Warum ich Veganer geworden bin

1979 bin ich Vegetarier geworden – jetzt also 32 Jahre ohne Fleisch. Und ich habe es nie bereut. Ich wurde Vegetarier aus ethischen Gründen: Ich habe in einem Schlachthof gesehen, wie Tiere getötet werden, habe gesehen, dass auch Tiere und Schweine Lebewesen sind mit Gefühlen, Schmerzempfinden und Lust zu leben. Damals hatte ich gesundheitliche “Nebenwirkungen”: Meine regelmäßig auftretentenden Kopfschmerzen verschwanden, mein Heuschnupfen ging weg, meine öfter auftretenden Verdauungsprobleme kamen nicht wieder. Damals hat mich das erstaunt. Als 16-Jähriger wurde ich zum Vegetarier aus ethischen Gründen – und mit einem Schlag waren all meine Gesundheitsprobleme verschwunden. Und vermutlich hat mir das geholfen, als ich ein paar Monate später anfing regelmäßig zu meditieren.

Seit Anfang April bin ich Veganer. Das heißt, ich verzichte auf Milchprodukte, einschließlich Joghurt etc.
Warum eigentlich?

  • Seit Jahren, vielleicht schon seit über 20 Jahren, bin ich mir immer mehr bewusst, dass in Europa die Milchproduktion doch mit der Fleischindustrie und damit dem Töten der Tiere zusammenhängt. Milch gibt es nur, wenn ein Kalb geboren wird. Kühe können nur eine bestimmte Anzahl von Jahren Milch geben, dann werden sie für das Fleisch getötet. Und die männlichen Rinder, Kälber und Bullen werden typischerweise auch für ihr Fleisch getötet
  • Es gibt immer mehr Menschen, die sich dieser Tatsache bewusst geworden sind und in meinen Vorträgen mich auf die Diskrepanz aufmerksam machen zwischen Fleischverzicht aus ethischen Gründen und Milchverzehr.
  • Satyadevi, die neue Frau an meiner Seite, ist eine sehr überzeugte Veganerin. Es war mir gleich klar, dass unser Zusammenleben viel leichter würde, wenn ich auch vegan leben würde. So habe ich das zum Anlass genommen, eine seit Jahren gereifte Überzeugung umzusetzen

War es schwer, auf Milchprodukte zu verzichten?

  • Erstaunlicherweise ist mir der Verzicht auf Milchprodukte überhaupt nicht schwer gefallen. Ich habe ja vorher durchaus gerne Milchprodukte gegessen. Zwar habe ich schon einige Jahre lang Milch nicht direkt getrunken. Aber Käse, Joghurt, Quark etc. habe ich schon gerne genossen. Es gibt ja Alternativen: Soja-Joghurt, Soja-Sahne, Reismilch, Dinkelmilch und vieles mehr
  • Tatsächlich hat sich mein Geschmack umgestellt: Ich mag plötzlich Soja und Co mehr als vorher. Und ich “rieche” es, wenn irgendwo Butter oder Sahne verarbeitet ist, und kann es so gut meiden
  • Hier bei Yoga Vidya Bad Meinberg steht ja auf dem Buffet immer ein Schild, welche Speisen für Veganer geeignet sind – so habe ich ein großes Nahrungsmittelangebot
  • Satyadevi kennt eine Fülle von veganischen Köstlichkeiten – so muss ich eigentlich auf nichts verzichten
  • Selbst in Restaurants gestaltet sich das als viel einfacher als ich dachte. Pizza schmeckt auch ohne Käse (tatsächlich!) – chinesisch, Thai und Co. sind ja von Natur aus ohne Milchprodukte

Welche Wirkungen hat die veganische Lebensweise?

  • Ich bin die ersten Wochen nach der Ernährungsumstellung ein gutes Stück flexibler geworden und kann jetzt wieder ein paar der fortgeschritteneren Asanas praktizieren.
  • Ich habe, ohne Anstrengung, 7 Kilogramm abgenommen und nähere mich meinem Idealgewicht 🙂
  • Es fühlt sich insgesamt gut an …

Sollten alle Menschen vegan leben?

