Jnana Yoga und Vedanta Highlights

Fotoshow: Impressionen aus dem Westerwald

Veröffentlicht am 30.03.2018, 18:00 Uhr von

Zum Frühlingsanfang einige Impressionen des mystischen Westerwaldes …

Seminare im Frühling bei Yoga Vidya Westerwald:

Alle Seminare http://y-v.de/yoga-westerwald

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21 Zusammenfassung Jnana Yoga und Vedanta

Veröffentlicht am 30.05.2014, 15:00 Uhr von
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Der Abschlussvortrag zur Vortragsreihe: Jnana Yoga und Vedanta. Hier erfährst du in wenigen Minuten, worum es im Jnana Yoga, im Yoga des Wissens, und in Vedanta, der Philosophie des Absoluten geht. Sukadev legt dabei besonderen Wert darauf, dass Yoga immer Praxis ist, dass Yoga immer gelebt werden muss. Der Alltag ist Yoga – Yoga ist der Alltag. Auch Jnana Yoga und Vedanta bereichern den Alltag, helfen tiefere Erfahrungen zu machen. Jnana Yoga und Vedanta geben dem Leben einen tieferen Sinn – und


20 Satchidananda – deine Wahre Natur ist Sein, Wissen und Glückseligkeit

Veröffentlicht am 23.05.2014, 15:00 Uhr von
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Die grundlegende Frage von Vedanta ist: Wer bin ich? Dies ist jetzt der vorletzte Vortrag und damit der 20. von 21 Vorträgen zum Jnana Yoga. Sukadev kommentiert das Lied von Swami Sivananda: Chidanand Chidanand Chidananda Hum. Und: Diene Liebe Gib Reinige Meditiere Verwirkliche. Dies ist die Essenz von Vedanta, der Philosophie des Absoluten: Du bist das unsterbliche Selbst. Du bist Satchidananda, Sein, Wissen und Glückseligkeit. Was auch immer geschieht, du warst, bist und bleibst Satchidananda. Wie kannst du das


19 Erfahre das Göttliche überall

Veröffentlicht am 16.05.2014, 15:00 Uhr von
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Sukadev spricht über die Allgegenwart des Göttlichen anhand von Nyayas, der klassischen Vedanta Analogien: Brahman, die höchste Wirklichkeit, ist überall. Alles ist letztlich eine Manifestation von Brahman. Du magst von Brahman getrennte Welt sehen – das ist aber nur Adhyaropa, eine Projektion. Um das zu verstehen gibt es die Analogien Schlange und Seil, Mann und Pfosten, Löwe und Stein, Gold und Schmuck, Ton und Topf, Meer und Wellen.

Dies ist der 19. Teil der Vortragsreihe „Jnana Yoga und Vedanta“ mit


18 Freiheit, Meditation, Sinn des Lebens und spirituelle Praxis

Veröffentlicht am 09.05.2014, 15:00 Uhr von
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Vedanta mal etwas anders: Sukadev spricht über Vedanta anhand von Liedertexten von Reinhard Mey und den Beatles. Denn direkt vor seinem Vortrag haben zwei Sevaka diese Lieder gesungen. Worum geht es? Um Freiheit: Über den Wolken muss die Freiheit grenzenlos sein. Über den Wolken der Gedanken und den Stimmungen – da ist die unendliche Freiheit. Das ist die unendliche ewige Wirklichkeit, die wahre Natur. Das zu erfahren ist der Sinn des Lebens.  Wie kommt man dort hin? Dazu ist die spirituelle Praxis


