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Höre einen kurzen Beitrag zur Bhagavad Gita Kapitel XVII Vers 15: Das Läutern der eigenen Worte. Sprachliches Tapas der eigenen Worte.
Dies ist ein kurzer Kommentar als Inspiration für den heutigen Tag von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya, eine Aufnahme speziell für diesen Podcast.
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Liebe Haripriya, vielen Dank, mir gefällt und hilft die Geschichte sehr.
Vielen Dank für diese schöne Inspiration, bzw
die Inspirationen die Sukadev für uns hat und vielen
Dank an Haripriya für die Geschichte an die ich auch
denken musste …
es ist wirklich ein Entwicklungsprozess unsere Geda nken
so zu beobachten und einzuschreiten wenn wir mal
wieder einfach drauflosplappern wollen..
om shanti shanti shanti
vishnuprem
Ich möchte mich hier an dieser Stelle nochmal ganz herzlich bedanken für die täglichen Inspirationen. Ich höre es jeden Tag an und freue mich darüber.
Heute erinnert es mich an folgende Geschichte :
Die drei Siebe
Zum weisen Sokrates kam einer gelaufen und sagte: „Höre Sokrates, das muss ich
Dir erzählen!“
„Halte ein!“ – unterbrach ihn der Weise, „hast Du das, was Du mir sagen willst, durch die drei Siebe gesiebt?“
„Drei Siebe?“, frage der andere voller Verwunderung.
„Ja guter Freund! Las sehen, ob das, was Du mir sagen willst, durch die drei Siebe hindurchgeht: Das erste ist die
Wahrheit. Hast Du alles, was Du mir
erzählen willst, geprüft, ob es wahr
ist?
„Nein, ich hörte es erzählen und…“
“ So, so! Aber sicher hast Du es im zweiten Sieb geprüft. Es ist das Sieb der Güte. Ist das, was Du mir erzählen
willst gut?“
Zögernd sagte der andere: „Nein, im Gegenteil…“
„Hm…“, unterbracht ihn der Weise, „so las uns auch das dritte Sieb noch anwenden. Ist es notwendig, dass Du mir
das erzählst?“
„Notwendig nun gerade nicht…“
„Also“ sagte lächelnd der Weise,
„wenn es weder wahr noch gut noch
notwendig ist, so las es begraben sein
und belaste Dich und mich nicht damit.“