Wir trauern um Hema

Juni 2010: Hema und ihr Vater wurden am Donnerstag früh in Hassels, einem Stadtteil in Düsseldorf,  umgebracht. Folgendes haben wir aus der Zeitung “Rheinische Post” entnommen: Zwei maskierte Männer drangen in die Wohnung ein. Sie sperrten die Mutter in ein Nebenzimmer ein. Dann erschossen sie Hema und ihren Vater mit schallgedämpfter Pistole oder Revolver. Die Mutter rief anschließend die Polizei an. Kurze Zeit später erlagen Hema und ihr Vater ihren Verletzungen. Die Polizei tappt noch im Dunklen bzgl. der Hintergründe dieses Doppelmordes.

Wir sind tief erschüttert und voller Trauer. Unsere Gebete sind mit Hema und ihrem Vater, und natürlich ganz besonders mit ihrer Mutter.

Hema war in den Jahren 1999/2000 recht häufig bei Yoga Vidya Westerwald. Sie hatte damals die Yogalehrer Ausbildung gemacht und bei Übersetzungen aus dem Englischen mitgeholfen. Sie hat bei einem Buch des Yoga Vidya Verlags korrekturgelesen. Sie hatte Philosophie studiert, hatte ein grundgütiges Wesen, war immer hilfsbereit. Sie hatte eine sehr freundliche, liebevolle Ausstrahlung.  Sie hat sich sehr liebevoll um ihre Eltern gekümmert, die beide über 80 Jahre alt waren. 2004-2007  war Hema  sporadisch 1-2 Mal im Jahr zu einem Seminar oder Workshop bei Yoga Vidya Bad Meinberg.

Seit 2007 haben wir Hema leider nicht mehr gesehen. Auch im neuen Yoga Vidya Center Düsseldorf, das ja nur ein paar Kilometer weg von ihrem Zuhause war, ist sie leider nie gewesen. So wissen wir nicht, was sie die letzten Jahre gemacht hat, was sie bewegt hat, wie ihr Leben die letzten Jahre war, ob sie Erfüllung gefunden hat, in dem was sie tat. Aus der Zeitung entnehmen wir, dass sie weiterhin bei ihren Eltern gelebt hat.

Ich hatte stets eine große Hochachtung vor Hema. Ich hatte gehofft, sie irgendwann wiederzusehen. Ich bin dankbar, dass ich Hema als wunderbaren Menschen kennenlernen durfte. Und ich bin erschüttert, dass sie und ihr Vater Opfer eines solchen Doppelmordes geworden sind. Dass jemand einen Menschen wie Hema umbringen könnte, hätte ich nie gedacht.

Wir wollen Hema, ihren Vater und ihre Mutter in den nächsten Tagen in unsere Gebete mit einschließen. Möge Hemas Seele und die ihres Vaters in Frieden ruhen.

Ergänzung vom Februar 2011: Inzwischen wurde der Mord an Hema und ihrem Vater aufgeklärt. Es war ihr Stiefbruder, der einer Enterbung zuvorkommen wollte. Die Rheinische Post berichtete http://www.rp-online.de/duesseldorf/duesseldorf-stadt/nachrichten/Doppelmord-Sohn-heuerte-Killer-an_aid_964122.html
“Polizei und Staatsanwaltschaft veröffentlichten am Freitag Details zur Bluttat von Hassels am 17. Juni 2010. Demnach wartete Detlef W. (56) im Auto, während zwei junge Komplizen seine Halbschwester und seinen Stiefvater ermordeten. Der Bordellbetreiber wollte offenbar seine Enterbung verhindern…. Denn: Der 56-jährige Frührentner Detlef W., der in der osthessischen 6400-Seelen-Gemeinde Burghaun ein Bordell betreibt und 2005 bereits wegen Verstößen gegen das Waffenrecht ins Visier des Bundeskriminalamts geriet, ist der Sohn von Eleonore S. (82) aus erster Ehe, jener Frau, der die Täter kein Haar krümmten. Sie hatte W., das schwarze Schaf der Familie, stets finanziell unterstützt, während seine Halbschwester und sein Stiefvater seine Enterbung forcierten. “Das stand unmittelbar bevor”, so Moll. “Es ging dabei um eine Summe von knapp unter einer Million Euro… Schon kurz nach der Tat war W. ins Zentrum der Ermittlungen gerückt, nachdem in den Unterlagen von Mara S. Hinweise auf Erbstreitigkeiten gefunden worden waren. ”

Wir schließen Hema, ihre Mutter und Vater jetzt wieder besonders in unsere Gebete mit ein.

