Jedes Wesen kommt aus Gott – Bh.G. X 39

Kurzvortrag über die Bhagavad Gita von Sukadev von Yoga Vidya Bad Meinberg. Hier klicken für weitere Infos zu: Seminare bei Yoga Vidya, Meditation, Ayurveda, Yogalehrer Ausbildung . Alle täglichen Inspirationen mp3 mit Player zum Anhören

11 Kommentare zu “Jedes Wesen kommt aus Gott – Bh.G. X 39

  1. Premajyoti

    Om liebe Rafaela,
    schön!
    Om lieber Peter,
    wie goldig von Eurer Tochter.
    Om Shanti

  2. Om Shri Durgayai Namaha
    Om Namah Shivaya

    Gott Vater drängt uns unaufhörlich von innen heraus wie eine liebende Mutter den äußeren Gottes Dienst… als Pforte oder als “Sprache/Worte” bis zur bewußten Erfahrung im innern des (Herzen) mehr und mehr bewußt zu nutzen, wie ein Papier oder das Sprachorgan für die Worte.

    Was Gott ist kann man niemals zufriedenstellend erklären, andernfalls wäre Es nicht mehr Gott, da sonst der Geist mit seinen Gedanken höher wäre als Gott. Daher ist die Meditation so wichtig, besonders sehr bei Kindern. Sie lernen Meditation leicht und natürlich wie z.B. eine neue Sprache… Meditation ist eine Sprache ohne Gedanken. Meditation ist sofort direkter Kontakt ohne Worte wenn man die Meditation gut gelernt hat, und diese “Sprache” ist dann die Milch in der Butter.

    Gott ist in allem als Leben und Bewußtsein vorhanden.

  3. Om liebe Premajyoti,

    zur Zeit ist es bei uns so,
    dass unsere Tochter uns drängt,
    jeden Sonntag in die Kirche zu gehen.
    Als gehorsame Eltern kommen wir natürlich
    diesem Drängen nach.
    …. Und mittlerweile gefällt es allen.

    Drängen kann eben manchmal auch gut sein.

    Om Shanti
    Peter

  4. Premajyoti

    Om lieber Peter,

    Kannst du mich adoptieren?
    Nur Spass.
    Danke für Deine Antwort!
    Ich hatte es halt bei manchen Kindern beobachtet, das manchmal zu starke Glaubensausübung der Eltern eher das Gegenteil bewirkte , aber eine schöne christliche Erziehung gibt den Kindern ja auch Sicherheit, Geborgenheit und Werte.
    In diesem Sinne, Super.
    Om Shanti

  5. Liebe Premajyoti,

    unsere Tochter war eines von 31 Kindern, welches in diesem Jahr die erste Heilige Kommunion erhalten hatte.
    Sie ist aber die einzige, die nahezu jeden Sonntag als Messdienerin in die Kirche geht.
    Und das macht sie sehr gerne.
    Warum ist das wohl so?
    Vermutlich waren wir die einzigen Eltern, die ihrem Kind glaubhaft versichert haben, dass es den lieben Gott wirklich gibt.
    Kinder muss man lenken, manchmal drängen und manchmal den Weg alleine gehen lassen.
    Die Zeit unserer Einflussnahme ist bald vorbei, denn ab 12 Jahren werden Kinder zu 90 % von ihren Freunden und Mitschülern geprägt und nur noch zu 10 % von den Eltern.
    So ist es wichtig, das Kind in der richtigen Schule und in der richtigen Umgebung untergebracht zu haben.

    Om Shanti
    Peter

  6. Premajyoti

    Eure Kinder sind nicht eure Kinder.
    Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber.
    Sie kommen durch euch, aber nicht von euch,
    Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht.
    Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken,
    Denn sie haben ihre eigenen Gedanken.
    Ihr dürft ihren Körpern ein Haus geben, aber nicht ihren Seelen,
    Denn ihre Seelen wohnen im Haus von morgen, das ihr nicht besuchen könnt, nicht einmal in euren Träumen.
    Ihr dürft euch bemühen, wie sie zu sein, aber versucht nicht, sie euch ähnlich zu machen.
    Denn das Leben läuft nicht rückwärts, noch verweilt es im Gestern.
    Ihr seid die Bogen, von denen eure Kinder als lebende Pfeile ausgeschickt werden.
    Der Schütze sieht das Ziel auf dem Pfad der Unendlichkeit,
    und Er spannt euch mit Seiner Macht, damit seine Pfeile schnell und weit fliegen.
    Laßt euren Bogen von der Hand des Schützen auf Freude gerichtet sein;
    Denn so wie Er den Pfeil liebt, der fliegt, so liebt er auch den Bogen, der fest ist.

    Khalil Gibran, arabischer Dichter, 1883-1931

  7. Premajyoti

    Om lieber Peter,
    muss mich mal kurz einschalten,
    ein kleiner Tipp, die Kinder finden auch ihren Weg,
    nicht “zu” sehr drängen, sonst machen sie manchmal eher das Gegenteil.
    😉
    Ich bin zum Beispiel überhaupt nicht beeinflusst worden und habe trotzdem schon sehr früh einen Zugang zu Gott gefunden.
    und ich denke bei so einem “Vater”, muss man ja früher oder später auch an einen himmlischen Vater glauben.
    Schönes Wochenende.
    Om namah shivaya