Meditationstipp: Beobachte deine Gedanken

Jetzt möchte ich Dich einladen zu einer Übung des Beobachtens.

  • Mache Dir zunächst bewusst, dass Du ohne die Fähigkeit zu beobachten, nicht wahrnehmen könntest, dass Dein Körper Kontakt mit dem Boden hat oder, dass er atmet. … Konzentriere Dich jetzt einige Zeit darauf, dass Du wahrnimmst, was Du denkst.
  • Beobachte, was Du denkst.
  • Manchmal ist es so: wenn man anfängt, beobachten zu wollen, was man denkt, meint man, man denkt nicht mehr. Dann ist der Kopf wie leer gefegt. Aber nach einer Weile fängt es dann doch wieder im Kopf zu denken an.
  • Du kannst Deinen Gedanken auch eine Ordnung geben, indem Du unterscheidest zwischen Gedanken, die sich auf die Gegenwart, auf die Zukunft und auf die Vergangenheit beziehen.
  • Dadurch, dass Du Deine Gedanken immer wieder beobachtest, wird Dir auch klarer, über was Du viel nachdenkst.
  • Jetzt in dieser Übung geht es mehr darum, sich die Fähigkeit zu denken bewusst zu machen. Und deshalb möchte ich Dich einladen, dass Du, während Du Deine Gedanken beobachtest, Dir bewusst machst: Ich kann meine Gedanken beobachten, also bin ich mehr als meine Gedanken.
  • Komme dann mit der vollen Aufmerksamkeit zurück in den Raum.

(eine Übung, eingesandt von Bernd)

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