hathayoga pradipika-podcast Highlights

Befreiung der Gedanken im Geist – HYP.IV.50

Veröffentlicht am 22.02.2014, 05:31 Uhr von

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Sukadev spricht über den 50. Vers der Hatha Yoga Pradipika, 4. Kapitel, als Inspiration des Tages. Essenz: Den Geist von allen Gedanken befreit und an nichts denkend soll man fest und unerschütterlich sitzen in der Meditation, wie ein Krug im Raum. Der Raum unendlich auch wenn scheinbar Gegenstände/Gedanken da sind. Spüre den Raum jenseits von allem. Versuche dich wirklich zu bemühen dich von den Gedanken zu befreien, dich nich zu idendifizieren. Du bist wie ein Krug im Raum aber du bleibst ruhig und bist der Raum, unendlich und ewig, fühle das. Körper wie ein Krug. Gedanken wie die Luft und Wind der bläst, wie Klänge. Du bist der Raum, ewig und unendlich.

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Wer Yoga Nidra erreicht ist befreit vom Tod – HYP.IV.49

Veröffentlicht am 06.02.2014, 05:31 Uhr von

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Sukadev spricht über den 49. Vers der Hatha Yoga Pradipika, 4. Kapitel, als Inspiration des Tages. Essenz:  Yoga Niedra ist der Schlaf des Yogis. Schlaf der Gedanken. Schlaf der Emotionen im Geist bei vollkommener Bewusstheit. Schlaf der Energien, damit Einheit – Yoga Nidra. Hast du diesen Zustand erreicht, dan erreichst du Unsterblichkeit. Wann bei dieser Übung die gegenständliche Wahrnehmung verschwindet wird der Geist ruhig, wird der Geist ruhig erscheint die Göttliche Wirklichkeit. Die Kechari soll so lange geübt werden, bis sich Yoga-Nidra einstellt. Wer Yoga-Nidra erreicht hat, kann den Tod nicht mehr zum Opfer fallen.

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Punkt zwischen den Augenbrauen Sitz von Shiva HYP.IV.48

Veröffentlicht am 05.02.2014, 05:31 Uhr von

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Sukadev spricht über den 48. Vers der Hatha Yoga Pradipika, 4. Kapitel, als Inspiration des Tages. Essenz: Im Punkt zwischen den Augenbrauen dort hat Shiva seinen Platz, vielleicht spürst du immer mehr dort Gotteserfahrungm eine Göttliche Schwingung. Ein Überbewussterzustand heißt Turya. Zwischen den Augenbrauen, wo der Geist gefesselt wird, hat Siva seinen Platz. Dieser Zustand ist als Turya bekannt. Dort hat der Tod keinen Zutritt.

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Verweile im Raum von Herz und Kehlchakra – HYP.IV.45

Veröffentlicht am 04.02.2014, 05:31 Uhr von

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Sukadev spricht über den 45. Vers der Hatha Yoga Pradipika, 4. Kapitel, als Inspiration des Tages. Essenz: Kechari Mudra ist das Ausrichten nach oben. Eine zweite Form ist, das Bewusstsein wird im Raum zwischen Surya (Sonnengeflecht) und Chandra (oberhalb der rechten Augenbrauen) gehalten, das heißt; verweile im Raum von Herz und Kehle. Dieser Raum wird Vyoma Chakra genannt.

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Das Überwinden der Gegensatzpaare – HYP.IV.44

Veröffentlicht am 03.02.2014, 05:31 Uhr von

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Sukadev spricht über den 44. Vers der Hatha Yoga Pradipika, 4. Kapitel, als Inspiration des Tages. Essenz: Dwandwa sind Gegensatzpaare.Wenn du in deiner spirituellen Praxis Beständigkeit haben willst, wenn du wirklich dauerhafte Gotteserfahrung machen möchtest, musst du über die Gegensatzpaare hinaus wachsen. Pranaenergiekanäle wie Ida und Pingala, die Sonnen- und Mondenergie im Körper, gilt es zu überschreiten (Passivität und Aktivität). Sehe die Welt nicht zu sehr in der Dualität. Es ist wie es ist sagt die Liebe. Nehme es an wie es ist. Sei im Hier und Jetzt. Beobachte dich selbst und werte nicht in schlecht und gut. Das ist eine Geisteshaltung von Liebe und Befreiung. Wird Pranavayu, welches Shunya (Sushumna Nadi) hervorbringt, und welches sich zwischen Ida und Pingala befindet, verschluckt, wird das Khechari Mudra in der Sushumna beständig. Kein Zweifel – dies ist die richtige Methode. Den Atem „verschlucken“ bedeutet, dass das Prana in der Sushumna festgehalten wird.