17 Schritte zur höchsten Erkenntnis und Erfahrung

Veröffentlicht am 02.05.2014, 15:00 Uhr von
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Wie kommst du zur höchsten Erkenntnis und zur höchsten Erfahrung? Darüber spricht Sukadev in diesem Vortrag. Im Jnana Yoga sowie im Vedanta gibt es drei Hindernisse, die es zu überwinden gilt: Mala (Unreinheit), Vikshepa (Unruhe), Avarana (Schleier der Unwissenheit). Und es gibt mehrere Schritte, wie man sie überwindet: Shravana (Hören), Manana (Nachdenken, reflektieren), Nididhyasana (tiefe Meditation), Anubhava (Verwirklichung), die zu Atma Jnana, höchster Selbsterkenntnis führt. Sukadev setzt die Schritte des Jnana Yoga in Beziehung zu den Schritten der anderen Yoga Wege


16 Aham Brahmasmi – Ich bin Eins mit der Höchsten Wirklichkeit

Veröffentlicht am 25.04.2014, 15:00 Uhr von

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Wer bin ich? Was bin ich wirklich? Erfahre mehr über diese Frage – anhand der vier Mahavakyas, der großen Aussprüche aus den Upanishaden, die Grundlage von Vedanta. Erfahre insbesondere über Aham Brahmasmi: Ich bin dieses Brahman. Sukadev geht aber auch ein auf die anderen Mahavakyas: Prajnanam Brahman. Ayam Atma Brahman. Tat Twam Asi. Weiterlesen …


15 Tat Twam Asi – Du bist das

Veröffentlicht am 18.04.2014, 15:00 Uhr von

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Erfahre dich selbst als Bewusstsein, mit allem verbunden. Sei dir bewusst: Es gibt eine Essenz hinter allem, Brahman genannt. Du bist eins mit dieser Essenz. Du kannst das auch erfahren. Erster Teil des Vortrags über die 4 Mahavakyas, die großen Aussprüche. Analyse der Mahavaka: Tat Twam Asi – Du bist das. Sukadev wendet hier die Bhagatyaga Lakshana Methode des Vedanta an. Dabei geht es weiterhin um die Frage: Wer bin ich? Weiterlesen …


14 Wer bin ich? Was ist die Welt?

Veröffentlicht am 11.04.2014, 15:00 Uhr von
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Die drei Vedanta Lehrsätze des Shankara lauten: Brahma Satyam. Jagan Mithya. Jivo Brahmaiva Napara: Brahman allein ist wirklich. Die Welt, wie wir sie wahrnehmen, ist Schein. Das Individuum ist eins mit Brahman. Sukadev wiederholt die Ergebnisse der Analyse: Wer bin ich? Und er zeigt praktische Konsequenzen aus der Vedanta Analyse: Verbinde dich innerlich mit anderen. Erfahre Freude durch Ruhe des Geistes, durch Liebe, durch Leben in der Gegenwart, durch Konzentration. Dann folgt eine längere Analyse der Frage: Was ist


13 Löse dich von Identifikationen und Verhaftungen – wer bin ich – Teil 2

Veröffentlicht am 04.04.2014, 15:00 Uhr von
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Löse dich von Identifikationen und Verhaftungen – das ist gar nicht so einfach. Aber es ist so wichtig, um deine wahren Natur zu erkennen, um Täuschung und Leiden zu überwinden. Folge also hier der weiteren Analyse der wichtigsten Frage überhaupt: Wer bin ich? Sukadev führt dich durch eine Methode der Bewusstwerdung: Ich bin nicht die Nation. Ich bin nicht Bayer, Friese, Deutscher oder Inder. Ich bin nicht Mann oder Frau. Ich bin weder Künstler noch Intellektueller noch Handwerker. Ich bin nicht die Emotionen, nicht die Gedanken


12 Wer bin ich?

Veröffentlicht am 28.03.2014, 15:00 Uhr von
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Die uralte Menschheitsfrage: Wer bin ich? Sukadev geht diese Frage anhand einer alten und bewährten Jnana Yoga Analyse, der Subjekt-Objekt-Unterscheidung, an. Sie hilft, sich von Verhaftungen an Besitz und Besitzergreifung von Menschen zu lösen. Und sie hilft, zu bedingungsloser Liebe zu kommen. Du bist nicht dein Besitz, du bist nicht einfach Beziehung, du bist nicht der Körper. Also: Wer bin ich? Diese Antwort erhältst du hier noch nicht… Das kommt in einem nächsten Podcast. Sukadev geht aber in diesem Vortrag besonders darauf ein, was


