Bedürfnisse Highlights

Yoga Wiki über Dharma

Veröffentlicht am 18.08.2016, 17:00 Uhr von

Sicher hast du schon mal den Begriff „Dharma“ gehört. Vielleicht kennst du ihn aus dem Hinduismus, oder auch aus dem Buddhismus. Doch was genau bedeutet er? Der Begriff ist aufgrund seiner Vielschichtigkeit nicht so leicht zu definieren, gibt sogar Swami Sivananda zu.

Im Buddhismus ist Dharma zunächst einmal die Lehre Buddhas, die Lehre von den Vier Edlen Wahrheiten. Dharma bildet in der Zufluchtsformel „Ich nehme Zuflucht zu Buddha, Dharma und Sangha“ eines der Drei Juwelen.

Und in den Yoga-Schriften des Hinduismus? Was bedeutet das Sanskrit-Wort „Dharma“? Man kann es


Ayurveda Tipp: Unterdrückte Gefühle

Veröffentlicht am 05.06.2013, 17:00 Uhr von

Giftstoffe werden nicht nur durch Nahrung, sondern auch durch unterdrückte Gefühle im Körper gebildet. Zum Beispiel verändert unterdrückte Wut die gesamte Flora der Gallenblase, des Gallenganges und des Dünndarms. Sie erhöht Pitta und verursacht entzündete Stellen an der Schleimhaut des Magens und des Dünndarms. Ähnlich wirken Ängste und Sorgen auf den Dickdarm: Blähungen und Luft im Bauch sind die Folge, die Schmerzen im Dickdarm verursachen. Sehr oft wird dieser Schmerz als Ursache für Herz- oder Leberkrankheiten missgedeutet. Da Unterdrückung im Allgemeinen allerlei Krankheiten herruft, sollten weder Gefühle noch körperliche Bedürfnisse wie Husten, Niesen und Flaturieren („Analsäufzer“) 🙂 unterdrückt werden. Unterdrückte Gefühle bringen immer Vata ins Ungleichgewicht und somit auch das Agni, das Verdauungsfeuer. Ist das Agni schwach, ist auch das Immunsystem schwach, was wiederum zur Auslösung von Allergien führen kann, z. B. Pollen- oder Stauballergie. Da Allergien eng mit dem Immunsystem in Verbindung stehen, leiden Menschen mit einem schwachen Immunsystem öfter an Allergien.

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Unterdrückte Gefühle/Bedürfnisse aus Ayurveda Sicht

Veröffentlicht am 29.07.2010, 17:39 Uhr von

Unterdrückte Gefühle sind gerade in den Industrieländern sehr verbreitet. Die Distanz zwischen den Menschen scheint sich zu vergrößern. Angst, Unsicherheit die momentane Reizüberflutung und die fehlende Beziehung zum Göttlichen tragen zu einer Entfremdung von sich selber bei, was wiederum zur Folge hat, dass wir unsere Gefühle/Bedürfnisse unterdrücken.
Angst und Besorgnis haben laut Ayurveda eine Verbindung zum Dickdarm, was zur Folge hat, dass sich die Dickdarmflora verändern kann und sich Blähungen schmerzhaft im Dickdarm festsetzen.
Ärger und Zorn erhöhen unser Pitta, was Entzündungen entstehen lässt. Vorzugsweise im Magen und in der Dünndarmschleimhaut.

Gefühle werden im Ayurveda in sattva, rajas und


Wie man die Bedürfnisse des Körpers erfüllen kann

Veröffentlicht am 28.10.2009, 05:25 Uhr von
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Lesung von Sukadev als Inspiration des Tages. Gelesen im Anschluss nach einer Meditation im Haus Yoga Vidya Bad Meinberg. Hier klicken für weitere Infos zu: Seminare bei Yoga Vidya, Ayurveda, Yogalehrer Ausbildung

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