Veganismus – umfangreiche Infos im Yoga Wiki

Im Yoga Wiki gibt es einen umfangreichen Artikel zum Thema Veganismus. Erfahre über die Hintergründe der veganen Lebensweise, die verschiedenen Gründe für veganes Leben, wie du dich gesund vegan ernähren kannst. Du bekommst einige Tipps für vegane Alternativen für Milch, Käse, Kuchen, Joghurt, Schokolade… Es muss dir also an nichts mangeln. Apropos Mangel… Bekommen Veganer Mangelerscheinungen? Erfahre mehr … auf Yoga Wiki, Stichwort Veganismus.

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2 Kommentare zu “Veganismus – umfangreiche Infos im Yoga Wiki


  1. Gaucho-Tanz von Stier Bandit als Dank!
    Seit der Freilassung unserer Schimpansen 2011 in ihre Außengehege haben wir Bilder wie diese nicht mehr gesehen. Der verzweifelte Aiderbichler Christian bat die Internet-Aiderbichler um Hilfe. Er hatte einen jungen Stier in der Anbindehaltung entdeckt, der ihn kläglich ansah und seine Hand leckte. Christian konnte nicht mehr schlafen, und nachdem wir das Schicksal des Stiers Bandit gepostet hatten, meldeten sich Paten. In einem atemberaubenden Video kann jetzt jeder miterleben, wie er in seine Freiheit tanzt…

    Hoffnungslosigkeit und Monotonie – und dann der Jubel über die Freiheit

    Bandit erreichte die Herzen der Menschen und sie haben ihm geholfen. Allen voran sein Retter Christian. Es war schon dunkel, als er seine Ketten löste. Bandit sprang einfach durch das Gitter, und dann zeigte er allen Menschen, dass Rinder sich mitteilen können. Bishin zu einer Liebkosung am Ende des Videobeitrages. Noch nie hat ein Rind so über seine Art und ihr Leid Auskunft geben können. Dieses Video ist Aiderbichler Geschichte!!!

    Manchmal hört man von Rinderhaltern, dass die Anbindehaltung nicht so schlimm sei. Sie würden es nicht anders kennen. Das stimmt nicht.

    Erschöpft und glücklich macht Bandit nach seinem Freudentaumel etwas Pause. Er erahnt nicht, was seine Geschichte bewirken wird. Viele Menschen werden nachdenken und sich fragen, ob das Opfer, das den Rindern abverlangt wird, im Verhältnis dazu steht, dass Fleisch so billig sein muss. Dass wir dann auch noch übermütig mehr als 30 Prozent des so erzeugten Fleisches ungegessen wegwerfen. Die Schuld trifft in erster Linie uns, die Konsumenten.

    Danke, danke, danke! Insbesondere an alle, die Gut Aiderbichl unterstützen und auch in diesem Fall dem Leid Einhalt geboten haben. Mit diesen Bildern konnten wir belegen, dass sich ihr Einsatz gelohnt hat. Nun darf auch Bandit bis an sein natürliches Lebensende auf Gut Aiderbichl bleiben.

    Bevor wir uns in den nächsten Tagen anderen Tieren zuwenden, geht es noch einmal um einen Stier. Noch nie zuvor wandern so viele Touristen im Hochbebirge. Da begegnen sie den Almrindern. Manche haben Hunde dabei und es kommt zu schrecklichen Unfällen. Sie sind ungehemmt und haben von den Gesetzen der Natur keine Ahnung. Auch nicht davon, dass Kühe ihre Kälber schützen oder Stiere ihre Herde.

    Menzl verabschiedet sich von seiner Leitkuh

    Stier Menzl (4) sollte als Bösewicht sterben. Ein Beerensammler war mit einem Eimer über seine Alm gegangen. Menzl aber wird von Kindesbeinen an mit Weizen aus einem Eimer gefüttert. Er näherte sich dem Beerensammler (75) neugierig, und dieser versuchte, ihn zwei Mal zu vertreiben. Beim dritten Versuch krachte es dann und Menzl rempelte den Eindringling aus seiner Sicht. Dieser erlitt Rippenbrüche und Verletzungen am Kiefer. Der sonst als besonders sanftmütig geltende Stier sollte dafür mit seinem Leben bezahlen.

    Mit der Unterstützung des besonders tierlieben Bauern und eines Salzburgers gelang es uns, das Schlimmste abzuwenden. Zum Verladen wurde Menzl sediert und dann auf ein nicht besuchbares Aiderbichl Gut gebracht.