11 Shankaracharya – Leben und Werk des großen Vedanta Meisters

Veröffentlicht am 21.03.2014, 15:00 Uhr von
Shankaracharya
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Die Lebensgeschichte von Sankara bzw. Shankaracharya, dem größten Vedanta Meister und Jnana Yoga Lehrer. Sukadev erzählt die legendäre Shankara Vijaya, das Leben von Shankara – mit Mythen und Legenden, aber auch mit seiner Philosophie und dem, was Shankara bewirkt hat. Shankara, auch geschrieben Sankara, war ein Acharya, ein Meister. Er lebte vermutlich 788-820 n.Chr. Er war Begründer des Dashanami Ordens, Erneuerer indischer Spiritualität und Religion. Aber vor allem: Er war der große Lehrer des Vedanta, der Vedanta zu seinem großen Status verholfen hat.

Elfter


10 Sankhya, Yoga und Vedanta – indische Philosophiesysteme Teil 2

Veröffentlicht am 14.03.2014, 15:00 Uhr von
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Sankhya, Yoga und Vedanta sind die faszinierenderen unter den Darshanas, den sechs klassischen indischen Philosophiesystemen bzw. Weltanschauungen. Sukadev erläutert relativ genau Sankhya, das dualistische, atheistische und doch spirituelle Philosophiesystem, welches manchen Aspekten des Yoga und auch dem Ayurveda zugrunde liegt. Er erläutert, wie Sadhana, spirituelle Praxis, im Sankhya begriffen wird. In Sankhya liegt auch der Ursprung der spirituellen Technik Sakshi Bhav, heute meist als Achtsamkeit übersetzt, sowie der Achtsamkeitsmeditation, die ja später von den Buddhisten unter dem Namen Vipassana weiter entwickelt


09 Indische Philosophiesysteme und Weltanschauungen – Darshanas, Teil 1

Veröffentlicht am 07.03.2014, 15:00 Uhr von
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Im alten Indien gab es sechs Hauptphilosophiesysteme, die Shatdarshanas, also die sechs Darshanas bzw. Weltanschauungen. Sukadev beschreibt die sechs Weltanschauungen und zeigt, welche spirituelle Praktiken aus ihnen entstanden sind: Purva Mimamsa, Vaiseshika, Nyaya, Samkhya, Patanjali Yoga, Uttara Mimamsa. In diesem Vortrag hörst du über die ersten drei Darshanas. Uttara Mimamsa ist die Philosophie von Verdienst und Sünde, von Punya und Papa, von Himmel und Hölle, von gutem und schlechten Karma. Vaiseshika ist die materialistische Philosophie,


08 Indische Schriften Teil 2: Sutras und Agamas

Veröffentlicht am 28.02.2014, 15:00 Uhr von
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Die Sutras und Agamas sind spätere Schriften, die für spezielle spirituelle Traditionen wichtig waren und sind. Sukadev spricht darüber, welche der Sutras und Agamas für den ganzheitlichen Yoga von Bedeutung sind. Dann spricht er über die Geschichte des Yoga in Indien. Er stellt mehrere Modelle der Chronologie vor.

Achter Teil der Vortragsreihe „Jnana Yoga und Vedanta“ mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya. Mitschnitt aus einem Vortrag im Rahmen einer  Yogalehrer Weiterbildung bei Yoga Vidya Nordsee.