  • Eigentlich ja: Es ist nur konsequent, wenn man Tierschutz und Tierethik ernst nimmt
  • Andererseits: Es ist sicherlich am wichtigsten, dass Menschen auf Fleisch verzichten. Theoretisch ist ja Milchwirtschaft ohne Fleischwirtschaft denkbar – der Milchpreis müsste sich zwar vervierfachen, aber denkbar wäre es
  • Vielleicht kann man es auch als Stufenmodell sehen. Es gibt ja nicht die Alles-oder-Nichts-Philosophie

Wird es bei Yoga Vidya künftig nur noch Veganes geben?

  • Wir servieren auch weiterhin Milchprodukte auf dem Buffet. Und es gibt ein reichhaltiges Angebot für Veganer
  • Ich hoffe, dass insgesamt der Anteil an Milchprodukten am Buffet der Yoga Vidya Seminarhäuser abnimmt. Da haben die Küchenchefs und Ashramleiter aber eine gewisse Autonomie
  • Es wird davon abhängen, ob mehr unserer Seminarteilnehmer, unserer Gäste, die veganen Speisen isst. Solange die Mehrheit unserer Gäste Milchprodukte wünscht, werden sie auch angeboten werden
  • Manchmal gibt es ja auf dem Buffet vegane und nichtvegane Versionen des gleichen Gerichts. Bisher ist die vegane Alternative dann etwa abseits serviert, manchmal sogar mit dem Schild versehen “nur für echte Veganer”. Ich werde mal schauen, ob man das nicht umgekehrt machen kann: Die nichtvegane Alternative woanders zu postieren, und das Vegane zur “Normalspeise” zu machen

Was meinst du? Sollten wir bei Yoga Vidya das vegane Nahrungsmittelangebot erhöhen? Die Milchprodukte reduzieren?

86 Kommentare zu “Warum ich Veganer geworden bin

  1. Für mich waren es sowohl ethische, als auch gesundheitliche Gründe und nach über 4 Jahren Vegan kann ich sagen, es hat uns gut getan und tut uns nachwievor gut. 😉

    Schwierig war es nur als wir nach Zypern gezogen sind, aber mittlerweile ist Zypern auch ein kleines Vegan Paradies geworden, naja zumindest im Vergleich zu früher ;).

    https://www.auswandern-zypern.com/vegan

  2. klein mogli

    Werde nächstes Jahr hoffentlich mein 20. veganes Jahr erleben. Veganer zu werden war für mich die beste Entscheidung die ich im Leben getroffen habe. Die Verpflegung bei Yoga Vidya in Bad-Bad-Meinberg ist einfach wunderbar, ich träume heute noch davon. Die Weisheiten des oben zitierten U.P. finde ich nach nunmehr 25 Jahren fleischfreiem Leben einfach nur peinlich.

  3. Ein Problem mit Veganismus in Deutschland (und anderswo) ist dass er viel zu viel mit Soja verbunden ist. Unfermentiere Soja ist allerdings ziemlich gifitig:

    https://www.youtube.com/watch?v=E5Qe1DlWzIY (Udo Pollmer)

    Nicht ohne Grund empfiehlt Ayurveda Soja zu meiden, und wenn dann nur in geringen Mengen fermentiert (i.e. Miso etc) zu essen. Also keine Sojamilch, kein Tufo etc.

    Ein sehr gutes Buch zum veganen Kochen OHNE Soja ist
    “The Mediterranean Vegan Kitchen” von Donna Klein.

  4. Also so ganz vegan leben, halte ich persönlich für etwas anstrengend, aber die meiste Zeit Obst & Gemüse zu Essen ist einfach sehr gesund.

  5. 59 Dinge, die passiert sind, seit ich vegan lebe.

