hathayoga pradipika-podcast Highlights

Geist und Atem ein unzertrennliches Team, HYP.IV.29

Veröffentlicht am 18.01.2014, 05:31 Uhr von

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Sukadev spricht über den 29. Vers der Hatha Yoga Pradipika, 4. Kapitel, als Inspiration des Tages. Essenz: Der Geist ist der Herr der Sinne und der Atem ist der Herr über den Geist. Der Atem ist dem Laya untergeordnet und dieses Laya ist abhängig von Nada.

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Werdet zum Nektarspendenden Mond – HYP.IV.28

Veröffentlicht am 12.01.2014, 05:31 Uhr von

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Sukadev spricht über den 28. Vers der Hatha Yoga Pradipika, 4. Kapitel, als Inspiration des Tages. Essenz:
Die Atmung ist beruhigt, wenn der Geist unbeweglich und ruhig ist. Daraus folgt die Erhaltung des Bindu, Mondzentrum. Die Zurückhaltung des Bindu führt dann später dazu, dass sich Sattwa, Reinheit im Körper durchsetzt.

Bindu Chakra – Mondzentrum, bindu = Punkt, Tropfen

Das Bindu Chakra befindet sich unter dem Haarwirbel am Hinterkopf. Der Lotus des Bindu Chakras

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Beherrschung von Atem und Geist vernichtet Krankheiten – HYP.IV.27

Veröffentlicht am 11.01.2014, 05:31 Uhr von

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Sukadev spricht über den 27. Vers der Hatha Yoga Pradipika, 4. Kapitel, als Inspiration des Tages. Essenz: Wenn Geist und Atmung beruhigt sind, werden Krankheiten vernichtet und durch ihre Hilfe wird selbst der Tod lebendig. Durch ihre richtige Kontrolle erlangt man die Fähigkeit, sich in der Luft zu bewegen.

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Durch Verschmelzung kommt Befreiung – HYP.IV.26

Veröffentlicht am 10.01.2014, 05:31 Uhr von

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Sukadev spricht über den 26. Vers der Hatha Yoga Pradipika, 4. Kapitel, als Inspiration des Tages. Essenz: Durch die zeitweise Einstellung des einen folgt die zeitweise Einstellung des anderen und durch die Tätigkeit des einen wird die Tätigkeit des anderen ausgelöst. Wenn jedoch beide anwesend sind, bleiben die Indriyas ständig in ihrer ordnungsmäßigen Tätigkeit. Wenn sie aber verbunden werden, dann kommt und ist Moksha.

Von Natur aus sind Atem und Geist unbeständig: Deshalb gibt es nichts in der Welt, was nicht zu vollbringen wäre, wenn dieser unbeweglich gemacht wird.

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Geist und Atem sind voneinander abhängig – HYP.IV.24

Veröffentlicht am 09.01.2014, 05:31 Uhr von

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Sukadev spricht über den 24. Vers der Hatha Yoga Pradipika, 4. Kapitel, als Inspiration des Tages. Essenz: Die beiden, Geist und Atem sind voneinander abhängig wie Milch und Wasser. Beide sind in ihren Tätigkeiten gleichartig. Wo Atem ist beginnt der Geist mit seinen Tätigkeiten und wo der Geist tätig ist, beginnt Prana seine Tätigkeiten

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Atem und Geist bedingen sich gegenseitig – HYP.IV.23

Veröffentlicht am 08.01.2014, 05:31 Uhr von

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Sukadev spricht über den 23. Vers der Hatha Yoga Pradipika, 2. Kapitel, als Inspiration des Tages. Essenz:
Wenn immer der Lebenshauch, der Atem sich auflöst, dann löst sich der Geist auf.  Wenn immer der Geist sich auflöst, dann löst sich der Lebenshauch, der Atem auf.

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Grundlagen des wandelbaren Geistes – HYP.IV.22

Veröffentlicht am 07.01.2014, 05:31 Uhr von

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Sukadev spricht über den 22. Vers der Hatha Yoga Pradipika, 4. Kapitel, als Inspiration des Tages. Essenz: Die zwei Grundlagen des wandelbaren Geistes des Menschen sind: alte Eindrücke und Atem. Die Zerstörung an einem von beiden, ist zugleich die Zerstörung dieser zwei.

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Atem und Geist unter Kontrolle haben – HYP.IV.21

Veröffentlicht am 06.01.2014, 05:31 Uhr von

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Sukadev spricht über den 21. Vers der Hatha Yoga Pradipika, 4. Kapitel, als Inspiration des Tages. Essenz: Wer den Atem  kontrolliert, der kontrolliert auf diese Weise wahrlich den Geist.  Und wer den Geist kontrolliert, der kontrolliert  auf diese Weise den Atem.

