Yoga im Frühling: neue Lebenskraft atmen
Stell dir vor, es ist Frühling, und du merkst es nicht. Fitness hin oder her. Eigentlich hast du gerade gar keine Zeit und Energie, um dich mit Begeisterung ins Yoga zu stürzen. Vielleicht bist du ja auch einfach ein Morgenmuffel. Und abends meistens zu geschafft, um dich noch einmal aufzuraffen. Keine Sorge. Für solche Lebenslagen gibt es hier den ultimativen Tipp aus der Yoga…
Yoga im Frühling: Bäume im Wind
Palmen sind nicht unbedingt die Pflanzen, die uns sofort an den heimischen Frühling erinnern. Wer es ganz genau nimmt und ein bisschen kreativ ist, darf diese Asana für den Moment also ausnahmsweise mal umtaufen in, sagen wir, Pappel oder Birke im Wind. Bei den alten Chinesen war die Weide im Wind ein Ur-Symbol für den Frühling. Ihnen ging es vermutlich auch mehr um den…
Yoga im Frühling: Der fit-für-den-Sommer-Bogen
Man muss keine Yoga-Schriften wälzen, wenn man mit den steigenden Temperaturen nach Yoga Übungen für den Frühling sucht. Neulich in der Yoga Stunde fiel ich fast aus der Asana, als die Kursleiterin zwischen Anleitungen und Haltungstipps plötzlich erwähnte, dass der Bogen der Fettverbrenner Nummer Eins unter den Asanas sei. Die beste Haltung für eine schlanke Linie. Bis dato kannte ich den Bogen vor allem…
Yoga im Frühling: Der innere Held
Wenn man dieser Tage morgens am offenen Fenster steht zwitschern die Vögel, die Luft ist mild, es riecht nach frischem Grün (und hoffentlich nicht nach Gülle…) Da kann einem das Herz schon einmal höher hüpfen und man kriegt Lust auf etwas Neues. Nur was? Und wie anfangen? – Na, mit Yoga natürlich. Und einigen Asanas für mehr Anmut, Schwung und Entschlossenheit. Zum Beispiel dem…
Yoga im Frühling: Yogische Reinigungstechniken
Reinigung ist ein Lieblingsthema im Frühling - und im Yoga. Merkwürdigerweise eines, dass trotzdem manchmal recht stiefmütterlich behandelt wird. Dabei hat sich damit sogar Swami Sivananda in seinem Lebensmotto gewissermaßen verewigt: "Diene, liebe, gib, reinige dich, meditiere." Das leuchtet ein. Schließlich sind Dienen, Lieben und Geben herzerwärmende Eigenschaften, die man sich von fortgeschrittenen Yogis, von sich selbst und gewissen anderen Mitmenschen dringend wünscht. Aber…
Hatha-Yoga (28): Yoga ohne Ende
Über Yoga kann man schon mal staunen. Dass man sich nach ein paar Monaten hingebungsvollem Asana-Halten fitter, gesünder und lebendiger fühlt als zuvor ist zwar eigentlich keine große Überraschung. Aber wer hätte gedacht, dass sich dabei auch ganz unmerklich unser Denken verändert, unsere Lebenseinstellung und sogar unsere Wahrnehmung vom Leben? Und solltest du dir das durchaus schon gedacht haben, dann denkst du jetzt vielleicht…
Hatha-Yoga (27): Tiefenentspannung
Habe ich jetzt mein innerstes Selbst gefunden? Nach all den Asanas, nach dem vielen Dehnen, Strecken, Konzentrieren und Nachspüren? Bin ich bei mir und meinem wahren Lebenssinn angekommen? Immerhin: So präsent im Körper, so entspannt, gelöst, durch und durch warm und heiter fühle ich mich selten. Da schleicht sich auch schon mal ein Lächeln ins Gesicht. Aber das wahre Selbst, wo steckt das derweil?…
Hatha-Yoga (26): Dreieck
Manche sagen, das Dreieck sei schon der erste Schritt in die Tiefenentspannung. Stimmt. Du kannst dir also in aller Ruhe Zeit nehmen, um genauer hinzufühlen. Vielleicht bemerkst du ja eine Art Lebendigkeit im Körper. Oder du kannst der Energie nachspüren, die durch die gestreckten Seiten strömt. Ach ja, wusstest du übrigens, dass das Dreieck ein uraltes Symbol für die göttliche Energie ist? Zugegeben, das…
Hatha-Yoga (25): Stehende Vorwärtsbeuge
Hier noch eine Asana, bei der sich schon mal die Geister scheiden. Die stehende Vorwärtsbeuge ist für den Einen die reinste Erholung. Der Yogi auf der Nachbarmatte zwingt derweil unter Ächzen und Stöhnen die Fingerspitzen ein paar Millimeter weiter gen Boden. Wie gut, dass die Menschen verschieden sind. Und dass die stehende Vorwärtsbeuge keine Aufforderung zur Selbstüberschätzung ist. Stattdessen schenkt sie uns einfach noch…
Hatha-Yoga (24): Krähe
Die Krähe. Dieser schwarze, laute Vogel wohnt mitsamt seiner Großfamilie auf den immer noch kahlen Feldern und ist uns - mal ehrlich - ein bisschen unheimlich. Warum eigentlich? Ahnen wir etwa etwas von seiner Intelligenz? Oder erinnern wir uns dunkel an alte Märchen, in denen er glänzende Kostbarkeiten in sein Nest verschleppt? Krähen und Raben sind in der Mythologie von Naturvölkern die wachsamen Hüter…
Hatha-Yoga (22): Zwischenentspannung
Anspannen, strecken, halten, konzentrieren, allen Mut zusammennehmen, springen und wieder loslassen... Hatha Yoga kann ganz schön anstrengend sein. Puh. Wofür das alles? Sollte die Frage mal wieder irgendwo am Horizont aufblitzen: hinfühlen, nachspüren, immer wieder entspannen. Zwischenentspannungen wirken vielleicht manchmal nebensächlich. Aber wie sagen die Yoga-Meister: Die Energie ist da, wo du sie fühlst. Und so stark, wie du bereit bist, sie zu fühlen.…
Hatha-Yoga (21): Bogen
Und nun in den Bogen, die Asana des sicheren Handelns. Zehenspitzen mit den Fingern berühren und den Rücken nach hinten biegen. So wird der Körper zum vollkommenen Kreis, zum Sinnbild der Unendlichkeit, zum OM, der Ur-Energie, zum Ursprung allen Seins. Ja, schön wäre es, denke ich. Wäre meine Wirbelsäule nur, sagen wir, um 70 Prozent flexibler. Wäre ich nur schon Yoga-Meisterin. Stattdessen liege ich…