Der Königsweg zur Gelassenheit – 187 Herzfeld Ausdehnung Hand-Mudra

Gelassenheit Entwickeln - Podcast für mehr Gelassenheit im Alltag

Wenn du das Gefühl hast, dass dein Herz zu ist, ist die Herzfeld Ausdehnungsgeste besonders machtvoll. Auch wenn du das Gefühl hast, unter dem Druck der Anforderungen zu kollabieren, ist die Herzfeld Ausdehnung sehr gut. Wenn du Enge im Brustkorb hast, kannst du dein Energiefeld wieder ausdehnen. Auch wenn du das Gefühl einer unbestimmten Bedrohung hast, kann das ein Zeichen sein, dass du dein Herzfeld sich ausdehnen solltest. Probiere mehrere Handgesten, Mudras, aus: Gib beide Hände vor deinen Brustkorb. Handrücken zur Brust, Handflächen zeigen nach vorne. Jetzt schiebe die rechte Hand nach vorne. Während du der rechten Handrücken wieder zurück zum Brustkorb hingibst, schieb gleichzeitig die linke Handfläche nach vorne. Dann gib den linken Handrücken wieder zurück zum Brustkorb und schiebe die rechte Handfläche nach oben rechts. Dann die linke Hand nach oben links. Dann nach vorne rechts, nach vorne links, nach unten rechts, nach unten links. Mache dies solange, bis du das Gefühl hast, im Brustkorb weit zu sein, frei zu sein.

187. Ausgabe des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.

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Ich möchte dich heute anleiten zu verschiedenen Handgesten für Herzfeld-Ausdehnung. Wenn du das Gefühl hast, dass dein Herz zu ist, ist die Herzfeld-Ausdehnungsgeste besonders hilfreich. Auch wenn du das Gefühl hast, unter dem Druck der Anforderungen zu kollabieren, ist die Herzfeld-Ausdehnung sehr gut. Wenn du Enge im Brustkorb hast, kannst du dein Energiefeld wieder ausdehnen. Auch wenn du das Gefühl einer unbestimmten Bedrohung hast, kann das ein Zeichen sein, dass dein Herz sich weiten will, dass dein Energiefeld im Herz wieder aufgebaut werden muss. Vielleicht hast du sogar das Gefühl, dass andere in deiner Aura drinhängen, dass alle Anforderungen der anderen in deiner Aura drin sind. Es ist ganz ok, wenn andere Anforderungen an dich haben. Es ist auch gut, wenn deine inneren Antreiber aktiv sind. Aber es ist wichtig, dass du diese nicht in deinem Herzen hast, sondern am besten schiebst du sie nach außen, nach vorne außen. Probiere mehrere Handgesten aus. Du kannst z.B. jetzt stehen, du könntest auch sitzen, aber ich selbst ziehe es vor, diese Übung im Stehen zu machen. Stehe als gut und gerade. Gib beide Hände vor deinen Brustkorb, Handrücken zur Brust, Handflächen zeigen nach vorne. Jetzt schiebe die rechte Hand nach vorne. Während du den rechten Handrücken wieder zurück zum Brustkorb hingibst, schiebe gleichzeitig die linke Handfläche nach vorne. Dann gib den linken Handrücken wieder zurück zum Brustkorb und schiebe die rechte Handfläche nach oben rechts. Dann die linke Hand nach oben links. Dann nach vorne rechts, nach vorne links, nach unten rechts, nach unten links. Mache das wieder und wieder. Das ist so ein bisschen wie bestimmte Thai Chi Übungen. Schiebe dabei alles, was irgendwo auf deiner Aura hängt, nach vorne. Stelle dir vor, du schiebst alles weg. Wenn du innerlich hörst, „ich sollte das machen“, schiebe es nach vorne links oder nach vorne rechts. Wenn du hörst, „das müsste ich auch noch machen“, schiebe das nach vorne links oder vorne rechts. Wenn du innerlich hörst, „das ist noch nicht ausreichend gut“, schiebe es nach vorne links, nach vorne rechts. Wenn du irgendjemanden im Kopf hast, der meint, du bräuchtest das und müsstest das und das noch tun, schiebe nach vorne links, nach vorne rechts. Immer wieder. Mache das so lange, bis du das Gefühl hast, im Brustkorb weit zu sein, frei zu sein.

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