    Wir haben im Sinne aller Aiderbichler Menzl geholfen. Auch haben wir versprochen, seine geliebte Leitkuh, nachdem sie ausgedient hat, zu übernehmen. Dürfen wir Sie an dieser Stelle noch einmal bitten, falls nicht schon geschehen, unser Rinder-Projekt mit einer Spende oder einer Patenschaft auch für Menzl zu unterstützen? Nur so können wir uns weiterhin für eine Tierart einsetzen, die auf der Skala der Sympathie des Menschen ganz unten steht. Vielen Dank!

    Bericht vom 19. August 2014
    Zum Niederknien: Danke Euch allen, liebe Aiderbichler!
    Die X-beinige Ludmilla ist frei, frei, frei!
    Bei der Rettung von Rindern fiel uns die arme Ludmilla in Anbindehaltung auf. Bald würde sie Schmerzen bekommen, denn jetzt schon hatte sie eine Fehlstellung durch die grausame Enge. Unsere Tierretter flehten uns an: Bitte, wir wollen Ludmilla helfen! Doch ohne einen Aufruf im Internet hätten wir bei so vielen Rindern nicht zusagen können. Unsere Bitte erreichte die Herzen von Tierfreunden, die sich als Paten meldeten. Gemeinsam mit zwei Kälbern verließ sie ihren Stall – Video, das durch Mark und Bein geht…

    Eine Kuh sagt “Danke” an alle

    Nach mehr als drei Jahren an einer Kette blickt sie Aiderbichler Christian ängstlich an. “Was wird mit mir geschehen?” Sie erahnt nicht, dass sie ein Leben in Freiheit erwartet. Sie muss stark sein und vertrauen. Mechanisch setzte sie ein Bein vor das andere. Dass sie gehen kann, hat sie bisher nicht gewusst. In diesem Stall wurde sie geboren!

    Für etwa zwei Stunden bleibt alles unheimlich. Es könnte ja auch zum Schlachthof gehen. Ihre Nerven sind gespannt. Immer noch hat sie das Weiß in ihren Augen.

    Diese beiden Kälber profitierten ebenfalls von dem Aufruf im Internet. Es gab nämlich mehr Hilfsangebote, als Ludmilla benötigte. Die kleine Muna leidet an einem Nabelbruch und ihr Zwillingsbruder Lumpi musste natürlich auch mitkommen. Auch für sie bedanken wir uns.

    Dass Rinder so leben, wie jetzt Ludmilla und die beiden Kälbchen Muna und Lumpi wünschen wir allen auf dieser Erde. Das ist das Mindeste, was ihnen zustehen müsste.

    Doch uns belastet noch ein Schicksal aus dem gleichen Stall. Christian entdeckte den Stier Bandit und erkundigte sich bei seinem Bauern. Angekettet, zwischen einem Artgenossen und einer kahlen Wand stand er offensichtlich unglücklich und hoffnungslos da. Als Christian an ihm vorbei ging machte er sich bemerkbar. “Schau mal, was ich kann – ich kann mich an der Mauer reiben.” Mehr ist nicht drin für ihn, so wie er angebunden steht. Dann zeigt er Christian seine Zunge und deutet an, dass er seine Hand ablecken möchte. Das war an jenem Tag selbst für Christian zu viel. Verzweiflung und Tränen kamen in ihm auf. Jetzt bat er uns, doch noch einmal einen Aufruf für den armen Bandit zu machen. Er kenne sich mit Rindern aus und spürt, dass dieser Stier besonders leidet…

    Wenn irgend möglich, dann melden Sie sich bei uns. Mit einer Patenschaft ab € 10,- monatlich können Sie helfen. Sobald ausreichen Patenschaften eingegangen sind, dürfen wir seine Ketten für immer lösen. Danke im Namen des kleinen Bandit!

  2. Die Seite “Veganismus im Yoga Wiki” ist wirklich super super gut.

    Wäre sehr hilfreich, wenn Kommentare wie man das Veganismus im Yoga Wiki noch ergänzen könnte gepostet werden.
    So dass dadurch Impulse auf diesem Weg zum Vegan und Spiritulismus bei den Menschen erweckt würde. Die Zeit ist reif dafür, “Gott”, die Natur und Tiere werden diesen Bewußtseinswandel schützen und fördern. Es würde kein Mangel für die Menschen entstehen.
    Auch spirituelle Infos über Vegan kommen dem Bewußtsein der Menschen jetzt gerecht.

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