07 Dienstag – Subrahmanya-Tag – Orientiere dich an übergeordneten Zielen

Veröffentlicht am 25.02.2014, 15:00 Uhr von
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Subrahmanya ist der Führer der Engel. Er steht für die Orientierung an übergeordneten Zielen. Ähnlich sollte ein Aspirant seine inneren Anteile als wohlmeinender Sevaka erkennen, anerkennen und sie führen – also nicht unter die Sklaverei einer einzelnen Emotion etc. kommen. Und es ist wichtig, zu erkennen, dass man mit anderen Menschen gut zusammenarbeitet, wenn man die gemeinsamen und die unterschiedlichen Anliegen berücksichtigt. Sich selbst zu sehen als Subrahmanya kann zu viel Energie, Tatkraft – und Gelassenheit führen.

Mitschnitt aus einem Satsang im Rahmen


06 Geschichte des Yoga im Westen

Veröffentlicht am 14.02.2014, 15:00 Uhr von
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Yoga gibt es schon sehr viel länger im Westen, als die meisten Menschen wissen. Schon vor 4000-5000 Jahren standen die Hochkulturen in Kontakt miteinander. Gerade die griechische Kultur wurde stark auch von indischem Gedankengut geprägt. Es ist wahrscheinlich dass das Judentum vor über 2000 Jahre beeinflusst wurde von indischen Wanderasketen, Yogis, die es im Orient und im Mittelmeerraum gab. Vermutlich hat auch Jesus Christus Yoga Gedankengut in seine Lehren integriert, haben die Wüstenväter und die christlichen Mystiker Inspiration durch Yoga, Buddhismus und Jainismus erhalten. Im


05 Gelassenheit entwickeln mit Jnana Yoga

Veröffentlicht am 07.02.2014, 15:00 Uhr von
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Wie kannst du Vedanta nutzen, um gelassener zu sein? Sukadev zeigt, wie du Jnana Yoga Erkenntnisse im praktischen Alltag für Gelassenheit und Engagement umsetzen kannst. Die griechische Lebensphilosophie der Stoiker hat Inspiration von den indischen „Gymnosophisten“ bekommen. Mit anderen Worten: Eine große europäische Geistesrichtung wurde schon vor über 2000 Jahren durch Inspiration von Yogis beeinflusst, vielleicht sogar erst ins Leben gerufen. Aus der Nichtidentifikation und aus der Bewusstheit des reinen Bewusstseins kommt die Fähigkeit, geschickt und gelassen mit sich selbst und seinen Aufgaben umzugehen.

Fünfter


04 Klassische Schriften des Yoga: Veden, Upanishaden, Smritis, Puranas und Itihasas

Veröffentlicht am 31.01.2014, 15:00 Uhr von
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In Indien gibt es vier klassische Schriften, die auch als orthodoxe Schriften bezeichnet werden: Die Veden, Smritis, Puranas und Itihasas. Sukadev erläutert diese Schriften und was sie für einen spirituellen Menschen heute bedeuten. Er spricht über die vier Veden und ihre vier Teile. Er spricht insbesondere auch über die Upanishaden. Und er erläutert, warum die Puranas und Itihasas so komplex sind und die Götter und Helden, auch die spirituellen Führer und Lehrer, so menschlich, dramatisch beschreiben.

Vierter Teil der Vortragsreihe „Jnana


03 Bedeutung der Shanti Mantras – Mantras für den Frieden

Veröffentlicht am 24.01.2014, 15:00 Uhr von
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Shanti Mantras sind Mantras für den Frieden. Shanti Mantras stammen aus den Upanishaden, den philosophischen Texten der Veden. Die Upanishaden sind die Grundlage von Vedanta, der Philosophie des Absoluten. Die Shanti Mantras sind dazu da, eine friedvolle Stimmung zu erzeugen, notwendig für das Verständnis von Vedanta. Und die Shanti Mantras helfen, die transzendentale Philosophie in den Alltag umzusetzen. Sukadev spricht über die Bedeutung der Shanti Mantras und leitet anschließend eine Rezitation ein.

Dritter Teil der Vortragsreihe  „Jnana Yoga und Vedanta


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