Übungen bei depressiver Verstimmung 1

In der letzten Woche gab es ein Mantra bei depressiver Verstimmung. Heute folgen zwei Übungen von Shivakami, Leiterin der Psychologischen Yogatherapie im Haus Shanti, zum Umgang mit depressiver Verstimmung:

Wenn das Aufstehen schwer fällt, kannst du damit schon im Bett beginnen.

– Ein Ritual: Lege eine Hand auf das Herz und singe mehrmals laut (wenn man alleine ist) oder leise OM – mach dir bewusst, dass du dich mit der universellen Kraft/Energie verbindest. Dann prüfen, welches Nasenloch offen ist/ aktiv ist. Jetzt setz dich hin und setze den Fuß der aktiven Seite zuerst auf den Boden auf.

– Übungen im Stehen zum Aktivieren:

1. Übung: Finger zum Chinmudra vor das Sonnengeflecht halten – mit den Füßen rhythmisch stampfen – zuerst langsam – dann immer schneller – dabei durch die Nase einatmen und durch den Mund ausatmen. Nur das stampfen wird schneller. Der Atem geht tiefer und langsam.

2. Übung:
„Ich bin wach und bereit“
„Ich bin wach und bereit“
„Ich bin wach und bereit“ laut wiederholen und dabei rechtes Knie zum rechten Ellbogen anwinkeln/hochziehen – 4X
– langsam beginnen und dann immer schneller werden
– dann diagonal

Wenn das zu schwer ist, das linke Nasenloch für einige Std. einfach mit einem Wattebausch verschließen, so dass nur durch die aktivierende Sonnenseite geatmet wird. Das regt den gesamten Stoffwechsel an (nicht bei innerer Unruhe ).

Weitere Mantren findest Du hier… Seminare mit Shivakami findest Du hier… Die Ausbildung zum Psychologischen Yogatherapeuten findest Du hier… Einen Termin mit Shivakami kannst Du unter yogatherapie@yoga-vidya.de vereinbaren.

2 Kommentare zu “Übungen bei depressiver Verstimmung 1

  1. Danke für die Tipps, die kann ich zur Zeit echt gut gebrauchen 🙁

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