    Ein schöner Überblick.

    http://apfelvegetarier.blogspot.de/2012/04/59-dinge-die-passiert-sind-seit-ich.html

  6. Namasté,
    ich möchte noch hinweisen auf Gelantine (=Haribo u.a.).
    Haribo holt von den Massentierhaltung-Schlachthöfen die Restecontainer ab, wo selbst die als von den Schlächtern als ‘krank’ bewerteten Überreste, also _alles_, was übrig bleibt, hineingeworfen wird. Aus der Rinderunterhaut, einer weissen, gibbeligen Substanz und der Schweineschwarte wird dann Gelantine ausgekocht. Zucker, Farbstoffe und Zitronensäure (synthetischer Art) und “künstliche Aromen” werden dazugeworfen und das ganze dann in Tüten als Süssigkeit teuer und vor allem an Kinder und unterstützt durch viel Werbung (mit dem grenzdebilen Gottschalk) verkauft. So steigt nebenbei nochmal der Profit der “Fleischproduzenten”.
    Produkte der Kaubonbon-Sparte ohne Gelantine sind selten, die Zutatenbennenung ist oft bis zur Unlesbarkeit versteckt. Just for info…
    Danke für die vielen Informationen und… Om Navah Shivaya! Robert

  7. Mal was anderes. Unsere wunderbaren Tiere!

  8. Sybilla Keitel, BI Kontraindustrieschwein Haßleben schreibt:

    Leider kann unser lange vorbereitetes Treffen mit der Brandenburger Umweltministerin Anita Tack, welches für Donnerstag, den 15.03.2012 um 13:00 Uhr in Potsdam von ihr verbindlich zugesagt war, nicht stattfinden, da die Ministerin zu unserem großen Bedauern einen Tag vorher abgesagt hat.

    Die Entscheidung zur Schweinemastanlage in Haßleben steht indessen kurz bevor, weswegen es geplant war, dass wir ihr als zuständiger Fachministerin unsere Sichtweise darlegen, die aus vielerlei Gründen keine Genehmigung zulässt. In diesem Zusammenhang hätten wir ihr einen offenen Brief übergeben, den wir Ihnen an dieser Stelle zur Verfügung stellen.
    Offener Brief

    Sehr geehrte Frau Ministerin Tack,

    Stellen Sie sich vor, Ihr Nachbar hätte einen Hund.
    Der Hund würde in einem Käfig von der Größe einer Kartoffelkiste leben.
    Die steht in der Kleiderkammer, wo kein Sonnenstrahl hineinkommt.
    Der Hund würde den Käfig nicht verlassen dürfen und stünde in seinen Exkrementen.
    Auf Nachfrage würde der Nachbar mitteilen, dass er den Hund bald schlachten lassen würde, um ihn dann zu essen.
    Was würden Sie tun ?
    Sicherlich würden Sie – hoffentlich – den Tierschutz oder die Polizei verständigen.
    Ein solches Leben ist für sogenannte Nutztiere Alltag.
    (Christine Großmann)

    …zum Beispiel für die achtundsechzigtausend Schweine, denen in der geplanten Schweinemastanlage Haßleben ein solches Leben als designierte Schnitzel beschieden ist. Vom Haustier, welches man streichelt, unterscheidet sie ihre Etikettierung als »Nutztier«, was dem Menschen gesetzlich erlaubt, sie als Ware zu behandeln, obwohl sie genau so neugierig, lernfähig, sensibel und gesellig sind wie ein Hund. Dass Hunderttausende solcher Geschöpfe dazu verdammt sind, in der Dunkelhaft enger Boxen auf ihren Tod zu warten, kann man wohl nur aushalten, wenn man diesen Gedanken nicht zu Ende denkt oder ihn verdrängt. Damit diese Verdrängung gut funktionieren kann, wird das Elend der Tiere vor den Augen der Verbraucher mit allen Mitteln verborgen. Und es funktioniert bestens: was die Menschen zu sehen bekommen, ist nur noch »Essware«, appetitlich dekoriert mit Petersilie und billiger als ein Schokoriegel: unser täglich Schnitzel. Wir machen hiermit sichtbar, woher diese »Ware« kommt. Sehen Sie hin und fragen Sie sich, ob sie diese Bilder ertragen können. Ich kann es ganz schlecht, und deswegen kämpfe ich. Nennen Sie mir einen Grund, warum eine solche Tierquälerei gerechtfertigt ist, aber nicht »Wachstum und Beschäftigung«. Wachsen würde hier nur das Konto von Herrn van Gennip, und beschäftigt würden ca. 40 Arbeiter zu Dumpinglöhnen. Ruiniert dagegen wird die Natur, und essen wollen wir solches Fleisch ja schon lange nicht mehr, weswegen wir es nach China exportieren.

