, das sogenannte Shatkarma („sechs Handlungen“).

    Dazu gibt es ein super tolles Buch: Shatkarma – Die Geheimnisse der Yoga-Reinigung.

    Ziel ist es bei diesen sechs Reinigungs-Handlungen, den physischen und feinstofflichen Körper mittels Wasser und (innerem) Feuer so zu reinigen, dass die Lebensenergie Prana wieder frei entlang der Energiebahnen (Nadis) fließen und aufsteigen kann.
    🙂
    https://www.yoga-vidya.de/Yoga–Artikel/Art-Artikel/Art_Kriyas.html
    https://www.yoga-vidya.de/de/ausbildung/yogalehrer/ausbildungsthema.html

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