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Fließen von Prana in der feinstofflichen Wirbelsäule, HYP.IV.43

Veröffentlicht am 02.02.2014, 05:31 Uhr von

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Sukadev spricht über den 43. Vers der Hatha Yoga Pradipika, 4. Kapitel, als Inspiration des Tages. Essenz: Wenn die Luft …. Gang bewegungslos wurde und wenn dann das Prana in den mittleren Weg einzuströmen beginnt, dann kann ohne Zweifel auch die Kechari Mudra gebildet werden.

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Trete aus dem gegenständlichen Denken heraus HYP.IV.42

Veröffentlicht am 31.01.2014, 05:31 Uhr von

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Sukadev spricht über den 42. Vers der Hatha Yoga Pradipika, 4. Kapitel, als Inspiration des Tages. Essenz: Lingam= Symbol Gottes, strahlend und leuchtend. Trete aus dem gegenständlichen Denken heraus, dem gut und nicht gut…, sondern spüre es mit dem Herzen, dabei spüre das Licht Gottes. Bitte darum das Gott sich dir offenbart. JETZT. „Linga“ ist hier stellvertretend für Atman. Es ist Tag, wenn das Prana durch Pingala fließt, und es ist Nacht, wenn es durch Ida fließt. Man sollte nicht über Atman meditieren, solange das Prana noch durch eines von ihnen fließt. Man sollte den Pranafluss durch Ida bzw. Pingala aufhalten und in die Sushumna leiten, wenn man sich auf Atman besinnt.

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Das offenbarte Licht das überall ist – HYP.IV.41

Veröffentlicht am 30.01.2014, 05:31 Uhr von

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Sukadev spricht über den 41. Vers der Hatha Yoga Pradipika, 4. Kapitel, als Inspiration des Tages. Essenz: Die Wirkung von Shambhavi Mudra ist; Das Prana fließt nicht mehr durch Ida und Pingala Energiestrom, sondern durch die Sushumna das bewirkt Samadhi, das Licht Gottes. Spüre so naht das große Ziel. Mit halbgeschlossenen, auf die Nasenspitze fixierten Augen, mit einem beständigen Geist und mit Sonne und Mond, in einen Schwebezustand gebracht (indem das Prana von Ida und Pingala in die Sushumna gebracht wird), erlangt der Yogi den Zustand, in welchem er die Wahrheit in Form eines strahlenden Lichtes erfährt (Jyoti), welches die Quelle aller Dinge ist, und welches das Allerhöchste der zu erreichenden Objekte ist. Was noch Höheres als dies könnte erwartet werden?

Mit ständig ruhigem Geist und halbgeschlossenen Augen fixiere ohne zu blinzeln die Nasenspitze und halte die Strömungen in Ida und Pingala an. Der Yogi, übt richtig, der das Licht sieht, das überall ist; den Ursprung erkennt; das vollständig leuchtende, große Tatwana; Sein Nahen, welcher das große Ziel ist.

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Letztendlich ist alles die Offenbarung Gottes – HYP.IV.40

Veröffentlicht am 29.01.2014, 05:31 Uhr von

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Sukadev spricht über den 40. Vers der Hatha Yoga Pradipika, 4. Kapitel, als Inspiration des Tages. Essenz: Den Wert von Shambhavi mudra ist die Essenz Gott zu erfahren. Die Erfahrung ist das was Gotteserfahrung bringen wird. Nicht durch das lesen von Büchern oder Geschichten hören, oder durch Logik erlangen wir Gotteserfahrung. Letztendlich ist alles die Offenbarung Gottes. Einige sind den Veden ergeben, einige den Nigama, während andere in die Logik eingehüllt sind, aber keiner kennt den Wert dieser Mudra. Mit Hilfe dieser Mudra können wir den Ozean der Existenzen überbrücken.

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Blick auf die Nasenspitze beruhigt den Geist – HYP.IV.39

Veröffentlicht am 28.01.2014, 05:31 Uhr von

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Sukadev spricht über den 39. Vers der Hatha Yoga Pradipika, 4. Kapitel, als Inspiration des Tages. Essenz: Hefte den starren Blick auf den Gesichtssinn – schaue also auf die Nasenspitze – und ziehe die Augenbrauen etwas hoch. Der Geist betrachtet wie zuvor beschrieben – in der Sambhavi murdra – den Brahman im Herzen, während es so aussieht, als schaue man nach unten. Dies wird dann sofort Unmani avastha bewirken. Wenn der Atem durch die Sushumna fließt, dann wird der Geist beständig. Die Beständigkeit des Geistes wird Unmani Avastha genannt. Hatha Yoga Samadhi wird Unmani Avastha genannt. Mit den Augn zum Punkt zwischen den Augnbrauen zu schauen (Shambhavi mudra) wirkt anregend für den Geist. Blick zur Nasenspitze (eine andere Form von Shambhavi mudra) beruhig den Geist.