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Werde zu einem Meister des Yoga – HYP.IV.19

Veröffentlicht am 04.01.2014, 05:31 Uhr von

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Sukadev spricht über den 19. Vers der Hatha Yoga Pradipika, 4. Kapitel, als Inspiration des Tages. Essenz: Jener, der Meister im Zurückhalten des Atems ist und dessen Feuer im Magen entzündet ist, sollte Kundalini erwecken und in die Sushumna bringen.

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Shakti lässt den Yogi mit Freude füllen – HYP.IV.18

Veröffentlicht am 03.01.2014, 05:31 Uhr von

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Sukadev spricht über den 18. Vers der Hatha Yoga Pradipika, 4. Kapitel, als Inspiration des Tages. Essenz: Es gibt 72000 Nadis in diesem Körper (Käfig). Sushumna ist das mittlere Nadi. Es enthält Shambavi Shakti , welche die Eigenschaft besitzt, den Yogi mit Freude zu erfüllen. Die anderen (Ida, Pingala, usw.) sind nicht von großen Nutzen. Die restlichen sind wertlos.

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Der Yogi bringt sein Prana zu Scheitelzentrum – HYP.IV.17

Veröffentlicht am 02.01.2014, 05:31 Uhr von

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Sukadev spricht über den 17. Vers der Hatha Yoga Pradipika, 4. Kapitel, als Inspiration des Tages. Essenz: Sonne und Mond, so sagt man, bestimmen Tag und Nacht. Die Sushumna, behauptet man, verschlucke die Zeit. Dies ist ein Geheimnis.
Das Prana fließt in der Ida (Mond) ca. 1 Stunde lang und danach in der Pingala (Sonne). 2 Stunden machen daher einen Tag und eine Nacht. Der gewöhnliche Tag besteht aus zwei solchen Zeiten. Wenn das Prana Ida und Pingala verlässt und in der Sushuman verbleibt, gibt es keine Zeit mehr. Deshalb, sagt man, würde die Sushumna Zeit schlucken. Der Yogi, der im Voraus den Zeitpunkt seines Todes kennt, bringt sein Prana zu Brahmarandhra und widersetzt sich der Zeit (Tod).

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In der göttlichen Öffnung soll der Yogi sich niederlassen – HYP.IV.16

Veröffentlicht am 01.01.2014, 05:31 Uhr von

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Sukadev spricht über den 16. Vers der Hatha Yoga Pradipika, 4. Kapitel, als Inspiration des Tages. Essenz: Hat der Yogi das Geheimnis gelüftet, d.h. den Weg in die Sushumna gefunden und den Atem in sie hineingezwängt, sollte er dann, an einem „angemessenen Ort“ sitzend, das Prana in Brahmarandhra halten.

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Moksha durch das absorbieren von Prana und Geist – HYP.IV.15

Veröffentlicht am 31.12.2013, 05:31 Uhr von

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Sukadev spricht über den 15. Vers der Hatha Yoga Pradipika, 4. Kapitel, als Inspiration des Tages. Essenz: Wie kann jemand Jnana erreichen, wenn sein Prana lebendig und sein Geist nicht tot ist?

Jnana ist Wissen über Atman (Selbst oder Gott). Ihr könnt nicht Gott- oder Selbstverwirklichung erlangen, solange das Prana nicht in die Sushumna gelangt. Wenn nur Ida und Pingala tätig sind, ist es unmöglich, diesen Zustand zu erreichen. Ida und Pingala zu stoppen und das Prana in die Sushumna zu bringen, ist der Sinn jeden Yogas. Sonst besitzt ihr nur Wissen über den Körper und identifiziert euch mit ihm. Das ist es auch, was der Autor mit seinem Ausspruch „sein Prana ist lebendig“ ausdrücken möchte. Dieser Zustand wird Ajnana (Unkenntnis) genannt – es ist Unwissenheit. „Ich bin der Körper“ ist Unwissenheit. „Ich bin Atman“ ist Wissen.

Derjenige, der Prana und Geist dazu verwendet, sich aufzulösen (in Absorption), erreicht Moksha, und kein anderer.

Wenn Prana und Apana von der linken und rechten Seite abgezogen werden und in die Sushumna eintreten, wird der Geist ausgelöscht, was bedeutet, dass der Geist im gewöhnlichen Sinn nicht länger arbeitet. Gemäß Hatha Yoga wird Moksha nur von denen erreicht, die fähig sind, dies zu praktizieren.

