Yoga bei Morbus Parkinson

In der entspannten Atmosphäre von Yoga Vidya Bad Meinberg übst du vom 20.-22. Februar 2015 gemeinsam mit anderen Betroffenen von Morbus Parkinson Yoga– und Entspannungsübungen, die dir helfen können, dein körperliches und seelisches Wohlbefinden zu verbessern. Du lernst, wie du Yoga-Übungen, die Asanas, abgestimmt auf deine körperlichen Möglichkeiten üben kannst. Die Entspannungsübungen helfen dir zusätzlich mit dir selbst in Einklang zu kommen, deine Stresssituationen besser zu bewältigen und dich gezielter und effektiver zu erholen.

Ergänzend hierzu bekommst du auch Hintergrundwissen zu Yoga und Entspannung vermittelt, was dir helfen kann deinen Lebensstil zu überdenken und gegebenenfalls anzupassen. Ideal ergänzt wird dieses Seminar durch tägliche Meditation und Mantra Singen. Der Austausch mit anderen Betroffenen, das gesunde Essen und die Natur rund um unser Haus sorgen für einen besonderen Aufenthalt bei uns.

Liebevoll und kompetent begleitet wird das Seminar „Yoga bei Morbus Parkinson“ von Katja Kedenburg, Yogalehrerin, Entspannungskursleiterin, Meditationskursleiterin und Sporttherapeutin.

Zusätzliche Einzeltermine sowohl in Psychologischer Yogatherapie als auch in der Yogatherapie (körperorientiert) sowie in ergänzenden Entspannungsverfahren sind buchbar unter yogatherapie@yoga-vidya.de und unter 05234-872250 (Anrufbeantworter ist geschaltet).

 

2 Kommentare zu “Yoga bei Morbus Parkinson

  1. Liebe Susann,

    bitte wende dich einmal per Mail an yogatherapie@yoga-vidya.de bzw. melde dich per Telefon unter o.g. Telefonnummer.

    Alles Gute

    Om Shanti
    Dirk

  2. Susann Knerr

    Guten Tag,

    Ich habe den Link (leider nicht mehr aktuell), von Anna Röcker erhalten.

    Mein Cousin und mein Bruder sind leider von der Krankheit Parkinson betroffen. Ich bin Yogalehrerin (BYV) und möchte nachfragen, welche Erfahrungen Sie mit Parkinson gemacht haben? Haben Sie eventuell eine Empfehlung z. B. Buch o.ä.?

    Für Ihre Bemühungen bedanke ich mich herzlich!

    Liebe Grüsse,

    Susann Knerr

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