Vergebe mir aus Unwissenheit begangene Fehler – Bhagavad Gita XI 44

Omkara
Von Omkara
Lesezeit: 1 Min

Höre einen kurzen Beitrag zur Bhagavad Gita Kapitel XI Vers 44: Arjuna ist immer noch in der Vision und überwältigt von der kosmischen Gestalt Krishnas. Arjuna erfleht um Vergebung für seine Unwissenheit in ihrer kameradschaftlichen Beziehung vor der Vision, und bittet, vergebe mir alles, was ich bisher gesprochen oder getan habe, ich erkenne jetzt deine Göttlichkeit.

Dies ist ein kurzer Kommentar als Inspiration für den heutigen Tag von und mit Sukadev Bretz, Gründer von Yoga Vidya, eine Aufnahme speziell für diesen Podcast.

Infos über Yoga, Meditation und Ayurveda auf www.yoga-vidya.de

 

Omkara ist Sevaka im Social Media Team bei Yoga Vidya Bad Meinberg. Er betreut (in technischer Hinsicht) die Yoga Vidya Communities kinder-yoga.cc sowie ayurveda-community.net sowie my.yoga-vidya.org und mein.yoga-vidya.de - An Yoga liebt er vor allem Bhakti-Yoga, Meditation und Kirtansingen. Er ist leidenschaftlicher Obertonsänger und Maultrommelspieler. So liegt es nahe, dass er im Yoga Vidya Hauptblog den Mantra Podcast fortführt und mit neuen Beiträgen aus Mantra- und Kirtan Gesangsaufnahmen aus dem Haus Yoga Vidya in Bad Meinberg bereichert.
3 Kommentare
  • Om
    Louise Hay schreibt auch immer,
    das man sich immer wieder sagen soll:
    „Ich vergebe mir“
    und
    „Ich vergebe den Anderen“
    Dann kann blockierte Energie wieder fließen.
    Om Shanti

  • OM OM , Gott wirkt sogar durch meine Fehler – Der Satz hat es wirklich in sich!
    Immer wieder muss ich mir diese Aussage bewußt machen.
    Es ist die sehr positive Sichtweise des Yoga. Danke !
    Im Christentum heißt es ja Christus, der Erlöser, bringt uns die Frohe
    Botschaft. Als ich noch Kind war; in den 1960er Jahren , war leider in
    Schule im Religionsunterricht oder in der Kirche viel die Rede von Erbschuld
    und Sünde. Bei der Kinderbeichte haben sich die Kinder manchmal
    untereinander „ihre Sünden“ wie „habe genascht, die Mutter , den Vater
    geärgert“ u.a.weitergegeben, denn eigentlich verstanden viele in dem Alter
    ja noch gar nicht: Was ist das; eine Sünde?

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