18 Kommentare zu “Wir trauern um Hema

  1. Julia Rombeck

    @Charly: Mara liegt neben ihrem Vater auf dem Friedhof Eller begraben. Ich habe die genauen Daten, habe es aber noch nicht geschafft, ihr Grab zu besuchen. Falls du genaueres wissen willst, mail mir doch einfach: freyaloki@arcor.de
    Liebe Grüße,
    J

  2. helga-josephine voltz

    om om om hari om,
    ich bin helga-josephine. war den ganzenkalten februar2012 in bad meinberg als gastarbeiterin in der Küche. Habe die Berichte um Hema und ihren Bruder gelesen. Dies löst auch in mir traurigkeit aus, aber noch trauriger macht mich das oberflächliche gezacker ob´s nun so oder so war ist doch egal, Menschen höhren eben gerne Geschichten sowohl schöne wie auch grausame. Es bleibt gleich. Jeder Suchende kann die Wahrheit und auch alles was dahinter liegt in der Versenkung erfahren, wenn Du willst und dieses Wissen für Dich bestimmt ist wird Dir die Wahrheit offenbahrt. Es ist wirklich traurig, das diese Menschen nicht mehr ihr Licht auf dieser Erde scheinen lassen können. Ich denke bei so Blitztoden ( kann auch ein Unfall sein), d.h. der Seele die geht bleibt nicht die Zeit sich zu verabschieden und sich wirklich zu lösen, so hängt diese Seele in einem Zwischenraum und klammert sich noch an irdisches wird jedoch nach oben gezogen. Ich denke unsere Gebete und Gesänge helfen diesen Seelen schon um leichter ins Licht zu kommen. Wie es auch sei ob es hilft od. nicht, in dem wir singen und beten helfen wir. Wir helfen auf jeden Fall uns selbst um in Kontakt mit unserer eigenen Trauer zu kommen und finden ein wirklich schönes Ventil dies auszudrücken im Stillwerden, Gebet und Gesang. Das Leben ist eben ein Mysterium und doch ganz ganz einfach.
    Ich bin Dankbar und stelle mich unter Gottes Segen und segne alle Menschen auch die, über die ich mich vermeintlich ärgere( es ist ja mein Ärger). Also bleibt in Liebe und Achtsamkeit mit Euch, um Eurer Seele so wenig wie möglich zu schaden…. und wenns doch mal in`s Fettnäpfchen geht hilft nach Erkenntnis die Vergebung, Dir selbst und Anderen gegenüber. Ich schließe in mein Gebet auch die Täter ein und bitte Gott für diese um Segen, Erkenntnis und Gnade,möge ihre Tat gesühnt werden und auch ihre Seelen Frieden finden. Die Beweggründe ihrer Handlung waren sicher nicht edel, das Resultat ein menschliches Dilemma, doch wer sind wir denn zu urteilen wo wir doch immer nur ein Stück vom Ganzen sehn. Aus karmischer Sicht wer weiß waren vielleicht hema und ihr vater in früheren Leben auch mal Mörder, wer weiß das schon??? Ich halte diese Tat keinfesfalls für richtig, muss sie jedoch genauso annehmen, habe die Erfahrung gemacht, das es viele Menschen gibt die ganz anders Denken als ich, kann die grausamkeiten der Welt nicht verstehn, und kenne doch auch meine Wut die zerrstörerrisch sein kann. Solange wir aus dem Hintergrund der Angst( Mangel, Gier, Neid z.B.) handeln wird es keinen Frieden geben, weder in uns noch um uns. Wir sind alle Brüder und Schwestern und ALLE auf dem Weg, einige von uns gehen eben vorran Danke shivananda, Danke Sukadev, Danke Amma, und all den Yogis und Heiligen, die uns helfen friedvoller und achtsamer zu werden und diesen Weg zu teilen, weiterzugehn und weiterzugeben.
    In Liebe Eure helga-Josephine aus Groß-Umstadt im schönen Odenwald
    Ganz liebe Extra Grüße an Shiva Das und Dagobert Duck vom “Rechenzentrum” im Yoga Vidya in Bad Meinberg