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Alles ist letztlich eine Offenbarung Gottes – HYP.IV.38

Veröffentlicht am 27.01.2014, 05:32 Uhr von

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Sukadev spricht über den 38. Vers der Hatha Yoga Pradipika, 4. Kapitel, als Inspiration des Tages. Essenz: Shambhavi und Khechari Mudr sind Übungen um sich Gott im menschen bewußt zu machen. Alles ist letztlich eine Offenbarung Gottes. Shambhavi und Khechari Mudra sind – trotzdem sie sich offenbar in der Augenposition und Konzentrationsrichtung unterscheiden – eins in ihrem Resultat. Beide führen zum Zustand der Glückseligkeit, des absoluten Bewusstseins, hervorgerufen durch den in Atman absorbierten Geist.

Brahmanandas Kommentar: Es wird als Leere bezeichnet, da es nicht durch Zeit, Ort bzw. Umstand beeinflusst wird. Es hat nichts als sich selbst und unterscheidet sich in nichts von sich selbst. Die Zustände der beiden Mudras sind angeblich verschieden, weil in Shambhavi Mudra die Augen auf ein äußeres Objekt gerichtet sind. Die Örtlichkeiten sind verschieden, da in Shambhavi Mudra die Aufmerksamkeit auf das Anahata Chakra gerichtet ist, und in Khechari Mudra die Konzentration zwischen den Augenbrauen ruht.

Die zwei Zustände, der Sambhavi und der Khechari, sind unterschiedlicher Natur infolge des Bereiches auf den sie wirken. Aber beide verursachen ein Glücksempfinden, denn der bereite Geist wird im Chita-sukha-Rupa-Atman gefesselt.

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Der strahlende Zustand von Shambhu – HYP.IV.37

Veröffentlicht am 26.01.2014, 05:31 Uhr von

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Sukadev spricht über den 37. Vers der Hatha Yoga Pradipika, 4. Kapitel, als Inspiration des Tages. Essenz: Shambhavi mudra: Halte deinen Geist im Herzen auf Brahman gerichtet. Brahman das Göttliche in deinem Herzen. Halte dabei dein Prana kontrolliert in dem dein Atem ruhig ist.Lasse deinen Blick nach außen gehen (leerer Blick ohne wirklich wo hinzuschauen). Alles was du dann siehst ist die Offenbarung von Gott (die Verbundenheit). Es handelt sich erst wirklich um Shambhavi Mudra, wenn Geist und Atem des Yogi in ein äußeres Objekt absorbiert sind, Weiterlesen …


Bewußtsein bei Gott dabei Blick im außen – HYP.IV.36

Veröffentlicht am 25.01.2014, 05:31 Uhr von

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Sukadev spricht über den 36. Vers der Hatha Yoga Pradipika, 4. Kapitel, als Inspiration des Tages. Essenz: Wenn man auf Brahman im Herzen zielt und gleichzeitig den Blick ununterbrochen, ohne mit den Augen zu blinzeln, auf die äußerlichen Dinge richtet, wird das dann Sambhavi Mudra genannt. Diese Mudra wurde in den Veden und Sutras sehr verehrt. Erfahre diese Wirkung der Einheit im Herzen, als ein von Liebe erfülltes Herz, Atha JETZT.

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Erfahrung ist wertvoller als Theorie – HYP.IV.35

Veröffentlicht am 24.01.2014, 05:31 Uhr von

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Sukadev spricht über den 35. Vers der Hatha Yoga Pradipika, 4. Kapitel, als Inspiration des Tages. Essenz: Die Vedas und Sastras gibt es so häufig, wie Bücher über das Wissen. Die Sambhavi Mudra ist dagegen so selten, wie die Weisheitschrift eines selbstverwirklichten Yogameisters. Wünsche anderen Wohlwollen, Glück. Übe, praktiziere und habe Güte. Habe die Einstellung von Güte und Gutes zu bewirken. Von Herzen die anderen zu spüren, und mit allen zurecht zu kommen. Dies führt zur Erfahrung von Einheit (Shambhavi)