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Gegrüßt seid ihr Unsterbliche – HYP.IV.13

Veröffentlicht am 30.12.2013, 05:31 Uhr von

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Sukadev spricht über den 13. Vers der Hatha Yoga Pradipika, 4. Kapitel, als Inspiration des Tages. Essenz: Gegrüßt seid ihr Aramas (Unsterbliche), durch die Zeit, in deren Mund das Universum (beweglich und unbeweglich) fällt, besiegt worden ist. Hier gibt’s jetzt ne ganze Reihe von anderen Versen, knapp 100 weitere.

 

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Leere, unbeeinflusst von Zeit und Raum – HYP.IV.12

Veröffentlicht am 29.12.2013, 05:31 Uhr von

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Sukadev spricht über den 12. Vers der Hatha Yoga Pradipika, 4. Kapitel, als Inspiration des Tages. Essenz:
Wenn das Prana in die Sushumna steigt und der Geist in Shunya (Leere) absorbiert ist, vernichtet der intelligente Yogi Karma.

Brahmanandas Kommentar: „Leere“ bedeutet Brahman, unbeeinflusst von Zeit, Raum oder Umstand.

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Die Erlangung des Samadhi-Zustandes – HYP.IV.11

Veröffentlicht am 28.12.2013, 05:31 Uhr von

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Sukadev spricht über den 11. Vers der Hatha Yoga Pradipika, 4. Kapitel, als Inspiration des Tages. Essenz: Der Yogi, dessen Kundalini Shakti sich erhoben hat und der frei wird von allen Affinitäten des Karmas, erlangt den Samadhi-Zustand auf natürlichem Wege.

Also er sagt hier, dass es etwas ganz Natürliches ist. Warum ist es ganz natürlich? Weil es unsere wahre Natur ist, zur Selbstverwirklichung zu kommen. Unsere wahre Natur ist schon Sein, Wissen, Glückseligkeit, jetzt in diesem Moment, ist also etwas ganz Natürliches, es auch zu erfahren. Frage: Was muss ich machen, um hier auf der Bühne zu sitzen? Was muss Ich machen, um auf der Bühne zu sitzen? Nichts. Ich sitze auf der Bühne. Was muss ich machen, um ein gelbes Hemd, ein gelbes T-Shirt anzuhaben? Nichts, ich hab es schon an. Was muss ich machen, um Satchidananda zu sein, Sein, Wissen, Glückseligkeit? Nichts, ich bin es schon. Aber andererseits, ich muss es verwirklichen. Was muss ich tun, um zu verwirklichen, dass ich ein gelbes T-Shirt anhabe? Ich muss es wahrnehmen. Wie nehme ich es wahr? So. Ich muss hingucken. Wie nehme ich wahr, wer ich wirklich bin? Ich muss hingucken. Wie gucke ich da hin? Das nennt sich jetzt Meditation. Aber angenommen, ich guck jetzt ständig euch an, seh’ ich dann, welche Farbe mein Hemd hat? Nein. Solange unser Geist ständig nach außen geht und einen Wunsch nach dem anderen verfolgt und immer überlegt: Mag der mich oder mag der mich nicht, oder was denkt er oder sie über mich, oder mache ich’s ausreichend gut, und wie werde ich’s morgen machen, und wie kann ich’s so machen, dass kein Mensch was gegen mich hat, und wie kann ich’s vollkommen machen? Wenn wir das ständig denken, kommen wir nie dazu, das zu denken, was wirklich zählt, und das ist unsere wahre Natur. Diese zu verwirklichen, ist etwas ganz Natürliches.

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Das Aufsteigen der Kundalini durch Yoga Praktiken – HYP.IV.10

Veröffentlicht am 27.12.2013, 05:31 Uhr von

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Sukadev spricht über den 10. Vers der Hatha Yoga Pradipika, 4. Kapitel, als Inspiration des Tages. Essenz: Wenn Kundalini sich durch die verschiedenen Asanas, Khumbhakas und Mudras erhoben hat, wird das Prana in Shunya (Brahmarandhra) absorbiert. Durch die Asanas wird das Prana reguliert. Die Asanas bewirken,

 

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Die Gleichgültigkeit gegenüber der Scheinwelt – HYP.IV.9

Veröffentlicht am 26.12.2013, 05:31 Uhr von

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Sukadev spricht über den 9. Vers der Hatha Yoga Pradipika, 4. Kapitel, als Inspiration des Tages. Essenz: Ohne die gütige Gnade des Gurus und ohne Gleichgültigkeit gegen über weltlichen Vergnügungen sind die wirkliche Erkenntnis der Wahrheit und der Zustand von Samadhi ganz und gar unmöglich.

