Yoga – Zitat des Tages

Wenn du gut bist, ist die ganze Welt gut dir.
– Swami Sivananda –

4 Kommentare zu “Yoga – Zitat des Tages

  1. ichnicht

    auf die antwort hab ich gewartet 😉 🙂

  2. Lese doch bitte die Autobiographie von Swami Sivananda, dann weis man was gut ist.

    https://www.yoga-vidya.de/Yoga–Buch/Autobiographie-Swami-Shivananda/Autobio_SwamiSiva.htm

    INHALTSVERZEICHNIS :

    * Vorwort des deutschen Herausgebers
    * Vorwort des indischen Herausgebers
    * Die Erfahrung Shivas
    * De Botschaft Shivas
    * Wie Gott in mein Leben kam
    * Was das Leben mich gelehrt hat

    * Einleitung/Vorwort
    * Kapitel 1 Ich bin geboren
    * Kapitel 2 Der Ruf des unsterblichen
    * Kapitel 3 Teilhaben am Göttlichen Reichtum
    * Kapitel 4 Die Göttliche Mission
    * Kapitel 5 Mein Glaube,seine Methodik und seine Verarbeitung
    * Kapitel 6 Der Sivananda Ashram
    * Kapitel 7 Der Weg der Entsagung
    * Kapitel 8 Jnana Yajna
    * Kapitel 9 Das Ideal des Lebens
    * Kapitel 10 Mein Vorgehen für den Entwicklungsprozess
    * Kapitel 11 Praktische Ratschläge für den spirituellen Weg
    * Kapitel 12 Spirituelle Erfahrungen
    * Kapitel 13 Humorvolle Weisheit
    * Glossar

    Vorwort des deutschen Herausgebers

    Sie halten in Ihren Händen ein Buch, das mehr ist als ein Buch: einen Schatz, der Ihr Inneres transformieren kann, so wie der sprichwörtliche Stein der Weisen Blei zu Gold verwandeln soll.

    Hier schreibt der große indische Weise Swami Sivananda, wie er vom Normalbewußtsein zum Gottesbewußtsein gekommen ist. Und er tut dies ohne falsche Bescheidenheit und auch ohne Prahlerei, einfach ganz natürlich – so als wäre es die selbstverständlichste Sache der Welt, zur Erfahrung der Einheit zu gelangen. Und gerade diese Selbstverständlichkeit ist es, was Swami Sivananda immer am Herzen gelegen hat. Es ist das Geburtsrecht jedes Menschen, seine wahre Natur zu entdecken und auszudrücken. Und diese Natur ist göttlich – nach seiner Erfahrung wie auch nach der aller Mystiker verschiedenster Traditionen.

    Warum also sollte man sein Leben damit verbringen, einen Teil des Vergänglichen wie Geld, Zeit und Energie zu opfern, um einen anderen Teil des Vergänglichen wie zum Beispiel ein Haus, eine Wohnung, Kleidung, Urlaubsreisen oder mehr Geld zu bekommen? Wenn es möglich ist, etwas zu erfahren, das ewig ist, das jenseits allen Leidens ist, das dem ganzen Leben Sinn gibt, dann sollte man sich darum bemühen, das zu erfahren. Und hier ist Swami Sivananda und schreibt: Ich habe es erreicht, du kannst es auch. Und er gibt wertvolle Hinweise, wie er diese Transformation des Bewußtseins erreicht hat, und wie er seine persönlichen Schüler ebenfalls dazu angeleitet hat. Nicht umsonst gilt Swami Sivananda als der Yogi dieses Jahrhunderts, der die meisten Schüler hatte, die selbst als Meister verehrt wurden und werden.

    Das Wesen und Leben eines Yogis, eines Weisen, kann nicht in Jahreszahlen und äußeren Ereignissen festgemacht werden. So verzichtet Swami Sivananda weitgehend auf solche Äußerlichkeiten. Das Wesentliche ist die innere Transformation. Und diese beschreibt er meisterhaft. Er zeigt dabei die verschiedenen Hürden, Versuchungen und Hindernisse auf dem Weg. Besondere Schätze sind die Gedichte „Spirituelle Erfahrungen“. Hier klingt die unmittelbare, eigene Erfahrung durch. Und eine innere Stimme sagt uns: „Ja, so ist es. Komm zu Mir, Deinem wahren Selbst“.

    Ohne mystisch werden zu wollen – dies ist kein Buch, das Sie schnell wieder zur Seite legen können. Sie müssen es immer wieder lesen und haben so das, was man in Indien „Satsang“ nennt, die lebendige Gegenwart eines großen Meisters. Vielleicht werden Sie dabei spüren, was schon viele Leser dieses Buches erfahren haben: Swami Sivananda wird lebendig für Sie, er inspiriert Sie. Vielleicht spüren Sie sogar, daß Ihr Leben sich verändert, und der Meister auf subtile Weise Ihrem Leben eine neue Bedeutung gibt. Immer wenn Sie Führung brauchen, blättern Sie in diesem Buch. Sie werden auf wunderbare Weise Führung und Kraft spüren.

    Der Übersetzerin, Siglinde Langer, sei herzlich gedankt, ebenso den Korrekturleserinnen Radha Attner und Mara Schultheis.

    Oberlahr, Haus Yoga Vidya, Dezember 1999
    Sukadev Volker Bretz 1. Vorsitzender Bund der Yoga Vidya Lehrer

  3. ichnicht

    Jetzt müßt ma nur noch wissen was gut ist

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