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Das vergessen sinnlicher Wahrnehmung – HYP.IV.34

Veröffentlicht am 23.01.2014, 05:31 Uhr von

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Sukadev spricht über den 34. Vers der Hatha Yoga Pradipika, 4. Kapitel, als Inspiration des Tages. Essenz: Laya ist einfach das Vergessen von Dingen der sinnlichen Wahrnehmungen. Wenn sich also die Begierden nicht mehr in unser Dasein erheben. Laya ist die Ruhe des Geistes. Das auflösen oder loslassen der Gedanken im Geist. „Jetzt Ruhe, jetzt Momente der Pause, in diesem Moment, so wird das Göttliche erfahrbar.“

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Wie wäre ich als Selbstverwirklichter? – HYP.IV.33

Veröffentlicht am 22.01.2014, 05:31 Uhr von

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Sukadev spricht über den 33.Vers der Hatha Yoga Pradipika, 4. Kapitel, als Inspiration des Tages. Essenz: Weise sprechen oft von Laya, aber was ist mit Laya gemeint? Das darüber sprechen über die Erfahrung der Selbstverwirklichung oder Gottesverwirklichung, Erleuchtung lässt uns diese Zustand näherkommen und zu erfahren. Unsere Zukunft ist Selbstverwirklichung, daher stelle dir immer wieder vor wie es wäre Selbstverwirklicht zu sein. Sukadev erzählt ein paar inspirierende Geschichten dazu.

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Erkenne durch eigene Erfahrung – HYP.IV.32

Veröffentlicht am 21.01.2014, 05:31 Uhr von

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Sukadev spricht über den 32. Vers der Hatha Yoga Pradipika, 4. Kapitel, als Inspiration des Tages. Essenz: Laya ist ein unbeschreiblicher Zustand, du bist Sat Chid Ananda (Bewußtsein Weisheit Glückseligkeit). Dein Bewußtsein ist dann eins mit dem Beußtsein Gottes. Das Laya Stadium tritt ein, wenn alle Gedanken und Tätigkeiten zerstört sind. Dieses Laya Stadium kann man nicht mit Worten beschreiben, da es weit über die Kraft des Ausdruckvermögens hinausgeht. Man erkennt es nur durch Selbst-Erfahren.

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Laya ist vollständige Geistesruhe – HYP.IV.31

Veröffentlicht am 20.01.2014, 05:31 Uhr von

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Sukadev spricht über den 31. Vers der Hatha Yoga Pradipika, 4. Kapitel, als Inspiration des Tages. Essenz: Yoga heißt; ddas zur Ruhe bringen der Gedanken im Geist, dann ruht der Sehende in seiner wahren Natur. Durch das zeitweise Einstellen der Atmung, durch die Zerstörung der Sinnesfreuden und das Befreien des Geistes von allen Tätigkeiten – und wenn der Geist in diesem Zustand unveränderlich verbleibt – dann gelangt der Yogi in das Laya Stadium.

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Moksha ist ein tief versunkener Geist, HYP.IV.30

Veröffentlicht am 19.01.2014, 05:00 Uhr von

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Sukadev spricht über den 30. Vers der Hatha Yoga Pradipika, 4. Kapitel, als Inspiration des Tages. Essenz: Dieses völlige Laya (Laya Auflösung des Geistes) ist es, was man Moksa nennt. Ist der Geist versunken, wirst du eine Art von Verzückung erfahren. Moksha ist ein tief versunkener Geist. Moksha ist mit unendlicher Wonne und Bewusstheit verbunden. Das Ziel des Lebens ist Selbstverwirklichung/Moksha. Moksha kommt durch Auflösung des Geistes im Selbst das ist Laya. Übe einen Moment Laya, Laya ist ein Moment von Brahman. Erfahre dich selbst als das Selbst.

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Das Fließen von Prana in die Sushumna – HYP.IV.20

Veröffentlicht am 18.01.2014, 13:00 Uhr von
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Bei der tägl. Inspiration am 05.Januar 2014 ist versehentlich statt -HYP IV Kap. 20. Vers- die Interpretation vom Vortag für den 19. Vers zu hören gewesen. Daher nochmals die Interpretation des Verses 20 der HYP von Sukadev.
Sukadev spricht über den 20. Vers der Hatha Yoga Pradipika, 4. Kapitel, als Inspiration des Tages. Essenz: Gelangt das Prana in die Sushumna, folgt der Manomani-Zustand von selbst. Andere Wege sind bloß nutzlose Bemühungen seitens des Yogi.

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