  3. Auch ich kannte Mara aus dem Studium. Ich habe oft an sie gedacht. Wir waren zusammen auf eine legendär gewordenen Exkursion in die Ukraine und nach Russland (1991). Wenn wir alten Freundinnen uns treffen, ist Mara in Gedanken bei uns.
    Ich wüsste gerne, wo ihr Grab ist, um ihr die letzte Ehre zu erweisen. Weiß jemand etwas darüber? Und wie geht es ihrer Mutter?

  4. Julia Rombeck

    Ich habe Mara während unserer gemeinsamen Studienzeit an der Uni Düsseldorf kennengelernt. Wir besuchten zusammen Mittelaltermärkte, Kunstausstellungen, hatten ein leidenschaftliches Interesse für Vampire (Lestat von Anne Rice war unser Favorit) und gingen bisweilen kostümiert wie venezianische Adelige durch Düsseldorf – nicht zur Karnevalszeit.
    Sie war eine Seelenverwandte…bis der Einfluss ihrer Eltern immer stärker wurde, die offenbar ihre Tochter nicht loslassen wollten. Ich habe um sie gekämpft, aber ich habe sie damals verloren. Ich habe immer wieder nach ihr gesucht, auch vor der Wohnung ihrer Eltern in Hassels gestanden, vergeblich. Nun lese ich das hier und bin fassungslos. Ich hatte ihr mehrere Briefe geschrieben, die unbeantwortet blieben. Hätte ich noch mehr um sie kämpfen sollen, wäre das dann möglicherweise nicht passiert ?!
    Liebe Mara, möge Lestat dich auf deinem Weg begleiten. Für mich stehst du noch immer dort, an den Wasserkaskaden von Nizza, mit deinem violetten Schal und schaust aufs Meer.

  5. Inzwischen wurde der Mord an Hema und ihrem Vater aufgeklärt. Es war ihr Stiefbruder, der einer Enterbung zuvorkommen wollte. In der Rheinischen Post http://www.rp-online.de/duesseldorf/duesseldorf-stadt/nachrichten/Doppelmord-Sohn-heuerte-Killer-an_aid_964122.html
    steht “Polizei und Staatsanwaltschaft veröffentlichten am Freitag Details zur Bluttat von Hassels am 17. Juni 2010. Demnach wartete Detlef W. (56) im Auto, während zwei junge Komplizen seine Halbschwester und seinen Stiefvater ermordeten. Der Bordellbetreiber wollte offenbar seine Enterbung verhindern…. Denn: Der 56-jährige Frührentner Detlef W., der in der osthessischen 6400-Seelen-Gemeinde Burghaun ein Bordell betreibt und 2005 bereits wegen Verstößen gegen das Waffenrecht ins Visier des Bundeskriminalamts geriet, ist der Sohn von Eleonore S. (82) aus erster Ehe, jener Frau, der die Täter kein Haar krümmten. Sie hatte W., das schwarze Schaf der Familie, stets finanziell unterstützt, während seine Halbschwester und sein Stiefvater seine Enterbung forcierten. “Das stand unmittelbar bevor”, so Moll. “Es ging dabei um eine Summe von knapp unter einer Million Euro… Schon kurz nach der Tat war W. ins Zentrum der Ermittlungen gerückt, nachdem in den Unterlagen von Mara S. Hinweise auf Erbstreitigkeiten gefunden worden waren. ”

    Wir schließen Hema, ihre Mutter und Vater nochmals in unsere Gebete mit ein.

  6. Über einen weiteren Fall von Qualitätsjournalismus kann man etwa hier lesen: http://www.strunz.com/news.php?newsid=1173&tag=&ab=0 , das gibt alles schon sehr zu denken…

  7. @Samuel: Juristische eine Gegendarstellung zu erwirken ist vermutlich kompliziert und (wg. Anwaltskosten) kostspielig – plus es gibt die Gefahr, dass man dann um so schlechter da steht… Weil: “wer es nötig hat, juristische Gegendarstellungen zu erwirken, der hat vielleicht etwas zu verbergen”… Bei uns im Haus kennt sich auch niemand mit all dieser presserechtlichen Thematik aus…

  8. Vielen Dank für die Antwort Herr Sukadev. Ich habe eine Beziehung zum Kriya Yoga und natürlich denke ich in erster Linie an Hema und allen Betroffenen. Die Antworten sind nicht immer einfach, weil sie individuell sind. Es lässt sich aber alles klären, denn jedes Ende hat einen Anfang. Vielen Dank!

