Yajna Woche (108h Feuerzeremonie)

Ab dem kommenden Wochenende, vom 26. Juli – 02. August 2015 findet im Yoga-Ashram bei Yoga Vidya Nordsee ein viereinhalb-tägiges Yajna-Ritual statt. Mit einer Yajna wird traditionell der Segen der Götter erbeten – bei dieser Zeremonie insbesondere durch Agni, die heilige Energie des Feuers.

Yajna ist ein besonderes Opferritual zur Ehrung von Gott und Guru. Das Opferfeuer wird mit Öl und Holz ständig in Gang gehalten; währenddessen erfolgt die Rezitation des Gayatri Mantras. Stundenweise wechseln sich dabei Teilnehmerinnen und Teilnehmer ab. Während der traditionellen Feuerzeremonie sind hochenergetische Erfahrungen und tiefe spirituelle Öffnung möglich. Auch die kürzere Anwesenheit in der Nähe des Feuers ist Nahrung für die persönliche Entwicklung und spirituelles Wachstum.

Außerdem werden begleitende Meditationen und Yogastunden angeboten, sodass sich die kraftvollen Wirkungen aus dem ganzheitlichen Yoga von Swami Sivananda gegenseitig ergänzen und sich ein optimaler Nutzen zur eigenen spirituellen Praxis daraus ergeben kann.

108 Stunden Yajna vom 26.07. – 02.08.2015 bei Yoga Vidya Nordsee:

Möchtest du an dieser Möglichkeit zur intensiven und besonderen Erfahrung aus der heiligen hinduistischen Tradition teilnehmen? Unter folgendem Link kannst du dich für diese besondere Zeremonie anmelden:

 

Kube_SitaramDas Ritual wird von Sitaram Kube geleitet, einem erfahrenen Gelehrten aus dem Haus Yoga Vidya Bad Meinberg mit umfangreichen Wissen zu traditionellen Homa– und Puja-Ritualen. Sitaram hatte schon in den 90er Jahren intensiven Einzelunterricht bei Swami Yogaratna in Bangalore (Indien), der in der Tradition von Swami Satyananda, einem engen Schüler Swami Sivanandas, stand. 

 

 

1 Kommentar zu “Yajna Woche (108h Feuerzeremonie)

  1. Die tiefe Bedeutung der agnihotra ist, dass wir das, was wir von Gott erhalten haben wieder als Dank zu kleinen Teilen zurückgeben, darüber hinaus, wird so der Kreislauf des Geben& Nehmen im Gleichgewicht gehalten, und die Natur Gottes – pârvatî gibt es 10fach an uns Menschen zurück. So ist die Schöpfung entstanden, Daher sollte das agnihotra keine Bittstellung sondern eine Dankhaltung beinhalten. om râm râm sîtârâm namah shivâya

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