Jubiläum – 25 Jahre Wirken für den Frieden

Veröffentlicht am 28.06.2017, 07:00 Uhr von in Bad Meinberg, Gemeinschaft, Sukadev, yoga-blog-news

1992 wurde das erste Yoga Vidya Zentrum in Frankfurt am Main eröffnet und seitdem wirkt Yoga Vidya auf seine ganz eigene Art für den Frieden. Genau genommen müsste man sagen, dass Sukadev 25 Jahre lang mit unerschöpflichem Enthusiasmus als Yoga Vidya für den Frieden wirkt. Er hat dabei Rückschläge einstecken müssen, die ihn aber dazu motiviert haben, erfinderisch und kreativ zu werden und seiner Vision eines Ashrams mit 1000 Betten in den letzten 25 Jahren schon ein ganzes Stück näher zu kommen. Der Ashram in Bad Meinberg hat derzeit „nur“ über 700 Betten.

Yoga in die Welt bringen

Im Grunde geht es Yoga Vidya und Sukadev vor allen Dingen darum, Yoga zu verbreiten, so wie er es von seinem Lehrer Swami Vishnudevananda gelernt hat und dieser von seinem Lehrer Swami Sivananda. So steht Yoga Vidya und Sukadev in einer Guru Parampara (Abfolge von Lehrer und Schüler), die weit in die Vergangenheit reicht und den Gedanken von Frieden im Menschen aufkeimen lassen möchte, Frieden der im tiefsten Inneren ist und durch yogische Techniken aufgedeckt werden kann.

Zu den Jubiläumsfeierlichkeiten haben wir versucht, verstärkt über Frieden zu sprechen. Aber was bedeutet es schon, über Frieden zu sprechen, wenn man den Frieden erfahren kann? Und so will Yoga Vidya immer mehr Menschen dazu bewegen, nach diesem inneren Frieden zu streben und wie Sukadev so schön sagte:

„auch noch die anderen 95% der Menschen zu erreichen.“

Yoga als Halt im Leben

Yoga kann einem Menschen einen unglaublichen Halt geben mit ganz einfachen Techniken, die man nur anwenden muss, um zu erfahren, was sie bewirken. Yoga ist eine Erfahrungswissenschaft. Man kann Yoga erfahren, indem man die Techniken übt und dadurch Frieden erfährt. Eine ganz einfache Technik ist die Konzentration auf den Atem, der eine Verbindung darstellt zwischen Bewusstsein und Unterbewusstsein und zur Ruhe des Geistes führt.

Es geht nicht darum, sich mit ein bisschen Frieden zufrieden zu geben, sondern es geht um den ganz großen, tiefen Frieden, der vollkommen unspektakulär ist und doch alldurchdringend.

„25 Jahre Wirken für den Frieden heißt auch 25 Jahre scheitern“, so Sukadev, denn da gibt es doch noch Einiges an Unfrieden in der Welt. Dennoch oder gerade deswegen ist es wichtig, für Yoga und für den Frieden zu stehen, die Veränderung zu sein, die man sich in der Welt wünscht.

„Be the change you want to see in the world.“ Gandhi.

Yoga ist der Augenblick

Sukadev und Yoga Vidya werden sicherlich weiterhin den Weg des Friedens, der Versöhnung und des Mitgefühls gehen. Auch wenn wir es bisher nicht geschafft haben, den Frieden in der Gesellschaft zu etablieren – noch nicht einmal in unseren eigenen „kleinen“ Ashramgesellschaft – sind wir immer wieder aufs Neue bereit für Yoga, bereit uns in jedem Augenblick daran zu erinnern, dass es diesen unermesslichen inneren Frieden gibt, auch wenn äußere Umstände uns manchmal etwas anderes einflößen.

Bitte fühle auch du dich angesprochen, die Entscheidung zu treffen, den Weg nach Innen zu nehmen. Auch wenn du im Äußeren handelst, bleibe stets deinem inneren Frieden verpflichtet, indem du Yoga praktizierst und die Erinnerung daran aufrecht erhältst. Was wäre denn die Alternative? Kennst du einen besseren Weg zum Frieden?

 

4 Kommentare

4 Yoga Blog Kommentare to “Jubiläum – 25 Jahre Wirken für den Frieden”

  1. Ambikaam 28. Mai 2017 um 19:03 1

    HARI OM aus HH🙏🙌

    danke für diese Inspiration, den ehrlichen Text, die schönen Bilder🙏😊😇🌞🌺💚.

    OM SHANTI
    Ambika🌸

  2. Premajyotiam 29. Mai 2017 um 04:25 2

    Om Om Om

    DANKE!Yoga Vidya.

  3. Angela ॐam 30. Mai 2017 um 11:42 3

    Alles Liebe zum 25. Bestehen…Moege der Weg der Liebe weitergehen….
    Angela ॐ

  4. […] wurde auch in vielen Artikeln und Fernsehbeiträgen, die das Yoga Vidya-Presseteam insbesondere zum 25jährigen Bestehen initiiert und begleitet […]

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