Venusblume eingeweiht

Mehr als zwei Wochenenden haben viele Menschen daran gearbeitet, jetzt ist sie endlich fertig und für alle begehbar: Die Venusblume bei Yoga Vidya. Wir hatten es schon geschrieben: Dieses fünfblättrige Mandala entspricht genau dem Muster, in dem Venus und Erde innerhalb von 8 und 13 Jahren um die Sonne kreisen. Und exakt den gleichen Fünfstern findet man in vielen alten Gemälden und uralten Wissenschaften wieder, unter anderem auch im Menschenbild von Da Vinci.

Werner Neuner war der erste, der entdeckte, dass in der Kombination von Erd- und Venusenergie ein ganz besondere Kraft steckt. Die reine Liebesenergie der Venus mit ihrer weiblichen Kraft ist zudem genau die Energie, die wir in unserer Zeit besonders brauchen, um den Planeten und uns selbst zu heilen und in dieser Welt wieder in Liebe anstatt aus Angst und Misstrauen miteinander zu leben. Darum hat Werner Neuner das „Projekt Venusblume“ ins Leben gerufen, mit dem er seit einiger Zeit schon um die Welt reist, um an so vielen Orten wie möglich die Venusblume sichtbar zu machen und die weibliche Kraft der Venus zu stärken.

Dank Sharadas Initiative gibt es nun also auch bei Yoga Vdiya eine Venusblume. Das Steinmuster hat einen Durchmesser von 10 Metern und befindet sich am sonnenfreundlichsten Ort des Geländes, direkt auf der Obstwiese in Richtung Park. Fünf Mal  und schweigend haben wir sie am Sonntag in einem Ritual begangen, um ihre Energie hier am Ort und in uns selbst zu aktivieren. Und nun ist sie aufgeblüht und kann ihre ganze liebevolle Kraft auf dem Gelände verbreiten.

Wer mag und sich ebenfalls auf die Energie der Venusblume einschwingen will, der kann ab jetzt jederzeit selbst die Blume im Schweigen Blatt für Blatt begehen und sich dabei mit den eigenen Wurzeln und der tiefen Erdenergie verbinden. Besonders wirkungsvoll ist dieses Ritual übrigens in der Gruppe und noch mächtiger bei Vollmond.

Unser Dank an dieser Stelle gilt allen, die so engagiert im Bau und in der Planung daran mitgewirkt haben, die Venusblume in Bad Meinberg sichtbar zu machen. Auf dass dieser Ort ein Ort der Liebe, des Mitgefühls und der starken intuitiven weiblichen Kraft werden möge!

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