Gehe den Mittelweg – Bhagavad Gita VI. 16

Omkara
Von Omkara
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Omkara ist Sevaka im Social Media Team bei Yoga Vidya Bad Meinberg. Er betreut (in technischer Hinsicht) die Yoga Vidya Communities kinder-yoga.cc sowie ayurveda-community.net sowie my.yoga-vidya.org und mein.yoga-vidya.de - An Yoga liebt er vor allem Bhakti-Yoga, Meditation und Kirtansingen. Er ist leidenschaftlicher Obertonsänger und Maultrommelspieler. So liegt es nahe, dass er im Yoga Vidya Hauptblog den Mantra Podcast fortführt und mit neuen Beiträgen aus Mantra- und Kirtan Gesangsaufnahmen aus dem Haus Yoga Vidya in Bad Meinberg bereichert.
1 Kommentar
  • 🙂 YOGA ist der Mittelweg – weder ein Weg der Entsagung irdischer Freuden noch ein Weg zügelloser Wunschbefriedigung. YOGA endet das Leid derer, die ausgeglichen sind in Ernährung, Erholung, im Handeln, Schlaf und im Wachsein, lehrt uns die Bhagavadgita. YOGA holt uns da ab, wo wir uns befinden und führt uns schrittweise in höhere Ebenen des Seins. Dies ist weitaus schwieriger zu realisieren als in Extreme zu gehen. Der Mensch neigt dazu, sich entweder ganz dem Materialismus zu verschreiben oder aber sich einer weltfremden Frömmigkeit hinzugeben.

    YOGA beinhaltet Theorie und Praxis. Die Theorie stellt eine umfassende Erklärung der Wirklichkeit dar, wonach sich die Praxis orientiert. In einer Yogaschrift – die Mandukya Upanishad führt aus, dass unser sogenannter Wachzustand gegenüber dem Endzustand des YOGA (Moksha-Befreiung) vergleichbar ist mit dem Verhältnis des Traumzustandes zum Wachzustand. Mit anderen Worten: wir leben in einer Art selbstgeschaffener Traumwelt (Maya). Leiden ist Folge von Unwissen (Avidya), welches durch die YOGA-Lehre überwunden wird. Im YOGA wird unser Zustand in der Welt genau beschrieben, aber auch erkärt, wie wir zu diesem gekommen sind und wie wir uns befreien können.

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