  9. Bei erwiesener Falschdarstellung könnte das betroffene Yoga-Zentrum auch juristisch einen Gegendarstellungsanspruch haben, der dann auch im Internet zu finden sein müsste und für das gute Image wohl nicht unwesentlich wäre…

  10. @Georg @Frauke: Die Berichterstattung in der Rheinischen Post ist definitiv fehlerhaft. Ich habe mit Ingrid Berger, der Leiterin des Yoga Vidya Centers Düsseldorf/Garather Motte gesprochen. Hema/Mara war definitiv nie in diesem Yoga Vidya Center gewesen. Padmakshi war sehr befremdet von dem Artikel. Die Reporter der Rheinischen Post hatten sie befragt. Padmakshi hatte klar gesagt, dass Hema nie in ihrem Center gewesen war. Padmakshi war sehr verwundert, dass dann in der Rheinischen Post genau das Gegenteil von dem gestanden hat von dem was Padmakshi gesagt hat. Aus dem Artikel geht hervor, dass die Rheinische Post die Infos angeblich von Padmakshi hatte. Ob da ein Reporter seine Aufzeichnungen durcheinander gebracht hat, oder wissentlich Fehlinformationen geschrieben hat, weiß ich nicht. Ich habe die Reservierungslisten durchgeschaut, wo vermerkt ist, wann jemand in einem Yoga Vidya Seminarhaus gewesen ist. Ich habe auch mit den Leitern von Yoga Vidya Westerwald und Yoga Vidya Köln gesprochen (Wo Hema bis 2007 ab und zu mal war). Definitiv war Hema seit 2007 in keinem Yoga Vidya Seminarhaus und in keinem Yoga Vidya Center mehr gewesen. Hema war auch nie Mitglied vom Yoga Vidya e.V. bzw. vom Berufsverband der Yoga Vidya Lehrer/innen e.V.

    Die Rheinische Post hat also ebenso wie die Bildzeitung falsch berichtet.
    Padmakshi hatte mit dem Reporter der Rheinischen Post nach Erscheinen des Artikels noch mal telefoniert. Der Reporter entschuldigte sich und meinte, er hätte da etwas missverstanden. Er hielt es aber auch nicht für notwendig das richtigzustellen, noch nicht mal im Internet.

    Ich muss zugeben, dass ich künftig Zeitungsberichte sehr viel kritischer anschauen werde. Dass die Bildzeitung sensationslüsterne Berichterstattung macht, ist ja vermutlich allen klar. Aber auch eine eigentlich als seriös scheinende Zeitung wie die Rheinische Post scheint routinemäßig fehlerhaft zu berichten, und es auch nicht für notwendig zu erachten, Fehler richtigzustellen.
    Ein Leserkommentar von mir steht immerhin unter
    http://www.rp-online.de/public/comments/index/regional/duesseldorf/duesseldorf-stadt/nachrichten/871521
    Leider gibt es den Bericht der RP inzwischen im Internet an verschiedenen anderen Orten (auch bei der RP) ohne den Leserkommentar.

    Was wir aber nicht vergessen sollten: Am wichtigsten sind die Gebete für Hema, für ihre Mutter und ihren Vater.

    LG Sukadev

  11. Guten Tag,
    mit der Berichterstattung stimmt einiges nicht.
    Es heißt in der Rheinischen Post:
    “Seit Berger im April die Yoga-Schule an der Garather Motte eröffnete, kam auch Mara zum Meditieren in die Räume unweit des Garather Forstes.”
    In dem obigen Artikel “Wir trauern um Hema” steht:
    “Seit 2007 haben wir Hema leider nicht mehr gesehen. Auch im neuen Yoga Vidya Center Düsseldorf, das ja nur ein paar Kilometer weg von ihrem Zuhause war, ist sie leider nie gewesen.”
    Wer täuscht hier wen?

