Regenwald und Fleischkonsum

Regenwald und Fleischkonsum  Eine pflanzenbasierte Ernährung schont den Regenwald, die Tiere und unsere gesamte Mitwelt. Zunächst muss betont werden, dass für die Produktion von Fleisch und Milch mehr Soja gebraucht wird als für die Produktion pflanzlicher Alternativen. Der Grund dafür sind die sogenannten Veredelungsverluste: Die Tiere wandeln nur einen Bruchteil der ihnen zugeführten Kalorien und Nährstoffe in Fleisch und Milch um. Den Rest verwenden sie für den Skelettaufbau, die Körperfunktionen usw. Während ein pflanzliches Schnitzel zu 20% und Pflanzenmilch zu weniger als 10% aus Soja bestehen, enthalten die entsprechenden Tierprodukte (indirekt) meist viel mehr Soja. Als konservatives Rechenbeispiel: Um ein kg Schweinefleisch zu »produzieren« wird 5 kg Futter benötigt. Hinzu kommt die gute Nachricht, dass viele Produzenten von Fleischalternativen nur Soja aus nachhaltigem, europäischen Anbau verwenden. Dies ist häufig auch auf den Verpackungen vermerkt.

1 Kommentar zu “Regenwald und Fleischkonsum

  1. Für die Fleischproduktion werden Unmengen an Soja als Futtermittel benötigt. Was das für Folgen für den Regenwald hat, sehen Sie hier:

    http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/regenwald-und-fleischkonsum

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