Halte den Geist frei von psychischen Erkrankungen

Laut Statistiken wird bei immer mehr Menschen, die über Ängste und Depressionen klagen, eine seelische Störung diagnostiziert.

Viele westliche Mediziner und Psychologen sind der Meinung, dass all diese Störungen in den Bereich von Gehirnkrankheiten fallen. Unabhängig davon, ob man an einem Hirntumor oder an einer Depression leidet. Die meisten psychischen Störungen werden dann medikamentös behandelt.

Damit die Situation behoben werden kann, muss die Schulmedizin die Existenz des Geistes akzeptieren und dann Krankheiten, die mit dem Geist zusammenhängen, als psychische Krankheiten behandeln und nicht als Krankheiten des Gehirns.

Gehirnkrankheiten vs. Psychische Erkrankungen

Gehirnkrankheiten und psychische Erkrankungen sind nicht von derselben Natur und fallen klar in zwei unterschiedliche Kategorien.

Krankheiten des Gehirns treten aufgrund einer körperlichen Störung in einem Teil des Gehirns oder aufgrund eines biologischen Defekts auf, sodass das Gehirn nicht richtig funktionieren kann.

Beispiele für Hirnkrankheiten

  • Schlaganfälle
  • Alzheimer
  • Parkinson
  • Hirntumor
  • Autismus
  • Hirntrauma
  • usw.

Geisteskrankheiten treten eher aufgrund einer Störung im objektivierten Geist oder einer fehlerhaften Denkweise auf. Hält dieser Zustand im Laufe der Zeit an, verändert sich dann die Gehirnchemie.

Beispiele für psychische Erkrankungen

  • Depression
  • Manie
  • Phobie
  • Minderwertigkeitskomplex
  • Halluzination
  • Angstkomplex
  • Schizophrenie
  • Melancholie
  • Hass
  • Ego

Beide Krankheiten unterschiedlich betrachtet

Es wurde bereits erklärt, dass Gehirnerkrankungen auf einen strukturellen Defekt im physischen Gehirnorgan zurückzuführen sind. Während Geisteskrankheiten oder psychische Erkrankungen im Geist einer fehlerhaften Denkweise auftreten.

Wie man den Geist frei von psychischen Erkrankungen hält

Die meisten psychischen Erkrankungen entstehen aus der mangelhaften Kontrolle über den Geist. Wenn man konzentriert und wachsam ist, können solche Probleme reduziert und vermieden werden.

Spirituelle Praxis (Sa’dhana‘) allein ist besonders Vorteilhaft für die Behandlung psychischer Erkrankungen. Einer der zahlreichen Vorteile von Sa’dhana‘ ist, dass es den Geist frei von psychischen Erkrankungen hält und das natürliche Wachstum des Geistes fördert.

TIPP

Diejenigen, die regelmäßig zweimal am Tag Meditieren, können frei von psychischen Erkrankungen bleiben, da ihr Geist in einem ausgeglichenen Zustand bleibt – frei von allen Arten von Angst und Komplexen.

Fazit

Eine Krankheit kann wie oben beschrieben geistig oder körperlich sein. Ebenso kann Medizin geistig (Meditation) oder körperlich (Medikamente/Operationen) sein.

Daher ist es am wünschenswertesten und produktivsten, wenn beide Arten von Arzneimitteln bei allen körperlichen oder geistigen Krankheiten empfohlen werden.

Neben der psychologischen Behandlung sollte auch eine Anleitung zu einer gesunden Ernährung, sattvischer Lebensweise, Tagesroutine und Verhaltensweisen (Yama und Niyama) gelernt werden.

Auch mit Yoga Asanas und Ayurvedischen Kräuter (z.B. Brahmi) und Öle die zur Normalisierung der erkrankten Drüsen und Nerven des Körpers beitragen, können alle psychischen Erkrankungen dauerhaft geheilt werden.

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