ganga Highlights

Was bleibt, ist die Erinnerung….

Veröffentlicht am 13.11.2016, 08:00 Uhr von

… an Farben und Formen, Gerüche und Düfte, Licht und Schatten, Freude und Leid und immer wieder Swami Sivananda. Auch heute noch wollen ganz viele Menschen zu ihm und selbst die Tiere versuchen Zugang zu seinem Schrein zu bekommen. Es ist, als wäre er immer noch da und empfängt die Pilger von überall auf der Welt. Er spendet immer noch Trost, öffnet den Sucher für das Unbekannte, was auch immer das für den Einzelnen bedeuten mag.

Der Duft der Devi ist in der Nase hängen geblieben, ein Räucherwerk, das bezeichnenderweise diesen Namen trägt. Rishikesh und all die Orte,


Arundhati und die sieben Rishis

Veröffentlicht am 07.11.2016, 16:15 Uhr von

Rishikesh bringt es auch mit sich, dass man sich früher oder später mit den Saptarishis, mit den sieben heiligen Rishis, auseinandersetzen muss. In Haridwar, ungefähr 24 Kilometer von Rishikesh entfernt, befindet sich eine Tempelanlage der Saptarishis. Zu ihnen gehören 1. Vishwamitra, 2. Jamadagni, 3. Bharatvi, 4. Gautama, 5. Atri, 6. Vasishtha und 7. Kasiapa. Sie stehen auch für die sieben Chakras: 1. Muladhara, 2. Swadhisthana, 3. Manipura, 4. Anahata, 5. Vishuddha, 6. Ajna und 7. Sahasrara.

In der Tempelanlage gibt es zwischen Vasishtha und Kasiapa die Darstellung einer Frau. Es heißt, dass es Arundhati ist, die Frau des Heiligen Vasishtha. Wir hatten die große Freude, auch einen Ausflug zu den Höhlen von Vasishtha und Arundhati zu machen – und zwar in Begleitung von Swami Hamsananda. Die Höhle von Vasishtha ist sehr dunkel und relativ groß, obwohl ein Teil davon schon verschlossen wurde. Die Höhle von Arundhati ist noch mehr verkleinert worden, sodass in gewisser Weise nur noch ein Höhleneingang übrig ist. Weiterlesen …


Ist die Kuh den Indern noch heilig?

Veröffentlicht am 02.11.2016, 09:17 Uhr von

Seit Tagen beschäftigen mich die Kühe, die auf den Straßen von Rishikesh herumirren. Die romantische Vorstellung der heiligen indischen Kuh schwindet dahin. Denn bei genauem Hinschauen und einer kleinen Recherche musste ich herausfinden, was es mit den Kühen auf der Straße auf sich hat.

Die Kühe sind im Grunde keine Kühe. Es sind vielmehr männliche Rinder, Kälber und alte Kühe, die keine Milch mehr geben. Zunächst dachte ich, dass sie obdachlos durch die Straßen irren. Dann habe ich aber erfahren, dass sie so etwas wie ein zu Hause haben, dass man aber nicht mehr dazu bereit ist, sie zu füttern, weil sie ja keinen echten Nutzen mehr bringen. Weiterlesen …


Rishikesh – Gurudev Kutir

Veröffentlicht am 25.10.2016, 16:42 Uhr von

Gurudev Kutir ist der Kutir, die „Hütte“, von Gurudev Swami Sivananda. Man hat wohl die wichtigsten Möbelstücke da stehen lassen, wo sie auch früher standen. Die Räume sind sehr klein und bescheiden einrichtet. Der erste und größte Raum wird auch heute noch als Raum genutzt, in dem man sich jeden Tag um ungefähr 17 Uhr trifft, um Kirtan zu singen. Das Treffen dauert ungefähr eine Stunde und endet mit einem Arati vor dem Krishna-Altar von Gurudev und der Ganga.

Wenn man den Gurudev Kutir betritt, könnte das (westliche) Auge meinen, ein Museum zu betreten und der (westliche) Geist


Good Morning Rishikesh!

Veröffentlicht am 23.10.2016, 08:00 Uhr von

Om Namo Bhagavate Sivanandaya. Om Namo Bhagavate Sivanadaya. Om Namo Bhagavate Sivanandaya. Om Namo Bhagavate Sivanandaya. Om Namo Bhagavate Sivanandaya. Om Namo Bhagavate Sivanandaya. Om Namo Bhagavate Sivanandaya.

Wenn man morgens um 4:20 Uhr aufsteht, denn um 5 Uhr beginnt der Satsang, ertönen schon von nah und fern Mantras. Swami Vimalananda, President der Divine Life Society, sagte heute beim Darshan, dass alle Schwingungen immer gleichzeitig da sind. Die Frage ist nur, welche davon man gerade wahrnimmt und erlebt. Die Schwingungen dieser Welt werden hier in Rishikesh rund um die Uhr von den Schwingungen der Mantras übertönt.

Zu Hause in einem fremden Land, weil die Mantras allbekannt… Weiterlesen …


Neue Videos

Veröffentlicht am 07.03.2014, 17:00 Uhr von

15 Burnout – Umgang mit dem inneren Antreiber Ich muss schnell sein

1.Schritt den Antreiber anerkennen
2. Schritt jede Woche etwas machen, wo du wirklich schnell bist und einen Wettbewerb daraus machen.
3. Schritt Entspannung
Mache mal bewusst etwas langsam. Wenn du es eilig hast, dann gehe und mache bewusst einmal langsam. Entscheide dich bewusst langsam zu sein und dann wird der innere Antreiber schwächer sein.
Denke mit einer Affirmation voraus: Ich freue mich darauf dies oder jenes zu tun. Ich freue mich, dass Dieses oder Jenes fertig ist. – Mehr zum Thema Burnout.

 

 

1a Meditationskurs erste


Neue Videos

Veröffentlicht am 11.01.2013, 17:00 Uhr von

Neue Yoga Vidya Videos vom 22.12.2012 bis zum 10.01.2013 findest du unten aufgelistet. Klicke auf den Text bzw. das Vorschaubild und du gelangst zu dem gewünschten Video.

  1. Kapalabhati: Kapalabhati, die Yoga Schnellatmung, für mehr Sauerstoff und Energie. Diese Übung stärkt das Zwerchfell und die Atemhilfsmuskulatur. Sie wirkt aktivierend und führt zu einem klaren Kopf.
  2. Wechselatmung: Die Wechselatmung, auch Nadi Sodhana „Reinigung der Nadis“ genannt, hilft deine Energiekanäle zu öffnen und zu reinigen. Sie fördert die Konzentrationsfähigkeit und bereitet den Geist auf die Meditation vor. Wechselatmung hilft, zur inneren Ruhe und Kraft zu finden. Emotionelle Ungleichgewichte werden

Swami Sivanandas Leben – Dia-Show

Veröffentlicht am 10.03.2011, 21:00 Uhr von

Im Sivananda Museum neben dem Gurudev Kutir in Rishikesh werden lebensgroß Szenen aus dem Leben von Swami Sivananda nachgestellt. Bei seinem Indien-Aufenthalt im Februar 2011 hat Sukadev diese abfotografiert. Schaue dir die Bilder an – und lass dich inspirieren.

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