Vermeidbare Krankheiten, vermeidbare Kosten mit Ayurveda

Dr. Harsha Gramminger

Das Anliegen der erfahrenen Ayurveda-Ärztin und Geschäftsführerin von Euroved, Dr. med. Harsha Gramminger ist es, die älteste Heilkunst der Welt im Westen zu verbreiten und in unser Gesundheitssystem zu integrieren. Dafür hat sie die Grundlagen des New Age Ayurveda gelegt.

Als Präsidentin der European Ayurveda Association (EUAA) setzt sie sich auch auf politischer Ebene für die Etablierung des Ayurveda und anderer komplementärer Medizin in Deutschland und der EU ein. Dazu gehört auch die Organisation des 2. European World Ayurveda Congress vom 15. – 16.10.2016 in Koblenz. Yoga Vidya freut sich, dieses großartige Event als Sponsor zu unterstützen.

In ihrem Vortrag auf dem 9. Ayurveda Kongress bei Yoga Vidya Bad Meinberg sprach die sympathische Ayurveda-Ärztin über Kosten- und Gesundheitsoptimierung im Europäischen Gesundheitssystem. In Deutschland und anderen Industrienationen weltweit ist eine deutliche Steigung der jährlichen Gesundheitsausgaben festzustellen. —Im Jahr 2013 wurden in Deutschland rund 315 Milliarden Euro ausgegeben, das waren 12 Milliarden mehr als 2012. 

Was sind die Hauptfaktoren für diese steigenden Kosten?

  • Diabetes II (90% der Diabetiker haben Typ II)
  • Adipositas (Übergewicht, Fettleibigkeit)
  • Hyperlipidämie (erhöhte Cholesterinwerte)
  • Bluthochdruck
  • Andere Zivilisationskrankheiten

Diabetes Mellitus (Typ II) ist eine der verbreitesten Krankheiten in Deutschland, aber auch weltweit. Sie kann zu sehr ernsthaften Folge-Erkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder Diabetesfuß führen. Im Jahr 2009 (letzte gesicherte Statistik) wurden ca. 8 Millionen Diabetespatienten in Deutschland gezählt, die Tendenz ist steigend.

Ein Beispiel: die Kosten für Diabetes II pro Jahr für das dt. Gesundheitssystem

  • direkte Kosten für Basiserkrankung:  ca. 4 Milliarden Euro
  • direkte Kosten für Folgekrankheiten und Komplikationen:   ca. 15 Milliarden Euro
  • indirekte Kosten für Frührente und Arbeitsunfähigkeit:  ca. 10 Milliarden Euro

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Eine offiziell berufene klinische Studie, die gesicherte Zahlen an Politik und Entscheidungsträger liefert, würde Ayurveda sicherlich sehr bald in das Gesundheitssystem integrieren.  Dieser Schritt könnte bis zu 85% der Kosten einsparen.

—Wichtig sind Beratungsstellen für Aufklärung und Vorsorge vom Kindergarten an, um die Krankheit zu stoppen, bevor sie richtig ausbrechen kann. Die Beratung umfasst Informationen zu:

  • Gesundem, Dosha-ausgleichendem Essen, „Hausapotheke Gewürzregal“
  • Westlich orientierter Lifestyle-Anpassung, die einfach zu integrieren ist und sich am Heilwissen des traditionellen Ayurveda orientiert. Dazu gehört täglich ausreichend Bewegung und spirituelle Routinen wie Yoga, Meditation, und Pranayama
  • Ayurvedische Pflanzenrezepturen in hoher Bioqualität, basierend auf Kräutern, Früchten und Gewürzen haben eine hohe Heilwirkung und sind günstiger als pharmazeutische Medikamente, da sie nicht ein Leben lang eingenommen werden müssen.
  • Panchakarma als Königsdisziplin. Tiefe Reinigung des Körpers und der Gewebe. Besser funktionierende Körpergewebe werden neu gebildet. Der Körper findet zurück zur natürlichen Balance.

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