    Warum tun wir das ?

    Ich appelliere an Sie: beenden Sie diese himmelschreienden Zustände in der Behandlung von Tieren. Hier wird nur einer verdienen, und das ist Herr van Gennip – die Verlierer werden wir alle sein. Nachts Tiertransporte zum Schachthof, tagsüber Futterlastwagen über die Dörfer. Unsere Äcker mit der Gülle von 68 000 Tieren verätzt. Die Wälder erkrankt von zu viel Stickstoff, die ganze landestypische Flora und Fauna von der Gülle gekillt. Seen und Gewässer umgekippt, das Grundwasser kontaminiert. Menschen, die an den Atemwegen erkranken so wie in Haßleben vor 25 Jahren, aber der Mensch vergisst schnell. Man applaudiert dem vermeintlichen Retter, der gerade dabei ist, einem den Hals umzudrehen, denn verdient wird kaum mehr als mit Hartz IV – von wegen blühende Landschaften. »Ferienland Uckermark« können wir allesamt vergessen, in Cloppenburg würden Sie auch nicht Urlaub machen. Herr von Gennip indessen reibt sich die Hände: was geht ihn das alles an, für kommende Scherereien hat man seine Anwälte.

    Verhindern Sie, dass jemand die Erlaubnis erhält, mit Tierquälerei solche Geschäfte zu machen und dieses ganze Unglück in Gang zu setzen. Setzen Sie sich lieber ein für das Modell »Bioland Uckermark«, womit Sie nicht nur den Uckermärkern, sondern auch den Berlinern einen großen Gefallen tun würden, wo ein wachsender Bedarf nach lokalen und saisonalen Bio-Produkten herrscht und nicht nach italienischer Ökoware. Land haben wir genug: warum initiieren Sie das nicht?

    Ich bitte Sie also als Ministerin inständig: beenden Sie diesen Irrsinn und sprechen Sie – endlich – ein Machtwort!

    Mit freundlichen Grüßen

    Sybilla Keitel, BI Kontraindustrieschwein Haßleben , 15. März 2012
    Acht Gründe, die Anlage abzulehnen

    Es gibt viele Gründe (Tierschutz, Umweltschutz, Erhalt bäuerlicher Landwirtschaft), um eine Massentierhaltung, wie sie in Haßleben vorgesehen ist, abzulehnen.

    Hier seien nur die rechtlich relevanten aufgeführt, von denen jeder allein ausreicht, um die Schweinemastanlage zu verbieten:

    – Das hoch geschützte Moor „Grenzbruch“ direkt neben der Anlage würde zerstört.
    – Weitere FFH-Gebiete würden geschädigt.
    – Nahe gelegene Wälder würden durch Ammoniak-Ausdünstungen ebenfalls geschädigt.
    – Diverse Gewässer und Grundwasser würden durch Gülle-Ausbringung massiv verunreinigt.
    – Anwohner würden durch (resistente) Keime gefährdet.
    – Ein wirksames Brandschutzkonzept liegt nicht vor, sodass im Brandfall tausende Tiere verbrennen würden.
    – Die europäische Schweinehaltungsrichtlinie würde nicht eingehalten: Die Tiere hätten niemals Tageslicht, kein geeignetes Beschäftigungsmaterial und kein Stroh-Einstreu.
    – Ein Raumordnungsverfahren wurde nicht durchgeführt.

    Gert Müller, BI Kontraindustrieschwein Haßleben , 15. März 2012

    Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt bedankt sich herzlich bei den vielen Aktiven, die vor Ort helfen wollten! Wir hoffen, dass unsere E-Mail bezüglich der Absage von Ministerin Tack euch noch rechtzeitig erreicht hat!

