Yoga – Zitat des Tages

Der unerschöpfliche spirituelle Schatz liegt in dir.

Swami Sivananda

5 Kommentare zu “Yoga – Zitat des Tages

  1. ines bukari

    hab geduld – es bricht zum richtigen zeitpunkt unvermeidbar aus dir heraus!
    ich habe es erlebt, erst ist es qualvoll und dann glückseeligkeit pur !!

  2. Ich weiß nicht.
    So viele Verstecke kann es eigentlich in mir nicht geben.
    Vermutlich liegt nur ein Schleier zwischen sehen und nicht sehen.

  3. Lieber Peter, diese Gedanken habe ich auch oft, ich sehne mich danach, mich an das “Wissen” zu erinnern, was ich als Kind so leicht als wahr erkannte. Ich spüre oft, das vieles davon dem Schatz nahe kam. Aber die Antwort liegt vermutlich in dem Märchen, das Ines uns geschenkt hat: wenn wir reif sind, wird der Schatz nach uns rufen und sich von uns finden lassen.

  4. Vor vielen Jahren habe ich diesen Schatz irgendwo in mir abgelegt, weil ich damals nichts hiermit anfangen konnte.
    Wo habe ich ihn nur hingelegt? Wo soll ich suchen?

  5. ines bukari

    Die größte Kraft des Universums

    Ein altes Märchen erzählt von den Göttern die zu entscheiden hatten, wo sie die größte Kraft des Universums verstecken sollten, damit sie der Mensch nicht finden könne bevor er dazu reif sei, sie verantwortungsvoll zu gebrauchen.

    Ein Gott schlug vor, sie auf die Spitze des höchsten Berges zu verstecken, aber sie erkannten, dass der Mensch den höchsten Berg ersteigen und die größte Kraft des Universums finden würde, bevor er dazu reif sei.

    Ein anderer Gott sagte, lasst uns diese Kraft auf den Grund des Meeres verstecken. Aber wieder erkannten sie, dass der Mensch auch diese Region erforschen und die größte Kraft des Universums finden würde, bevor er reif dazu sei.

    Schließlich sagte der weiseste Gott: „Ich weiß, was zu tun ist. Lasst uns die größte Kraft des Universums im Menschen selbst verstecken. Er wird niemals dort danach suchen, bevor er reif ist, den Weg nach Innen zu gehen.”

    Und so versteckten die Götter die größte Kraft des Universums im Menschen selbst, und dort liegt sie noch immer und wartet darauf, dass wir sie in Besitz nehmen und weisen Gebrauch davon machen.

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