  12. Inzwischen gibt es diese RP-Information “Doppelmord: Motiv in Yoga-Szene?” http://nachrichten.rp-online.de/regional/doppelmord-motiv-in-yoga-szene-1.79165 : “Seit Berger im April die Yoga-Schule an der Garather Motte eröffnete, kam auch Mara zum Meditieren in die Räume unweit des Garather Forstes.”

    Es gibt dort auch glücklicherweise erste recht detaillierte Täterbeschreibungen, die hoffentlich zu einer sehr schnellen Aufklärung führen. Was nicht verwundert ist, dass die Täter wieder einmal südländischen Typs sind, seltsamerweise geschehen derartige Taten kaum von “nichtsüdländischen” Typen, davor darf man journalistisch und auch kriminalpolitisch nicht mehr die Augen verschließen.

  13. Badesh:Danke für deine Meinung.Mfg

  14. @antonio: Mit einem Gebet lenkst du deine Liebe/Licht in Richtung einer Energie, die in diesem Fall keinen Materiellen Körper mehr besitzt, jedoch noch da ist. Ob diese Energie schon wiedergeboren, zum teil wiedergeboren, oder ganz anders wiedergeboren, im Sinne einer materiellen form ist oder nicht das Spielt keine Rolle und kann ich dir auch nicht beantworten. Und es geht mit allen mir bekannten spirituellen Lehren konform. Mfg 🙂

  15. Sukadev:Natürlich tut mit es mir auch leid das sie auf diese art gestorben ist.Ich glaube aber das sie nach induistischer Sicht weder unsere Trauer noch unsere Gebete nötig hat.

  16. @antonio:
    Zunächst: Am wichtigsten sind die Gebete für Hema. Und unsere Trauer für eine Yogalehrerin, die im Alter von 39 Jahren so gewaltsam aus dem Leben gerissen wurde.

    Ja, wir kennen den Bildzeitungsartikel. So ist leider nun mal der Bildzeitungsstil, und da gibt es auch keine Möglichkeit das richtigzustellen. Leider wurde das auch von anderen Zeitschriften übernommen.

    Die Sevaka hier arbeiten natürlich keine 16 Stunden am Tag, sondern haben als Norm 7 Stunden. Etwa ein Dutzend Sevaka sind zu normalen Tariflöhnen beschäftigt. Diejenigen, die als Teil der spirituellen Gemeinschaft zusammen leben, erhalten Verpflegung, Unterkunft, Ausbildung und alles was sie zum Leben brauchen sowie ein Taschengeld, das momentan für diejenigen, die etwas länger dabei sind, 350 Euro pro Monat beträgt. Über die Höhe des Taschengeldes entscheiden die Sevakas in demokratischer Abstimmung selbst. Eine alleinerziehende Mutter mit zwei Kindern bekommt das gleiche Taschengeld, und der Verein trägt Verpflegung, Unterkunft etc. für die beiden Kinder mit.

    Bzgl. Sektenvorwürfen ist der Artikel https://blog.yoga-vidya.de/2010/04/30/yoga-vidya-keine-sekte/ besonders lesenswert…

    Lasst uns alle Gebete für Hema und ihre Eltern sprechen.

  17. Ambika koehlers

    Ich habe gerade die Nachricht ueber Hemas,Maras Tod gelesen und bin zutiefst erschüttert ,Ich habe sie im Westerwald kennen gelernt und sehr schöne Erinnerungen an sie .,Zuletzt habe ich sie in Bad Meinberg bei einem Seminar von Leela Mata gesehen ,als sie das Handlesen gelernt hat und sie mir auch aus der Hand gelesen hat ,das war im Jahr 2007 … In letzter Zeit habe ich öfters an sie gedacht und mich gefragt, wann ich sie mal wieder sehe werde und jetzt erfahre ich von ihrem Schicksal …..ganz viele -om tryambhakams- werde ich für sie singen .

    om shanti
    ambika

  18. Habt ihr die Bildzeitung heute gelesen?Die schreiben das Yoga vidya eine Sekte sein soll ,wo mitarbeiter 16 Stunde täglich arbeiten müssen ,für ein Hungerlohn von 310euro im monat.

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