Hier sagt er zwei Dinge: Gütige Gnade des Gurus. Die Gnade – gut, er sagt vorher, Gott ist der Guru. Man kann aber auch einen persönlichen Guru haben, es spielt letztlich keine Rolle. Eine gewisse Demutshaltung ist dabei nötig. Heutzutage erwarten Aspiranten gerne, das ein Lehrer was macht? Erstens, dass er hinter ihnen her läuft. Zweitens, ihm was beibringt. Drittens, wenn man Probleme hat, ist es wessen Fehler? Der des Lehrers, logischerweise. Der Lehrer hat nicht richtig unterrichtet, der Lehrer ist an allem Schuld. Wir müssen wissen, das klassische Yoga ist anders. Der Lehrer stellt die Schüler auf die Probe. Und die Aufgabe des Schülers ist es, die Prüfungen zu bestehen. Gut, ganz am Anfang kann man den Lehrer mal auf die Probe stellen. Man kann gerne den Lehrer auf die Probe stellen. Dem Lehrer macht das nicht aus, ob er auf die Probe gestellt wird, oder nicht, der hat da nichts von. Wer will was haben? Der Lehrer oder der Schüler? Ich glaube, ihr wisst noch nicht, was ein richtiger Lehrer ist. Der Lehrer hat seine Schüler nicht nötig. Ein Lehrer hat seine Schüler nicht nötig, ein großer Lehrer, ein Weisheitslehrer. Nicht ein einfacher Yogalehrer, der ein paarAsanas unterrichtet. Der Lehrer hat seinen spirituellen Weg, der kann ihn gehen, er könnte auch allein sein, er braucht nicht viel. Der Schüler will etwas vom Lehrer. Eine solche Demutshaltung ist notwendig. Und der Schüler muss sich auf den Lehrer einstimmen und muss die Prüfungen bestehen. Und das ist gar nicht so einfach. Wie schauen die Prüfungen aus? Immer dann, wenn’s schwierig wird im Leben, ist eine Prüfung da. Immer, wenn man Zweifel hat, ist eine Prüfung da. Und immer dann, wenn man mit dem Lehrer nicht einverstanden ist, ist irgendwo eine Prüfung da. Gut. Aber die Gnade ist nötig und so brauchen wir die Demut, aber auch einen inneren Wunsch zur Befreiung, und die Bereitschaft, Dinge zu tun, die und befreien werden. Das ist dabei nötig. Ob das jetzt ein physischer Guru ist, oder ob es ein spiritueller Lehrer, der im Körper ist, vollkommen oder nicht vollkommen, ob das jetzt Gott selbst ist, spielt nicht so die ganz große Rolle. Aber es ist unsere Aufgabe, uns einzustimmen, und dieses Gnadenelement wird da sein. Hatha Yoga ist natürlich eine Sache, wo wir viel selbst praktizieren. Aber nicht nur das. Es ist nicht nur, was wir selbst tun. Es ist diese Herzensöffnung, die so notwendig und so wichtig ist.

 

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Die Erlangung der Gunst des Gurus – HYP.IV.8

Veröffentlicht am 25.12.2013, 05:31 Uhr von

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Sukadev spricht über den 8. Vers der Hatha Yoga Pradipika, 4. Kapitel, als Inspiration des Tages. Essenz: Derjenige, der die Großartigkeit von Raja Yoga kennt, erlangt mit der Gunst desGuru: Jnana, Mukti, Stithi und Siddhis.

Jnana heißt Wissen, Mukti heißt Befreiung, Stithi heißt Festigkeit, Siddhi heißt Vollkommenheit.

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Das auflösen aller Gedanken durch die Verwirklichung – HYP.IV.7

Veröffentlicht am 24.12.2013, 05:31 Uhr von

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Sukadev spricht über den 7. Vers der Hatha Yoga Pradipika, 4. Kapitel, als Inspiration des Tages. Essenz: Dieser Zustand des Gleichgewichtes wird durch die Vereinigung von Jivatman und Paramatman sowie durch die Auflösung aller Gedanken herbeigeführt.

Jivatman ist die individuelle Seele. Es vereinigt sich mit dem höchsten Brahman oder Paramatman oder Gott. Findet diese Vereinigung statt, können wir wirklich behaupten, dass „Ich und mein Vater eins sind“. „Ich“ ist das Individuelle, Vater ist das Allerhöchste. Diese Vereinigung wird Samadhi genannt.

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