Dhanwanthari-Mantra mit Shivakami

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Shivakami singt das Dhanvanthari-Mantra. Es ist das Mantra, das von Ayurveda-Ärzten vor Beginn einer Therapie rezitiert wird. Du findest es auch im Yoga Vidya Kirtanheft unter der Nummer 611.

8 Kommentare zu “Dhanwanthari-Mantra mit Shivakami

  1. Ich fände es auch schön mal wieder von Galit zu hören 🙂 Bitte, bitte,…

  2. Premajyoti

    Danke für das gute Mantra!
    Om Om Om

    Ist das auch ein Heilmantra?
    Premajyoti

  3. Leider nicht so wirklich gut…sorry
    lasst es bitte mal Galit singen.

    Viiiieeeelen Dank

  4. @Irina

    Ja, ja, die Regenwürmer. Wem sagst Du das? Jetzt kommen sie wieder aus ihren Löchern und schnattern die ganze Nacht so laut, daß ich keinen Schlaf finde. Aber was solls, auch denen geht irgendwann mal der Gesprächsstoff aus (zumindest den männlichen Exemplaren, oder sind die androgyn?) 😉

    Om Shanti

    dino

    P.S. Ich erinnere mich an das Gespräch meiner Eltern, als ich noch im Unterleib meiner Mama war: „Sag mal Schatz, welchen Nick nehmen wir denn nun für das Baby?“ Soll heißen: ist mein echter Vorname, hi hi.

  5. @Dino

    Habe ich alles schon in einem früheren Leben hinter mich gebracht. Jetzt arbeite ich an einer Doktorarbeit über die Kommunikation der Regenwürmer. Was die immer so zu schnattern haben, die kleinen Biester! 😉

    Om Shanti

    Irina

    P.S. Schöner Nick. Eines meiner Lieblingskinderbücher heißt: Ein Dino zeigt Gefühle.

  6. @Irina

    Natürlich muß man als Yogi singen können und auch Reden halten ist unbedingt erforderlich. Nicht zu vergessen, Sanskrit muß man perfekt beherrschen und mindestens 4 Stunden am Stück im Kopfstand verweilen und sich dabei die Zehennägel mit Om-Zeichen bemalen. Also, fang schon mal azu üben an…;-)

  7. Wunderbar? Geht so. Ich könnts auf jeden Fall nicht besser. Muss man eigentlich singen können als Yogi? Und Reden halten? Heute war der Dalai Lama in Nürnberg, auf der Straße der Menschenrechte. Er hat eine schöne Rede gehalten – glaube ich. Der Inhalt ist ziemlich an mir vorbei gezogen.

    Dann hat ein Chinese aus der Menge den Dalai Lama sehr lautstark aufgefordert, für die Erdbebenopfer in China zu spenden. Der Dalai Lama hat sich noch mal ans Mikro begeben, diesmal aber unten, nicht oben auf dem Rednerpodest und zu dem Mann geredet – leise, nachdenklich, nach Worten suchend. Dann hat er gebeten, dass wir alle gemeinsam 1 Minute für die Erdbebenopfer in China beten.

    Und jetzt habe ich hier eine kleine Origami-Taube aus Papier vor mir sitzen, die ich von den Chinesen bekommen habe für meine Spende.

    Beten – laut, leise, singend, allein, gemeinsam. Ich werds von jetzt an öfter ausprobieren.

    Danke!

    Om Shanti,

    Irina

  8. Wunderbar! Danke. 😉

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