    Nachtrag: Nach dem Versand der Pressemitteilung und einer ersten Reaktion der Medien ließ Ministerin Tack unser Bündnis wissen, dass sie zum ursprünglich vereinbarten Termin nun doch Zeit für uns habe. So kurzfristig wieder alle Aktiven zu mobilisieren, ist aber völlig unmöglich. Wir hoffen auf einen baldigen Ersatztermin.

    http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/von-ministerin-tack-versetzt

    Petition gegen Massentierhaltung
    https://albert-schweitzer-stiftung.de/tierschutz-helfen/petitionen/petition-gegen-die-massentierhaltung

  9. Tierquälerei Wiesenhof
    http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/nach-dem-wiesenhof-skandal

    Hähnchenfleisch aus deutschen Supermärkten und Discountern ist zu großen Teilen mit antibiotikaresistenten Keimen belastet. Bei zehn von 20 Fleischproben hatte der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) ESBL- und MRSA-Keime gefunden. Betroffen sind Produkte der Nahrungsmittelhersteller “Wiesenhof”, “Sprehe” und “Stolle”.

    Verseuchtes Fertigprodukt: Antibiotika belastet Hähnchenfleisch

    Der Analyse des BUND zufolge waren drei Proben des Hähnchenlieferanten “Wiesenhof” mit ESBL belastet. Gekauft hatten die Verbraucherschützer sie bei bei Edeka in Berlin, Netto in Köln und Lidl in der Stuttgarter Region.

    Außerdem fanden die Umweltexperten verseuchte Proben bei Produkten von “Sprehe” bei Rewe in Köln und bei Edeka in Nürnberg. Auch beim Visbeker Nahrungsmittelhersteller “Stolle” tauchten die Keime auf. Zwei Proben fanden die BUND-Sevaka bei Penny in Berlin und zwei bei Netto in Hamburg.

    Für Hubert Weiger, BUND-Vorsitzender, hat der Antibiotika-Missbrauch gravierende Folgen: “Wichtige Medikamente können ihre lebensrettende Wirkung verlieren. Das Ausmaß der Kontamination von Lebensmitteln mit Krankenhauskeimen ist ein deutliches Warnsignal vor den Kollateralschäden der industriellen Tierhaltung.”

  10. BITTE helft und unterschreibt den Aufruf!!

    https://albert-schweitzer-stiftung.de/tierschutz-helfen/petitionen/tiertransporte-in-die-turkei-stoppen

    Das Video zeigt warum es so wichtig ist zu unterschreiben.

    Wir müssen zusammenhalten, unterstützen und aktiv sein dass die Gegenenergie/ströhmung für die Tiere immer stärker wird.

    Danke
    Ooom

  11. Es ist so grausam dass Mensch auf dieser gütigen Erde den Tieren dieses Leid antun können. Wir müssen gemeinsam alles tuen, dass das so schnell wie möglich ein Ende hat. Jeder einzele zählt in seinem bemühen und handeln.
    http://video.google.com/videoplay?docid=6361872964130308142&hl=de#

  12. Lieber Peter,

    Guten Appetit!! Hihi

    Danke für deinen wichtigen Hinweis.
    http://www.rtl.de/cms/ratgeber/gesundheit.html

    Wir müssen wirklich viel bewußter werden, und hinter den Schleier schauen können.

    Solche Aufklärungen sollte schon in der Schule beginnen, dann würden diese viele scheinheiligen Produkte nicht mehr gekauft werden.

  13. Ist ja ekelhaft,
    in Wackelpudding sind Schweinenasen:

    http://www.rtl.de/cms/ratgeber/gesundheit.html

  14. Sooooooooooo schööööööööööööööööööönnnnnn!!!!!!!!

    Alles Liebe und Gute

    http://www.rtl.de/cms/news/rtl-aktuell/labor-affen-sehen-erstmals-die-sonne-19b43-51ca-75-853042.html

    Oooooooooooooooooommmmmmmmmmmm