Higher inner peace – Der Weg zu innerem Frieden Teil 5

Es gibt Wege, wie man ganz bewusst Zufriedenheit in sein Leben bringen kann. Zufriedenheit ist der Schlüssel für höheren, inneren Frieden und Freude aus dir selbst heraus. Hier findest du eine kleine Anleitung, Gedanken und Anregungen, die es dir ermöglichen werden, die Zufriedenheit Bestandteil deines Lebens werden zu lassen. Es ist ganz einfach. Du benötigst die Fähigkeit zur Erkenntnis und auch die Fähigkeit loslassen zu können. Doch all dies hast du in dir, und vielleicht kann ich dir damit helfen, einfach näher an den Ort zu kommen, von dem aus tiefe Zufriedenheit entspringt.

Sich für die Zufriedenheit entscheiden

Zufriedenheit  – Aus ihr entspringt tieferer innerer Frieden und Glück. Sie ist die Grundlage dafür, dass wir unser Leben leichter erleben können. Wenn du Yoga übst, wirst du feststellen, dass sie von ganz allein wächst. Vielleicht langsamer am Anfang, aber je mehr du übst, umso stärker. Du brauchst nichts außer deiner Yogamatte und ein wenig Zeit, um in diese Zufriedenheit einzutauchen. Diese Zeit für dich, in der du dich selbst spüren kannst, deine Gedanken zur Ruhe kommen und deine Sorgen klein werden.

Eine zeitlang trittst du einen Schritt zurück und bist der Beobachter. Erhöhtes Körpergefühl, erhöhte Achtsamkeit, erhöhtes Bewusstsein, erhöhtes bewusstes SEIN. All dies führt dazu, dass die Zufriedenheit in dir wächst. Und dann erkenne dies. Denn es gibt etwas, was die Zufriedenheit und die Liebe gemeinsam haben.

Man kann sich bewusst dafür entscheiden! DU kannst dich bewusst dafür entscheiden die Zufriedenheit in dein Leben zu lassen. DU hast nur diese eine Lebenszeit! Und du bist das wundervolle, faszinierende Ende eines roten Fadens, der sich über einen unbegreiflich langen Zeitraum durch den gesamten Kosmos und die Zeit zieht, bis zum Hier und Jetzt. Entscheide dich dafür ganz bewusst, KEINE negativen Energien mehr auf dich zu laden und dich vomPositiven damit abzuschneiden. Entscheide dich dafür mit dem Leben an sich zufrieden zu sein, solange du nicht hungerst, dürstest, frierst, dich um dein Leben bangen musst. Entscheide dich gegen das Klagen, das Jammern und das Meckern, es WIRD DIR NICHT HELFEN!

Mach diesen kleinen aber wichtigen Schritt! Wage es, dein Leben so anzunehmen wie es ist. Es gibt knapp 8 Milliarden Menschen auf diesem wundervollen blauen Planeten, alle haben ihre Fehler, Macken, Probleme, und manche darunter noch einmal tausendmal mehr als du. Sei so wie du bist, akzeptiere dein Leben wie es ist. Lass die Zufriedenheit in dir erblühen und tauche ein in ein entspannteres, glücklicheres Leben.

Und wenn du etwas ändern möchtest, weil es dich stört, dann ändere es, ohne dich zu beschweren. Und wenn du etwas nicht ändern kannst, an dem du jedoch ständig aneckst und dich reibst, dein Leben also nicht fließt, und du dir unfrei vorkommst, dann akzeptiere es ohne dich darüber zu beschweren, zu jammern und zu meckern, denn dies WIRD DIR NICHT HELFEN! Nimm es hin, und ändere es sobald du kannst, aber wenn du es JETZT nicht kannst, dann lass es einfach gut sein. Du schaffst das! Lass los, lass Zufriedenheit zu, lass sie einen Teil deines Lebens sein.

Durchschaue, dass du nur dich benötigst, dass du nur diese Entscheidung benötigst. Und dein Selbst, das Spüren, dort kommt alle Freude her, wenn du zufrieden bist. Du musst niemand besonderes sein, du musst nicht dies und jenes besitzen, um das und dies zu repräsentieren. Das sind Gaukeleien, die dir andere Menschen oder du dir selbst auferlegst. Befreie dich! Du kannst das.

Ich habe mich 24 Stunden nicht beschwert und es hat mein Leben verändert.

Ich habe es einfach ausprobiert, und auch mir gelang es nicht am ersten Tag die 24 Stunden durchzuhalten. Mir fiel jedoch auf, wie oft irgendwelche negativen Gedanken in mein Bewusstsein kamen. Ich machte mir klar, dass ich sie nicht mehr denken möchte, und versuchte es den Tag darauf und den Tag darauf noch einmal die 24 Stunden komplett durchzuhalten. Und die ersten drei Tage kamen fast reflexartig diese kleinen Beschwerdegedanken: „Ach Mist, ich bin zu spät!“ zum Beispiel (eine Feststellung, aber auch eine Beschwerde), auch wenn ich versuchte sie zu vermeiden.

Nun ich hatte dann nach drei Tagen gar nicht mehr daran gedacht, jedoch viel mir nach zwei Wochen auf, dass ich voller Energie war, voller Freude. Meine Freunde und Kollegen fragten, was denn mit mir los sei, ich sei noch fröhlicher als sonst. Ich wusste keine Antwort. Und auch mein Leben strömte angereichert mit wunderbarer Energie dahin, und alles ging mir leicht von der Hand.

Dann fiel mir plötzlich auf, dass ich mich seit ca. zwei Wochen über nichts mehr beschwert hatte, nicht mehr gejammert, und auch nicht gemeckert hatte. Das hatte Auswirkung auf meine Freunde, meine Kollegen, auf meinen gesamten Alltag. Ich war so voller Energie, es ist kaum zu glauben.

Und seitdem habe ich mich (und das ist jetzt anderthalb Jahre her) nur in ganz seltenen Fällen beklagt (zweimal glaube ich seitdem). Und dies dann auch wieder wahrgenommen, und mir gesagt, dass muss nicht sein.

Das heißt aber auch nicht, dass du jetzt Negatives verdrängen sollst, auch Traurigkeit und Melancholie sind Teil des Lebens. Aber akzeptiere es wie es ist, und beschwer dich nicht darüber.

Ich wünsche dir viel Zufriedenheit und einfaches Glück, einfache Freude, die aus dir heraus kommt.

Simon

Hier findest du die anderen Teile:

Teil 1 – Erkenntnis

Teil 2 – Jammerfasten

Teil 3 – Das Wunder des Lebens

Teil 4 – Wunschlos werden

Teil 5 – Die Entscheidung

Teil 6 – Karma Yoga

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