Wintersonnenwende, Jesus, Weihnachten, Christentum und Yoga

„Dezember ist der dunkelste Monat im Jahr – und gleichzeitig der glitzerndste: Die Einkaufsstraßen in den Städten sind hell erleuchtet, überall locken Weihnachtsmärkte mit Düften, allerlei Köstlichkeiten für Zunge, Ohren, Augen und Nase.
Manche Yoga Übende lassen sich ein auf dieses Getümmel, lassen sich von den Weihnachtsliedern und der ganzen Stimmung anstecken. Manche Yoga Übende sehen das ganze Getümmel als ein Zeichen des Verfalls der Zeit, für den Materialismus der Gegenwart.
Weihnachten steht in Verbindung mit menschlichen Emotionen und Sehnsüchten, mit dem Wunsch nach Liebe, Harmonie, Frieden. Für manche ist die Advents- und Weihnachtszeit die schönste Zeit im Jahr. Für andere kommen gerade vor Weihnachten diverse Konflikte zum Vorschein, frühere leidhafte Erfahrungen zurück ins Bewusstsein.
Ich möchte in diesem Artikel einige Gedanken zur Wintersonnenwende darlegen und vielleicht einen Beitrag zu einer tieferen Betrachtungsweise leisten. Dieser Beitrag steht unter dem Motto „Einheit in Verschiedenheit“, welches ja das Motto vieler indischer Yoga-Meister (z.B. Swami Sivananda) und auch vieler deutscher Yoga … (weiter zum vollen und ausführlichen Yoga-Artikel „Wintersonnenwende, Jesus, Weihnachten, Christentum und Yogahier klicken)

(Umfangreicher Artikel von Sukadev )

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