Wie man Vatastörungen beseitigt

Veröffentlicht am 05.11.2009, 04:45 Uhr von in Podcast, Sukadev, Tägl. Inspiration, yoga-blog-news
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taegliche-inspiration-playLesung von Sukadev als Inspiration des Tages. Gelesen im Anschluss nach einer Meditation im Haus Yoga Vidya Bad Meinberg. Hier klicken für weitere Infos zu: Seminare bei Yoga Vidya, Ayurveda, Yogalehrer Ausbildung

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4 Kommentare

4 comments on “Wie man Vatastörungen beseitigt

  1. Carsten Steenbuckam 5. November 2009 um 09:48 1

    Ist der Titel hier wirklich richtig? Müsste der nicht eher so lauten:“Wie man Festigkeit bekommt und steigert.“?

  2. Rukminiam 5. November 2009 um 11:07 2

    Namaste Carsten,
    ja, man könnte es auch nennen: Wie man Festigkeit bekommt und steigert.
    Om Shanti, liebe Grüße
    Rukmini

  3. Rebekkaam 8. November 2009 um 10:10 3

    Lieber Sukadev,
    Kurmunari heisst auf Sanskrit Atem und was Nadi heisst, weisst Du sicher ja auch. So würde ich davon ausgehen, dass Kurma Nadi nicht an der Wirbelsäule liegt, sondern mit Atemfluss zu tun hat.
    Was passiert, wenn mann sich auf den Atemfluss konzentriert, weisst Du ja auch: innere Festigkeit und Stabilitat 😉
    Herzliche Grüsse, Rebekka

  4. Sukadevam 9. November 2009 um 17:03 4

    Liebe Rebecca, Kurma keißt „Schildkröte“. Kurma Nadi ist tatsächlich ein anderer Name für „Sushumna Nadi“ und steht also für die feinstoffliche Wirbelsäule.
    Natürlich führt auch die Konzentration auf den Atem zu inneren Ruhe. Hier meint Patanjali aber den Energiekanal in der feinstofflichen Wirbelsäule.

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